Textversion
Gesetze/Standards Markt Produkte Services Branchen Whitepapers Fachbeiträge Schwerpunkte Webinare CCZ Literatur Governance Compliance-Archiv Compliance-Lexikon Success Stories Wer bietet was? Sponsoren Schulungen Security-News Compliance-Shop Specials Unternehmensprofile
Home Literatur Fachbücher

Literatur


Fachbücher White Papers Schriften Schulung sonstige

Schwerpunkt: Ethik und Compliance im Unternehmen Schwerpunkt: Identity Management & Compliance Events / Veranstaltungen Marktübersichten Stellenanzeigen - Jobsuche Compliance-Shop Shopping-Portal & Shopping Mall Newsletter Impressum Kontakt: Pressemitteilungen Links RSS: Compliance-Magazin.de-News Feed abonnieren RSS: IT SecCity.de-News Feed abonnieren Datenschutzerklärung Geschäftsbedingungen Wichtiger Hinweis zu Rechtsthemen Compliance-Magazin für Mobile Devices Sitemap Suche Mediadaten

Nachfolgeregelung in Familienunternehmen


"Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" bietet integrierten Ansatz
Vollständig neuer Leitfaden verbindet die Aspekte Recht, Steuern, Finanzen und Psychologie zu ganzheitlichen Lösungenbei der Nachfolgeregelung in Familienunternehmen


Anzeige
www.easyCredit.de

(26.11.09) - Jährlich müssen etwa 71.000 deutsche Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz ab 50.000 Euro eine Nachfolge an ihrer Spitze regeln. Durch gescheiterte Nachfolgeregelungen sind pro Jahr rund 250.000 Arbeitsplätze direkt bedroht. 71.000 Nachfolgeregelungen bedeuten ebenso viele Einzelfälle, in denen rechtliche, steuerliche, finanzielle und psychologische Fragen individuell zu klären sind. Der neue "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" schafft hier Klarheit. Deloitte, NaviGet, Eurenta, RA Thomas Auer und das F.A.Z.-Institut stellen erstmals den handlichen Leitfaden vor.

Mit dem integrierten Ansatz, der die Aspekte Recht, Steuer, Finanzen und Psychologie miteinander verbindet, bieten die fünf Herausgeber eine ganzheitliche Lösung, um die komplexe Aufgabe Nachfolgeregelung zu bewältigen. Auch die Gestaltungsmöglichkeiten und Fallstricke, die durch die zum 1.Januar 2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerreform entstehen, werden darin berücksichtigt.

Das Hauptproblem für viele Familienunternehmen besteht darin, dass sie die Nachfolge nicht oder zu spät planen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind aufgrund vielfältiger Abhängigkeiten, etwa des Gesellschafts-, Erb- und Steuerrechts, schwer zu durchschauen. Auch auf die Beziehungen innerhalb der Eigentümerfamilie hat eine Nachfolge weitreichende Auswirkungen. So ergeben sich hohe Anforderungen an die Konsensfähigkeit der Verantwortlichen und den Abschluss rechtssicherer und steuerschonender Nachfolgeregelungen.

Das Risiko des Scheiterns ist groß. Erfahrungsgemäß misslingt in Deutschland etwa jede zweite Nachfolgeregelung, mit weitreichenden Konsequenzen für Arbeitsplätze sowie das Vermögen und den Zusammenhalt der Unternehmerfamilie. Wenn die Nachfolge gelingen soll, ist daher eine rechtzeitige und systematische Vorbereitung unabdingbar.

Hier bietet der "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" gut verständliche und praxiserprobte Informationen. Mit seiner integrierten Sicht von Recht, Steuern, Finanzen und Psychologie wird er der Realität bei Nachfolgeregelungen gerecht, in der die Verantwortlichen viele Fragen parallel klären müssen. So erfährt der Leser für jede Phase der Übergabe – von der Nachfolgestrategie über deren Umsetzung bis zum Nachfolgecontrolling, welche Schritte er in den vier Disziplinen einleiten muss. Schaubilder, Fallbeispiele, Checklisten und Meilensteinbeschreibungen erleichtern die praktische Anwendung. Der Ratgeber kostet 29,90 Euro (ISBN: 978-3-89981-915-1). (F.A.Z.-Institut: ra)

F.A.Z.-Institut: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -


Anzeigen


Meldungen: Fachbücher

Aufgaben von Compliance in Organisationen Nachhaltige Compliance ist ein wesentlicher Aspekt erfolgreicher Unternehmensführung und damit Führungs- und Managementaufgabe. Diese Grundüberzeugung steht im Fokus des Werks "Handbuch Compliance-Management".

Grundlage des deutschen Gesellschaftsrechts Die Vorschriften der §§ 105 ff. HGB zu den Rechtsverhältnissen der OHG und der KG bilden zusammen mit den Regelungen der §§ 707 ff. BGB seit mehr als 100 Jahren die bewährte Grundlage des deutschen Gesellschaftsrechts. Ein umfassender Ratgeber für die Rechtspraxis ist soeben bei Haufe-Lexware in der zweiten Auflage erschienen: "OHG, KG und PublikumsG".

Vergaberecht im Wandel Das Vergaberecht ist ein komplexes Rechtsgebiet, das sich seit einiger Zeit in konstantem Wandel befindet. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Vergaberechts wurde im Frühjahr 2009 eine neue Runde der Reform eingeläutet. Zahlreiche Vorschriften, die sich zuvor in der Vergabeverordnung fanden, sind nun in das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen integriert worden. Ein zentrales Anliegen der Reform war es, mittelständische Interessen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge besonders zu berücksichtigen.

Leitfaden "Rechnungslegung nach IFRS" Mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind zum 1. Januar wesentliche Änderungen in der Bilanzierung nach HGB in Kraft getreten. Der Leitfaden "Rechnungslegung nach IFRS" in dritter, überarbeiteter Auflage stellt die entscheidenden Neuerungen vor und vergleicht diese mit der Bilanzierung nach IFRS. Herausgegeben wird der Band von F.A.Z.-Institut und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte.

Compliance in der Unternehmenspraxis Von Dr. Johannes Barbist und Mag. Michael Ahammer (Herausgeber) stammt das Buch zum Compliance-Management "Compliance in der Unternehmenspraxis", das sich Compliance-relevanten Themen mit Schwerpunkt in Österreich widmet.

Haftung von Unternehmensorganen Die Entwicklung in den vergangenen Jahren führt zunehmend dazu, dass die Haftung von Unternehmensorganen bei ausbleibenden Gewinnen und drohenden oder eingetretenen Insolvenzen eine stärkere Bedeutung erlangt hat. Auch hat der Gesetzgeber in diversen Gesetzen - Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, Transparenz- und Publizitätsgesetz, Corporate Governance Kodex, Vorstandsvergütungsoffenlegungsgesetz - Regelungen geschaffen, die zu größerer Transparenz im Unternehmensbereich beitragen. Berücksichtigt ist das Vorstandsvergütungsgesetz.

Compliance: Praxisleitfaden für Unternehmen Compliance ist eine herausfordernde und haftungsträchtige Organisationsaufgabe. Dies nicht nur für die Leitungen von Konzernen, sondern zunehmend auch für Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen. Die steigende Zahl straffrechtlicher Ermittlungen gegen Unternehmen und deren Leitungen unterstreicht die wachsende Bedeutung für dieses Thema.

Kompaktkommentar zum Bundesdatenschutzgesetz Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist 2009 in vielen Punkten geändert worden. Der Gesetzgeber hat damit auf die zahlreichen Datenskandale bei deutschen Großunternehmen reagiert. Die aktuelle Fassung des BDSG zielt darauf ab, die Rechte von Betroffenen besser zu schützen: Als Bürger, als Arbeitnehmer, als Verbraucher, als Kunde soll der Einzelne mehr als bisher Herr seiner Daten bleiben und wissen, wer welche Informationen über ihn hat.

BDSG-Novelle: Kommentar von Weka Media Am 1. September 2009 sind bereits Teile des novellierten Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft getreten. Weitere Regelungen gelten ab dem 1. April 2010. Die Änderungen im Datenschutzrecht werden sich spürbar auf die Ausgestaltung der unternehmerischen Geschäftsprozesse auswirken, denn die neuen Regelungen stellen erheblich gesteigerte Anforderungen an den Umgang mit Daten. Für den Praktiker hat der Weka-Fachverlag nun zeitnah einen neuen Praxiskommentar zum novellierten BDSG herausgegeben, der diesen bei der praktischen Umsetzung der neuen Regelungen im Unternehmen unterstützt.

Nachfolgeregelung in Familienunternehmen Jährlich müssen etwa 71.000 deutsche Familienunternehmen mit einem Jahresumsatz ab 50.000 Euro eine Nachfolge an ihrer Spitze regeln. Durch gescheiterte Nachfolgeregelungen sind pro Jahr rund 250.000 Arbeitsplätze direkt bedroht. 71.000 Nachfolgeregelungen bedeuten ebenso viele Einzelfälle, in denen rechtliche, steuerliche, finanzielle und psychologische Fragen individuell zu klären sind. Der neue "Nachfolgeratgeber Familienunternehmen" schafft hier Klarheit. Deloitte, NaviGet, Eurenta, RA Thomas Auer und das F.A.Z.-Institut stellen erstmals den handlichen Leitfaden vor.

Druckbare Version

BDSG-Novelle: Kommentar von Weka Media Nachschlagewerk zur Außenwirtschaft 2010