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Risikosituation der Versicherer erkennen


Vorausschauendes Ertrags- und Risikomanagement für Versicherungsunternehmen
Risiken, Potenziale und die Risikotragfähigkeit eines Versicherungsunternehmens lassen sich heute jedoch IT-gestützt bis ins Detail beschreiben und abbilden

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(14.12.09) - In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.

Risiken und Potenziale des Versicherungsportfolios müssen Versicherer entsprechend den Anforderungen von Solvency II und MaRisk VA möglichst genau identifizieren und für die Zukunft quantifizieren. Dabei nehmen die Unwägbarkeiten noch zu. Denn die gesamte Versicherungsbranche befindet sich in einem umfassenden Veränderungsprozess. Treiber hierfür sind die jüngste Reform des Versicherungsvertragsgesetzes und die Gesundheitsreform, die die Krankenversicherer zu einer Überarbeitung bestehender Unternehmensmodelle zwingt, sowie die immer volatiler werdenden Finanzmärkte.

Risiken, Potenziale und die Risikotragfähigkeit eines Versicherungsunternehmens lassen sich heute jedoch IT-gestützt bis ins Detail beschreiben und abbilden. Das in der Versicherungsbranche bekannte Tool "iWorks Prophet" ist hierfür ein Beispiel. Es unterstützt ein breites Anwendungsspektrum. Hierzu gehört die Abbildung des internen Unternehmensmodells von Versicherungsunternehmen.

Ebenso liefert es dem Management die notwendigen Informationen, um die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die jeweilige Risikosituation des Unternehmens zu simulieren und somit realistisch einzuschätzen. Weitere Anwendungen sind beispielsweise Profitabilitätsanalysen im Rahmen von Produktentwicklungsprozessen oder die Entwicklung neuer Asset-Strategien im Kapitalanlagebereich. (agens Consulting: ra)

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

Risikosituation der Versicherer erkennen In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.

Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.

Übermittlung von SEPA-Zahlungen Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.

Integrierte Plattform für die Betrugsprävention Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.

Risikoumfeld systematisch prüfen SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.

Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.

Reporting-Lösung und lückenloser Audit-Trail Princeton Financial Systems (PFS), Lösungsanbieterin für Investment Accounting, Investment Compliance, Datenmanagement, Performance Measurement und Reporting für die globale Investment-Industrie, stellte die neue Version 3.0 der "DVS Publisher Suite" vor. Die Reporting-Lösung unterstützt Investment und Asset Manager bei der automatisierten Produktion und Verteilung professionell gestalteter, pixelgenauer Reports.

Konzernmeldewesen mit wenigen Mausklicks Die GAD eG, Spezialist für Banken-IT, bietet jetzt als erster genossenschaftlicher IT-Dienstleister eine einfache und passgenaue Lösung für das Konzernmeldewesen ihrer Kunden. Die Banken können nun mit Hilfe des Angebots schnell und unkompliziert ihren Meldeverpflichtungen gegenüber der Bundesbank nachkommen. "Mit unserer neuen Anwendung bieten wir unseren Konzern-Kunden eine Lösung, die die Aufwände für das Konzernmeldewesen in den Banken deutlich reduziert", sagt Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD eG. "Damit entlasten wir unsere Kunden, gerade auch in Zeiten einer sich verstärkenden Aufsicht, von administrativen Aufgaben und helfen ihnen, mehr Zeit auf ihr Kerngeschäft verwenden zu können."

Depotmanagement: Erfüllung der MiFiD-Richtlinien Die Finanzmarktrichtlinie MiFID sollte den Anlegerschutz in Deutschland stärken. Was allerdings das individuelle Risikomanagement betrifft, sind die Ergebnisse der Reform für Privatanleger eher ernüchternd. Dabei bedeutet die Erfüllung der MiFiD-Richtlinien für Banken eine Chance, verlorenes Kundenvertrauen durch bedarfs- und risikogerechte Beratung zurückzugewinnen.

SEPA Direct Debit ab November 2009 Ab voraussichtlich November 2009 wird durch das SEPA-Projekt, neben der SEPA-Überweisung (SEPA Credit Transfer) und der SEPA-Kartenzahlung, erstmals ein grenzüberschreitendes Lastschriftverfahren ermöglicht. Nach der Einführung des Euro, wird nun eine standardisierte Plattform für den gesamten Zahlungsverkehr innerhalb Europas geschaffen. Banken sowie Wirtschaftsunternehmen müssen sich auf neue Vorschriften, Abwicklungszeiten und Formate einstellen.

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