Financial Times Deutschland: Forschung
![]() | Financial Times Deutschland |
Gute Nachricht für Naschkatzen in der Adventszeit: Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit enthält das Weihnachtsgebäck in diesem Jahr deutlich weniger der krebsfördernden Substanz als in den Vorjahren. | |
![]() | Neue Generation von Computerchips: Metalloxide statt Silizium |
Supraleitung heißt das Zauberwort bei der Entwicklung neuartiger Computerchips. Mithilfe von Metalloxiden haben Forscher einen solchen verlustfreien elektronischen Leiter geschaffen, der sich sogar schalten lässt. Er könnte die Basis für neuartige Chips sein. | |
![]() | Gesundheitsrisiko im Job: Schichtarbeiter besonders krebsgefährdet |
Die Arbeit an Bord von Flugzeugen und bei Schichtarbeit in bestimmten Berufsgruppen hat ein erhöhtes Krebsrisiko zur Folge. Das fanden Kölner Wissenschaftler bei einer Vergleichsstudie heraus und können auch einen Grund dafür benennen. | |
![]() | Schauspiel am Himmel: Mond verschluckt die Venus |
Sie heißt wahlweise Morgen- oder Abendstern und ist eines der hellsten Objekte am Himmel: die Venus. Am Montagabend sorgt der Mond aber dafür, dass die nicht zu sehen sein wird. Beteiligt an der seltenen Konstellation ist außerdem Jupiter. | |
![]() | Aidsforschung: WHO weckt Hoffnung für Afrika |
Nirgends infizieren sich so viele Menschen mit HIV wie im südlichen Afrika. Eine Studie der WHO zeigt, wie dies verhindert werden könnte. Bis zu 95 Prozent weniger Neuansteckungen wären möglich - auf recht einfache Weise. | |
![]() | Ethikstreit: Amt verweigert Stammzellenpatent |
Forschung mit embryonalen Stammzellen, für die menschliche Embryos getötet wurden, soll in Europa kein Patent erhalten. Das hat das Europäische Patentamt in München entschieden. | |
![]() | Astronomie: Wasser auf Saturn-Mond vermutet |
Auf Enceladus könnte es nach Ansicht von US-Wissenschaftlern flüssiges Wasser geben - und damit die Voraussetzung für Leben. Die Flüssigkeit ist möglicherweise in Gas- und Staubschwaden enthalten. | |
![]() | Bilderserie: Europa im All |
Wetterinformationen, Navigationsdaten, Weltraumforschung - das Spektrum der Europäischen Weltraumorganisation ist vielfältig. Satelliten spielen dabei eine wichtige Rolle. Aber in Zukunft soll auch die bemannte Raumfahrt ausgebaut werden. | |
![]() | Lassafieber: Neue Waffe gegen tödliche Viren |
An Lassafieber erkranken jährlich bis zu 500.000 Menschen in Afrika. Amerikanische Wissenschaftler haben jetzt eine neue Waffe gegen die tödliche Fiebererkrankung entwickelt. Auch gegen andere schwere Viruserkrankungen wie Hepatitis C oder HIV könnte sie helfen. | |
![]() | Bilderserie: Europas Spurensuche auf dem Mars |
In fünf Jahren wollen die Europäer einen Roboter zum Mars schicken. Er wird ein technischer Wunderknabe sein. Vorausgesetzt, die Europäische Weltraumorganisation (Esa) treibt genug Geld auf. | |
![]() | Raumfahrt: Europas Aufholjagd im All |
Ein halbes Jahrhundert waren Amerikaner und Russen das Maß aller Dinge im All. Mit ehrgeizigen Projekten wollen Europas Raumfahrer ihren Rückstand wettmachen. Dazu hat die Raumfahrtagentur Esa eine Milliardensumme beantragt - für Reisen bis zum Mars. | |
![]() | Probleme in der Raumstation ISS: Urin-Recyclinganlage streikt |
Technischer Fortschritt: Aus Urin, Schweiß und Kondenswasser soll die Anlage Trinkwasser für Astronauten herstellen. Doch das Gerät schaltet sich immer wieder ab - so dass die Raumfahrer vorerst abhängig von irdischer Versorgung bleiben. | |
![]() | Stammzellen im Handgepäck: Operation scheitert fast an Airportkontrolle |
Fast wäre die weltweit einzigartige Verpflanzung einer Luftröhre an den Gepäckbestimmungen einer Fluggesellschaft gescheitert. Easyjet wollte die eigens für die Operation gezüchteten Stammzellen nicht mitnehmen - weil die Flüssigkeit die erlaubte Menge überstieg. | |
![]() | Organersatz: Neue Luftröhre aus Stammzellen |
Ärzte haben einer schwer lungenkranken Frau eine neue Luftröhre eingepflanzt, die zu großen Teilen aus ihren eigenen Stammzellen gezüchtet wurde. Bislang nimmt ihr Körper das neue Organ problemlos an - ohne dass ihr Immunsystem mit Medikamenten ruhig gestellt werden muss. | |
![]() | Bilderserie: Neue Ideen für Hochschulmanagement |
Mit staatlichen Mitteln allein kann keine deutsche Uni im internationalen Wettbewerb mithalten. Bildungsexperten, Politiker und Manager diskutierten auf der FTD-Konferenz, wie sich Einnahmen aus Fundraising, Patenten, Weiterbildung und Stiftungen erschließen lassen. | |
![]() | Panne auf der ISS: Astronautin verliert Tasche im All |
Es ist einer der größten Gegenstände, den je ein Raumfahrer im Kosmos verloren hat: Beim Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ist einer Astronautin ihre Werkzeugtasche entglitten - zuvor gab es eine Explosion. | |
![]() | Europa-Vergleich: Medikamente in Deutschland am teuersten |
Deutsche müssen für Arzneimittel am meisten zahlen. Außerdem haben Ärzte am wenigsten Zeit für ihre Patienten. Dennoch ist das deutsche Gesundheitssystem eines der besten. | |
![]() | Reparatur auf der ISS: Crew muss Sonnensegel ölen |
Die Astronauten der US-Raumfähre "Endeavour" bereiten sich auf ihren ersten von vier Außenborteinsätzen im All vor. Das Sonnensegel muss instand gesetzt und geölt werden. | |
![]() | Reparaturen am Teilchenbeschleuniger: Pannen am LHC kosten Millionen |
Frühestens Ende Juni werden Wissenschaftler am weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC wieder experimentieren können. Bis dahin werden wichtige Reparaturen durchgeführt. Die Kosten: bis zu 20 Mio. Euro. | |
![]() | Radioaktive Abfälle: Selbstheilung im Atommüllfass |
Eine Hightech-Keramik kann Strahlenschäden ausgleichen. Sie ist sehr hitzestabil, säure- und bruchfest - und könnte damit ein Problem bei der Endlagerung radioaktiver Abfälle lösen. | |
![]() | Bilderserie: Blick in die Tiefen des Weltraums |
Zum ersten Mal ist es Astronomen gelungen, ein richtiges Foto eines Planeten zu schießen, der außerhalb unseres Sonnensystems ihre Bahnen ziehen. Außerdem gelang die erste Aufnahme eines ganzen Planetensystems. FTD.de zeigt spektakuläre Bilder. | |
![]() | Molekularbiologie: Sanfte Chemie aus dem Computer |
Mit maßgeschneiderten Enzymen können medizinische Wirkstoffe schnell und umweltfreundlich hergestellt werden - dank der Arbeiten eines englischen Wissenschaftlers. | |
![]() | Angst vor "Wattcom-Blase": Warum Investoren Milliarden in saubere Energien pumpen |
Der gesamte Cleantech-Sektor soll im vergangenen Jahr 70 Mrd. Dollar an Kapital angezogen haben. Kein anderer Sektor wächst in der Gunst der Venture-Capital-Geber derzeit so stark. FTD.de zeigt wichtige Entwicklungen. | |
![]() | Wirtschaftsbücher: Ein Gruß aus der Zukunft |
Es stehen wieder allerlei technische Revolutionen bevor, prognostiziert der Zukunftsforscher Matthias Horx in seinem Buch "Technolution". Es sei denn, der Mensch sabotiert mal wieder als unfähiger Anwender jeden Fortschritt. | |
![]() | Weltraumforschung: Erster Planet einer fremden Sonne fotografiert |
Zum ersten Mal haben Astronomen ein richtiges Foto eines Planeten geschossen, der außerhalb unseres Sonnensystems seine Bahnen zieht. Außerdem gelang mithilfe von Infrarotlicht die erste Aufnahme eines ganzen Planetensystems. | |
![]() | Forschung in Österreich: Eigenständig leben mit zwei künstlichen Armen |
Christian Kandlbauer steuert seine Prothesen mit Gedankenkraft. Hinter dem Erfolg stecken österreichische Ärzte - und ein deutscher Medizintechnikspezialist. | |
![]() | Quiz: Ihre Allgemeinbildung im Test (25) |
Wie hieß das typische Frachtschiff der Hanse? Wann brachte Gutenberg die erste gedruckte Bibel auf den Markt? Testen Sie Ihr Wissen im 25. Teil der Serie von FTD-Online und wissen.de. | |
![]() | Zufallstreffer in der Aids-Forschung: Knochenmarkzellen befreien von HIV |
Zwei auf einen Streich: Ärzte haben einen Mann, der gleichzeitig an Leukämie und HIV litt, mit Knochenmarkzellen behandelt. Er wurde nicht nur vom Blutkrebs befreit - auch die Zahl der Aidsviren sank unter die Nachweisgrenze. | |
![]() | Neue Studie: Das Gehirn vergisst nicht |
Nicht alles, was man einmal vergessen hat, geht auch im Hirn verloren. Nicht benötigte Strukturen werden zeitweise einfach abgeschaltet - um bei Bedarf wieder darauf zugreifen zu können. | |
![]() | Zur Grippesaison: Google will Grippewellen voraussagen |
Die Internet-Suchmaschine Google kann heranschwappende Grippewellen in den USA nach eigenen Angaben schneller erkennen als die Gesundheitsbehörden. Das Frühwarnsystem könnte auch auf andere Länder erweitert werden. | |
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