Compliance bei medizinischer Bildspeicherung
Bessere Patientenbetreuung und Einhaltung von Archivierungs-Richtlinien
Schnellen Zugriff auf medizinische Dokumente: Neue Version der "HP Medical Archive Solution"
(14.01.08) – Hewlett-Packard (HP) bringt Version 3.0 ihrer Lösung "Medical Archive" (MAS)-Lösung auf den Markt. Mit Hilfe von MAS lässt sich das nahezu explosionsartig wachsende Aufkommen an medizinischen Bildern – zum Beispiel Röntgen- oder Ultraschallaufnahmen – archivieren. Die Lösung eignet sich für Krankenhäuser und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens gleich welcher Größe. MAS ermöglicht es, medizinische Bilder sicher zu indizieren und aufzubewahren und bei Bedarf schnell auf sie zuzugreifen.
Gleichzeitig können Organisationen des Gesundheitswesens mit Hilfe dieser Lösung die strengen Richtlinien zur Archivierung medizinischer Daten einhalten und sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren – die optimale Betreuung der Patienten.
HP MAS 3.0 basiert auf integrierten Speicher- und Server-Systemen von HP und bietet Funktionen für die Indizierung, Regel-basiertes Management sowie die Suche von Dateien, so dass sich medizinische Bilddokumente langfristig speichern lassen. Die Architektur sorgt dafür, dass die hohen Anforderungen von Einrichtungen des Gesundheitswesens an Skalierbarkeit und Leistung langfristig und kostengünstig erfüllt werden.
Neue und Verbesserte Funktionen von MAS 3.0 im überblick
>> Bessere Patientenbetreuung und Einhaltung von Archivierungs-Richtlinien (Compliance): Ein so genanntes "High Availability Gateway" ermöglicht einen stets verfügbaren Zugriff auf im Archiv gespeichertes medizinisches Bildmaterial, Dokumente und Laborberichte – selbst wenn an mehreren Standorten gleichzeitig einzelne Systeme ausfallen sollten.
>> Zertifizierungen und Support für über 30 Anbieter von Picture Archiving and Communications Systems (PACS): Damit haben Ärzte innerhalb eines Krankenhauses oder in verschiedenen Krankenhäusern Zugriff auf Patientendaten und können bei der gemeinsamen Behandlung eines Patienten Informationen einfach austauschen.
>> Verschlüsselung als Standard-Sicherheitsfunktion: Dadurch wird beim Transfer von medizinischem Bildmaterial der Datenschutz gewährleistet.
>> Erhöhte Speicherflexibilität und geringere Kosten: Es lassen sich mehrstufige Speichersysteme, zum Beispiel Storage Area Networks (NAS), SCSI-, SATA- sowie Bandlaufwerke einrichten und verwalten. So können Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen je nach Bedeutung der jeweiligen Daten festlegen, wie lange und auf welchen Systemen sie gespeichert werden sollen: Die Administratoren definieren Regeln, nach denen die Daten dann automatisch auf günstigere Speichersysteme verlagert werden.
(Hewlett-Packard: ra)
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