Compliance-Software für Finanzintermediäre


Gesamtlösung für den Treuhandmarkt basiert auf IBM-Server-Technologie
"SEO Compliance" enthält alle Werkzeuge, um Compliance-Prozesse optimal zu unterstützen


(01.12.06) - InaLog Informatik Management AG, St. Gallen, baut ihre Kernkompetenz im Bereich "Compliance" aus und übernimmt die Lösung "SEO Compliance" von der Manaco AG, Schaan / FL. Der IBM Business Partner ergänzt damit das bestehende Software- und Dienstleistungsangebot im Bereich Kundenmanagement.

Mit dem Standardprodukt SEO Compliance wird der strategische Bereich "Kundenmanagement-Lösungen" systematisch ausgebaut. Die gleichzeitig zwischen redIT und InaLog beschlossene Zusammenarbeit stellt sicher, dass mit den Treuhandlösungen "ancoma Solution" und "pebe Finance" in Kombination mit "SEO Compliance" eine Gesamtlösung für den Treuhandmarkt angeboten werden kann.

Die InaLog Informatik Management AG wurde Mitte der Neunziger Jahre als Software - Entwicklungsunternehmen gegründet und engagiert sich als IBM Business Partner für die prozessorientierte Integration von Softwareanwendungen. Das bisher bekannteste Produkt ist die Domino basierte Standardlösung "InaVIS", die von Kunden im Bereich Kundenmanagement eingesetzt wird.

SEO Compliance enthält alle nötigen Werkzeuge, den Kunden in seinen Compliance-Prozessen zu unterstützen. Themen und Prozesse wie "Know Your Customer", "Risk-Management", "Taskmanagement", "Transaktionen" und "MIS Enterprise Reporting" werden sicher und durch optimierte Workflows unterstützt.
Durch die IBM-Server-Technologie im Hintergrund wird ein sicherer und stabiler Betrieb gewährleistet.

Physische Sicherheit: Raumsicherheit, Serverstandort und -hardware
>>
Betrieb im zutrittsgesicherten Server-Raum
>> Entfernen / Hardlocks für Disketten- und CD-ROM-Laufwerke (als Option)
>> USB Hardlocks / Softwarelocks (als Option)

SEO Server / Netzwerk / Betriebssystem - SEO Server-Betrieb, Netzwerkarchitektur und Betriebssystemsicherheit
>>
SEO Server-Start und -betrieb mit Server-Zertifikat und Passphrase geschützt
>> SEO Server-Konsolen-Passwortschutz
>> SEO Server-Betrieb unter LocalUser-Account
>> SEO Server-Administration mit passwortgeschütztem Zertifikat (ID-File mit PrivateKey)
>> AdministrationsID mit Multi-Password-Schutz
>> Server im eigenen Netzwerk / Netzwerksegment
>> Server-Betrieb hinter restriktiver Firewall im LAN
>> Server nicht in Domäne integriert
>> Keine Benutzer-Accounts auf Betriebssystemebene (nur ServerAdmin)
>> Getrennte Installationspfade für Programm, Daten und Transaction-Logging
>> Restriktive NTFS-Zugriffsrechte
>> Individuelle Security-Policy
>> Verschlüsselung für Inter-SAN-Verkehr gewährleistet
>> Verwendung dedizierter Backup-Systeme zur Datensicherung (als Option)

Architektur / Lösungsplattform - Sicherheit durch intelligente Lösungsarchitektur
>>
Basierend auf erprobter IBM Lotus Domino-Server-Architektur mit umfassenden Sicherheitsmechanismen
>> Klare Trennung Serveradministration, Applikationsadministration und Datenzugriff
>> Detaillierte Abbildung Organisationsstruktur mit Berechtigungen
>> Mehrschichtiges Sicherheitsmodell mit Zugriffsschutz auf die Ebenen "Server", "Applikation", "Datenbank", "Dokument"

Kommunikation - Durchgängig verschlüsselte Kommunikationswege
>>
Applikationszugriff über verschlüsselte SSL-Verbindungen (128Bit) (Browser)
>> Administrationszugriff mit Client über verschlüsselte NotesRPC-Verbindungen (64Bit )
>> Server-Server Kommunikation über verschlüsselte NotesRPC-Verbindungen (64Bit )
>> Server-interne Kommunikation mit Datenbank verschlüsselt (128Bit)
Datenbanken / Datenspeicher - Sichere Datenverschlüsselung gegen Missbrauch
>>
Durchgängige Datenbankverschlüsselung On-Disk (128Bit) für alle Compliance-Daten
>> Encryption-Privatekey mit PIN (Passphrase) geschützt
>> Alle Compliance-Daten verschlüsselt auf Backup-Tape

Access Control / Authentication / Autorization - Zugriffsregelung, Autorisierung und Authentifizierungsmöglichkeiten
>>
Zentrale Server Access List (SAL)
>> Zentrales, LDAP-fähiges Directory
>> Zentrale Benutzerprofile
>> Access Control Groups (Benutzergruppen)
>> Blacklist Groups (Zugriff explizit verweigern)
>> Access Control Lists (ACL) pro Modul / Datenbank definierbar
>> Access Types Settings (Server / User / Servergroups / Usergroups)
>> Access Levels in 7 Hauptstufen regelbar
>> Individuelle Benutzerrollen pro Modul / Datenbank konfigurierbar
>> Zugriffsschutz auf einzelne Dokumente steuerbar (Read-Access / Author-Access)
>> Benutzer - Authentifizierung über Username / Passwort
>> SEO Domino Certificate Authority (CA) zur Erstellung von Benutzer- und Server-Zertifikaten
>> Certficate Revocation Lists Checking mit SEO Domino CA
>> Unterstützung externer Certificate Authorities / Directories
>> Benutzer - Authentifizierung über Client-Certificates (PKI Infrastructure) (als Option)
>> Unterstützung von Smart Cards / Tokens mit Client-Certificates (als Option)
(InaLog: ra)

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

  • Einlagen- und Girokonten vor Betrug schützen

    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

  • Compliance-Änderungen gerecht werden

    Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern.

  • SEPA-Migration und SEPA-Compliance

    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

  • Investment-Compliance gewährleisten

    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

  • Management von Ausfall-Prognosemodellen

    Fico, eine Anbieterin von prädiktiver Analytik und Lösungen für das Decision Management, gibt die sofortige Verfügbarkeit von "Fico Model Central Solution" bekannt. Die Lösung unterstützt Banken, Versicherungen und Handelskonzerne dabei, die Leistungsfähigkeit ihrer Ausfall-Prognosemodelle zu verbessern und diese im Einklang mit strenger werdenden Compliance-Regularien zu verwalten.

  • Facta: Compliance mit US-Steuer-Reporting erhalten

    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.