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Erfüllung von Compliance-Anforderungen


Identity Access Management (IAM): IT-Dienstleister der Sparkassen-Gruppe Finanz Informatik setzt auf Lösungen von Beta Systems
Installation wird zum Projektstart nahezu 150.000 Zugriffsprofile umfassen und innerhalb der nächsten zwei Jahre auf über 350.000 erweitert


(23.01.13) - Die Finanz Informatik (FI) baut vor dem Hintergrund stetig steigender regulatorischer Anforderungen ihr Identity Access Management (IAM) sowie ihre Rechenzentrumsinfrastruktur mit Lösungen der Beta Systems Software AG weiter aus. Der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten Banken-IT-Dienstleister in Europa unterstreicht damit die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Berliner Softwareunternehmen. Insbesondere die strengen internen und externen Compliance-Anforderungen werden mit den Produkten von Beta Systems realisiert.

Mit Abschluss eines neuen Vertrages migriert die Finanz Informatik ihre bisherige IAM-Lösung auf die neue plattformunabhängige Architektur von "SAM Enterprise" und sichert sich mit der skalierbaren Lösung größtmögliche Flexibilität für die Zukunft. Die darüber hinaus im Rechenzentrumsbetrieb eingesetzten IT-Infrastruktur-Produkte von Beta Systems werden im Zuge des neuen Auftrags auf die neuste "Agility"-Produktgeneration umgestellt, um die Produktivität im Rechenzentrumsbetrieb weiter zu steigern.

Die Produkte, welche sehr tief in den Produktionssystemen der FI verankert sind, bilden dabei einen wesentlichen Bestandteil der FI-eigenen Core-Banking-Lösung OSPlus. Zusätzlich erhalten die bei der Finanz Informatik bereits genutzten Lösungen "SAM Business Process Workflow" und "SAM Rolmine" umfassende Erweiterungen, die u. a. eine Compliance-konforme Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation gewährleisten. Der über die Standardwartung hinausgehende kundenindividuelle 7/24-Servicevertrag für die IT-Infrastruktur-Produkte wurde zudem bis Ende 2016 verlängert.

Mit der Umstellung auf die plattformunabhängige "SAM Enterprise"-Lösung kann die Finanz Informatik künftig unternehmensweites Identity Access Management weitestgehend betriebs- und datenbankunabhängig einsetzen und dadurch eine sehr hohe Flexibilität und Sicherheit hinsichtlich der Softwarearchitektur dieser Lösung erreichen. Berechtigungen werden mittels SAM Business Workflow webbasierend beantragt und genehmigt und via SAM Enterprise automatisiert erteilt. SAM Enterprise und die beiden Komponenten SAM Rolemine und SAM Business Workflow sind in der Lage, auf Basis eines rollenbasierenden Berechtigungsmodells auch sehr große Benutzer-Datenmengen effizient, performant und auditierbar zu managen. (Beta Systems Software: ra)

Beta Systems Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

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  • KI-gesteuerte Identifizierung von Verdachtsfällen

    Modularbank, ein Fintech-Unternehmen aus Estland, das eine moderne und flexible Core-Banking-Plattform anbietet, schließt eine Partnerschaft mit dem Münchner Fintech Hawk:AI, das eine Lösung zur Erkennung und Bearbeitung von Geldwäscheverdachtsfällen entwickelt hat. Die Software Hawk:AI wird als Out-of-the-Box-Lösung direkt in die Core-Banking-Plattform von Modularbank integriert. Die Cloud-agnostische Core-Banking-Plattform von Modularbank ermöglicht es Banken, Finanzdienstleistern und Unternehmen aus anderen Branchen (z.B. dem Handel oder der Telemedizin), ihre modulare Finanztechnologie dank APIs nahtlos in die bestehende Infrastruktur zu integrieren. Dadurch können Unternehmen innerhalb von Wochen neue, innovative Finanzprodukte einführen, die den Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Kunden entsprechen.

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    5FSoftware integriert zukünftig FP Sign in ihre "Collaboration Cloud" für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die digitale Signatur der FP Mentana-Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP) erspart damit nicht nur Mandanten, für ihre eigenhändige Unterschrift extra persönlich erscheinen zu müssen, sondern erleichtert jeden Workflow, dessen Fortschritt von Unterschriften abhängig ist. FP Sign ermöglicht es, Dokumente mit einer rechtskonformen elektronischen Signatur zu versehen - bis hin zur höchsten verfügbaren Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Das Spektrum reicht dabei von der Unterschrift unter Geschäftskorrespondenz bis hin zur Signatur für Steuererklärungen oder Prüfungsberichte.

  • Juristisches Know-how verständlich vermitteln

    Mehr als 100 PwC Legal Rechtsanwälte werden europaweit sukzessive mit der von der Bryter GmbH entwickelten No-Code-Decision-Automation Plattform ausgestattet, um Mandanten interaktive Anwendungen anzubieten. PwC Legal Österreich stellt mit dem "Rule Keeper" bereits die erste auf Bryter entwickelte Anwendung vor. Damit erhalten Mandanten digitale Anwendungen für Standardrechtsfragen und regulatorische Entscheidungsprozesse, mit denen wiederkehrende Rechtsfragen effizient abgebildet und gelöst werden können. Das neue Angebot richtet sich nicht nur an Rechts- und Steuerabteilungen, sondern auch an die Bereiche Compliance und Datenschutz. Die No-Code-Decision-Automation-Plattform von Bryter ist die erste Software, die die Möglichkeiten der Prozess-Automation auch für Geschäftsentscheider zugänglich macht. Professionals erhalten damit ein mächtiges Werkzeug für die digitale Transformation. Mit Bryter lassen sich digitale Anwendungen entwickeln, ohne dass die Geschäftsnutzer selbst über Programmierkenntnisse verfügen müssen. Funktions-Komponenten können über eine intuitive, leicht verständliche Benutzeroberfläche beliebig zusammengefügt und kombiniert werden. Wie mit digitalen Lego-Steinen lassen sich auch mächtige Geschäftsanwendungen leicht erstellen, warten und einem Nutzerkreis zugänglich machen.

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