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IT-Sicherheitsforum Wasserdicht 2006


McAfee lädt ein zu Wasserdicht – Forum für IT-Sicherheitsmanagement in Kooperation mit Sun und TÜV Rheinland
IT-Sicherheit mit prioritätsbasiertem Risikomanagement effizienter gestalten


(07.11.06) - McAfee, Inc. (NYSE: MFE) veranstaltet gemeinsam mit Sun Microsystems und dem TÜV Rheinland das IT-Sicherheitsforum Wasserdicht 2006. Im Rahmen der Informationsveranstaltung, die Ende November in Hannover, Düsseldorf und München stattfinden wird, kommen Experten aus zentralen sicherheitsorientierten Kompetenzbereichen zu Wort. Das Thema IT-Sicherheitsmanagement aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten, steht auf der Agenda von Wasserdicht 2006. Ziel ist es vor allem, den Teilnehmern durch aktuelle und anspruchsvolle Vorträge den neuesten Stand zum Thema IT-Sicherheit zu vermitteln.
McAfee wird die Möglichkeiten IP-basierter Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) präsentieren. Die Teilnehmer sollen darüber informiert werden, wie sie mithilfe der flexiblen Sicherheitslösungen von McAfee ihre IT-Infrastruktur für zukünftige Security-Initiativen vorbereiten können. Das Thema ISMS steht auch bei Sun Microsystems auf dem Programm. Insbesondere soll aufgezeigt werden, wie alle Aspekte des Identitätslebenszyklus der Benutzer mit einer einzigen Lösung automatisiert, überwacht und revisionssicher dokumentiert werden können. Der TÜV Rheinland befasst sich mit dem Thema "IT Security als Service“ und stellt die angemesse und wirksame Prozessoptimierung nach dem internationalen Standard ISO 27001 vor. Nach den Vorträgen stehen die Experten zur Verfügung, um spezielle Fragen zum Thema zu beantworten.

Im Einzelnen sieht die Agenda von Wasserdicht 2006 folgendermaßen aus:
13.00 Uhr – Begrüßung und Registrierung
13.30 bis 14.45 Uhr – Vortrag TÜV: IT-Security als Service
14.45 bis 15.30 Uhr – Vortrag Sun: Identity Management und Audit – ein automatisierter Regelkreis?
15.30 bis 15.45 – Kaffeepause
15.45 bis 16.45 Uhr – Vortrag McAfee: Wie Sie Ihre IT-Sicherheit mit prioritätsbasiertem Risikomanagement effizienter gestalten können.
16.45 bis 17.30 Uhr – Vortrag TÜV: ISO-27001-Zertifizierung: Mehrwert durch optimierte Prozesse
17.30 Uhr – Weindegustation mit Fingerfood

Veranstaltungstermine und -orte:
21. November – Hannover (Die Insel)
28. November – Düsseldorf (Showroom Visplay im Medienhafen)
29. November – München (Diver´s World, Mercure Hotel)

Die Anmeldung zur Teilnahme an Wasserdicht 2006 ist bis 15. November 2006 möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 99,- Euro. (McAfee: ra)

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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

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    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".