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Transaction Controlling gegen Zahlungsausfall

Interbankengeschäft: Software stoppt Zahlungen an insolvente Banken
Mittels individuell definierbarer Prüfregeln untersucht die Software die Transaktionen daraufhin, ob Transaktionen an eine "gesperrte" Bank gehen sollen

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(28.11.08) - Die Cellent Finance Solutions AG bietet jetzt für die Softwarelösung "S/Monitor" aus ihrer Produktfamilie "Smaragd" die zusätzliche Funktionalität "Transaction Controlling" an. Diese ermöglicht es, Zahlungsvorgänge an kritische Banken auch noch zu einem sehr späten Zeitpunkt zu stoppen. Mit dem Ergebnis, die Sicherheit im Interbankengeschäft insgesamt entscheidend zu erhöhen.

Für Banken wird es immer wesentlicher, ausgehende Zahlungen und Kredite daraufhin zu prüfen, ob die Gefahr eines Zahlungsausfalls besteht. Sie benötigen ein Instrument, die Transaktionen unmittelbar vor Verlassen des Hauses zu kontrollieren, um sie dann noch stoppen zu können. Das verlangt kurze Reaktionszeiten.

Die Cellent Finance Solutions AG bietet mit der Software "S/Monitor Transaction Controlling" ein solches Instrument. Es werden die Namen der gefährdeten Finanzinstitute im System hinterlegt. Mittels individuell definierbarer Prüfregeln untersucht die Software die Transaktionen daraufhin, ob Transaktionen an eine "gesperrte" Bank gehen sollen.

Es werden so zum Beispiel von der Insolvenz bedrohte Finanzinstitute jederzeit erkannt und weltweit gesperrt. Autorisierte Mitarbeiter können den Vorgang prüfen und mit wenigen Mausklicks die Zahlung freigeben oder endgültig anhalten.

"Mit S/Monitor Transaction Controlling werden wirkungsvoll Zahlungen an sich in Schwierigkeiten befindende Finanzinstitute verhindert", betont Klaus Spießhofer, Sales Manager bei der Cellent Finance Solutions AG. "Das ist eine effektive Maßnahme, um das Vertrauen in das Interbankengeschäft wieder herzustellen." (Cellent: ra)


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