Zusammenführung von Compliance und Risk-Management
Mit Compliance und Risikomanagement der Wirtschaftskriminalität im Unternehmen vorbeugen Am 26. und 27. Oktober findet in München der "Corporate Compliance & Risk Management D/A/CH Strategie-Gipfel 2010" statt
Jedoch setzen längst nicht alle mittelständischen bis börsennotierten Unternehmen auf entsprechende Maßnahmen zur längerfristigen Vorkehrung - das Thema wird oft ganz einfach totgeschwiegen. "Ein großer Fehler", meinen Florian W. Gössel und Till Leibold von der Firma principal.access, einer Anbieterin von Strategieformaten und themenbezogener Marktforschung.
"Kein Unternehmen ist immun gegen Wirtschaftskriminalität. Die Zahlen der letzten Jahre belegen, dass bereits mehr als ein Drittel aller deutschsprachigen Unternehmen Betrugsfällen und organisierten Spionageaktivitäten zum Opfer gefallen sind. Jedes Jahr gibt es horrende Millionenschäden aufgrund wirtschaftskrimineller Delikte. Wer unvorbereitet ist, hat mittel- bis langfristig mit schwerwiegenden Imageschäden und massiven rechtlichen Folgeerscheinungen zu rechnen. Hier gilt es, potenzielle Risiken rechtzeitig zu erkennen und ganzheitliche Risikofrüherkennungssysteme sowie Strategien effizient zu integrieren", führen die Projektverantwortlichen weiter aus.
Am 26. und 27. Oktober findet in München der "Corporate Compliance & Risk Management D/A/CH Strategie-Gipfel 2010" statt, der von pricipal.access veranstaltet wird. Er richtet sich an Führungskräfte aus branchenübergreifenden Unternehmen (gehobener Mittelstand bis hin zum DAX aus D/A/CH).
Die Agenda umfasst praxisbezogene Vorträge und Fallstudien sowie themenspezifische Workshops von Consulting-Unternehmen. Darüber hinaus besteht für interessierte Teilnehmer die Möglichkeit, untereinander Erfahrungen im persönlichen Dialog auszutauschen.
Adressiert werden mit der Veranstaltung: CxOs, Manager aus den Bereichen Compliance, Risikomanagement, Recht, Corporate Governance, Interne Revision, IT, Risikokommunikation, Strategische Unternehmensentwicklung, EuroSOX, Finanzen, Controlling, Datenschutz, Dokumentenmanagement. (principal.access: ra)
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Finanzbranche: Stresstest für IT-Architekturen
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Mit einer Flut von regulatorischen Compliance-Anforderungen reagieren Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden auf die Erfahrungen aus der letzten Finanzkrise. Damit steht die Finanzbranche vor einem Stresstest für ihre Fach- und IT-Architekturen. Insbesondere im Finanz- und Risikomanagement sowie im Melde- und Rechnungswesen steigen die Anforderungen an die Datenhaltung und Datenqualität drastisch an. Die bestehenden Fach- und IT-Architekturen und Gesamtbanksteuerungsprozesse vieler Finanzinstitute sind dem nicht gewachsen.
E-Bilanz mittelfristig als wahrer Kostenkiller
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Um den kritischen Spekulationen um die langfristigen Folgen der E-Bilanz eine realistische Prognose entgegenzusetzen, hat die adept consult AG erste Praxiserfahrungen mit ersten E-Bilanz-Projekten analysiert und zusammengefasst. Auf der vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen "ReWeCo", der Fachmesse für Rechnungswesen und Controlling, hat der Lösungsanbieter für Informationslogistik und Business Intelligence aus Frankfurt konkrete Erkenntnisse aus realen E-Bilanz-Prozessen präsentiert. Demnach können Unternehmen, welche die Automatisierungs- und Rationalisierungspotenziale der E-Bilanz nutzen, ganz erhebliche Kostensenkungen realisieren. Auf die deutsche Volkswirtschaft projektiert ergeben sich Beträge in Milliardenhöhe.
Chancen in der derzeitigen Finanzlandschaft
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Vor dem Hintergrund der Entwicklungen in der Eurozone und des zunehmenden regulatorischen Drucks mit neuen Anforderungen für die Marktteilnehmer gibt die SWIFT-Regionalkonferenz 2012 (4. bis 6. Juni 2012 in Wien) Antworten auf die aktuellen Fragen und Lösungen für die zahlreichen Herausforderungen der europäischen Finanzindustrie zur Diskussion. Dabei stehen Innovation und Kooperation als die entscheidenden Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Gestaltung der zukünftigen Bankenlandschaft nach den Krisen der letzten Jahre im Vordergrund.
Enterprise-Governance-, Risk- & Compliance
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Governance, Risk und Compliance
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In diesem Jahr widmet sich der Cast e.V unter der Rubrik "Enterprise Security" dem Thema Compliance. Compliance bezeichnet die Regeltreue oder auch Regelkonformität und ist ein Begriff aus der betriebswirtschaftlichen Fachsprache für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von freiwilligen Kodizes, wie der einschlägigen Literatur zu entnehmen ist.
Info-Roadshow zur elektronischen Rechnung
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Der Versand elektronischer Rechnungen ist vor einigen Monaten wesentlich vereinfacht worden. Digitale Signaturen oder spezielle Verfahren für den Datenaustausch wie EDI sind nicht mehr notwendig. Stattdessen können Rechnungen nun einfach per E-Mail verschickt werden. Mit einer Experten-Roadshow zum elektronischen Rechnungsaustausch informiert der Bitkom über die neuen Möglichkeiten.
Nachhaltigkeitsengagement der SAP
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Die SAP AG hat ihr vierteljährliches Update zum Nachhaltigkeitsbericht 2011 veröffentlicht. So konnte SAP aufgrund ihres Nachhaltigkeitsengagements im ersten Quartal 2012 ihre Position im Ranking der 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit von Platz 94 auf Platz 27 verbessern und wurde in den FTSE4Good-Index aufgenommen. Darüber hinaus erhielt SAP den ersten "Climate Leadership Award 2012". Mit diesem Preis zeichnet die US-amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA - Environmental Protection Agency) unternehmerisches und persönliches Engagement bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Verringerung der CO2-Emmissionen aus. Der Award ehrt sowohl die Software, die SAP ihren Kunden in den Bereichen Energiemanagement und nachhaltige Unternehmensführung weltweit anbietet, als auch die eigene Energie- und CO2-Strategie von SAP.
Master-Studiengang für Criminal Investigation
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Im deutschsprachigen Raum wird es eine hochschulische Masterausbildung in Kriminalistik geben. Die School of Governance, Risk & Compliance (School GRC) an der privaten, staatlich anerkannten Steinbeis-Hochschule Berlin startet mit Initiative der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) im Oktober den zweijährigen, berufsbegleitenden Master-Studiengang für Criminal Investigation. Die Studierenden werden u.a. in die Kriminalwissenschaften eingeführt, umfassend in der Beweisführung fortgebildet und erlernen die Einsatzmöglichkeiten kriminalistischer Instrumente im Umfeld nicht-polizeilicher Behörden und der Privatwirtschaft.
Compliance-Roundtable in Zürich
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Die kostenlosen, halbtägigen eLearning-Roundtable-Veranstaltungen der IMC AG haben sich seit deren Gründung im vergangenen Jahr zu einem festen Treffpunkt für L&D-Professionals in der Schweiz entwickelt. Lag der Fokus bei den letzten beiden Terminen auf der Unterstützung der informalen Lernprozesse durch Microlearning, soll es nun am 20. Juni in Zürich beim Roundtable "Compliance und die Herausforderungen an das Learning Management im Unternehmen" darum gehen, welche Herausforderungen stetig wachsende Compliance-Anforderungen an Unternehmen stellen und wie diesen mit optimierten Learning-Management-Prozessen begegnet werden kann.
Sicherheit und Vertraulichkeit durch Datenraum
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Die Brainloop AG, Anbieterin von "Document Compliance Management"-Lösungen für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten, hat jetzt die unbefristete Verlängerung der Partnerschaft mit Munich Network bekanntgegeben. Damit unterstützt Brainloop die Aktivitäten des gemeinnützigen Innovationsnetzwerkes zur Vernetzung von Start-ups, Industrie, Investoren und Forschung.