Handelsblatt: Unternehmen
![]() | Japaner formen nationalen Öl-Champion |
In der japanischen Ölindustrie entsteht ein neuer Branchenriese: Marktführer Nippon Oil und der kleinere Konkurrent Nippon Mining, die Nummer sechs in Japan, haben eine gemeinsame Holding ab Oktober 2009 beschlossen. Durch die Fusion wollen beide Unternehmen Milliarden einsparen.
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![]() | US-Autobauer: "Kontrollierte Sprengung" erwogen |
Die beiden US-Autokonzerne General Motors und Chrysler wollen einen vorbereites Konkursverfahren zur Not akzeptieren, falls es zur Voraussetzung für ein Hilfspaket der US-Regierung gemacht werde. Damit schwinden die Chancen für die US-Autokonzerne, dass sie eine Staatshilfe auf der Grundlage ihrer bisherigen Strukturen erhalten.
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![]() | Deutsche Börse setzt auf Manfred Gentz |
Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Börse soll Manfred Gentz werden. Am Montag will das Kontrollgremium den früheren Finanzvorstand von Daimler-Chrysler zu seinem Kandidaten für den Vorsitz küren, erfuhr das Handelsblatt aus Münchener Finanzkreisen. Er gilt als Mann für heikle Missionen.
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![]() | Gutachter raten Glos vom Verkauf der Ipex Bank ab |
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte hält nichts von einem Verkauf der Ipex Bank, die zur staatseigenen KfW-Bankengruppe gehört. Das geht aus einer Studie hervor, die Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) in Auftrag gegeben hatte und die dem Handelsblatt vorliegt.
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![]() | Britische Banken lenken ein |
Die englischen Institute wollen wieder mehr Kredite vergeben. Wirtschaft und Politik hatten scharfe Kritik geäußert, weil nicht genug Geld zur Verfügung stehe. Zuletzt drohte die Regierung mit drastischen Maßnahmen.
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![]() | Bertelsmann spart bei seiner Stiftung |
Europas größter Medienkonzern, Bertelsmann, verordnet seiner Stiftung einen harten Sparkurs. Künftig wird die jährliche Dividende deutlich niedriger ausfallen, aus der sich die Stiftung speist.
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![]() | Hoffen bei Saab und Volvo |
"Viel schlimmer als jetzt kann es gar nicht mehr kommen". So nüchtern und pragmatisch wie der Kommentar eines Saab-Arbeiters am Stammwerk in Trollhättan zur aktuellen Krise der schwedischen Fahrzeugbranche verhalten sich auch die Politiker des Landes.
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![]() | Franz: Opel ist noch nicht soweit |
Der angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors wird in Europa nicht mehr vor einer Entscheidung der Bundesregierung über eine Milliarden-Bürgschaft ein neues Sparpaket auflegen. "Weder in Deutschland noch in Europa sind wir soweit, dass wir noch im laufenden Jahr zu Resultaten kommen werden", sagte Klaus Franz, oberster Arbeitnehmervertreter von GM in Europa, dem Handelsblatt
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![]() | "Opel kann sich nicht von GM trennen" |
Die Opel-Mitarbeiter haben es nicht leicht, denn eine schlechte Nachricht jagt die nächste. Auch wenn die Betriebsräte vor Schwarzmalerei warnen, ist die Zukunft der GM-Tochter offen. Armin Schild, Opel-Aufsichtsrat und Bezirksleiter der Frankfurter IG Metall stellt klar: Eine gänzliche Trennung von GM ist keine Option.
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![]() | Opel: GM entscheidet erst nach Weihnachten |
Im Konflikt um das geplante Sparpaket bei der deutschen Tochter des angeschlagenen Autobauers GM, Opel, werden sich die Verhandlungen ins nächste Jahr hinziehen. "Weder in Deutschland noch in Europa sind wir soweit, dass wir noch im laufenden Jahr zu Resultaten kommen werden", sagte Klaus Franz, oberster Arbeitnehmervertreter von GM in Europa, dem Handelsblatt.
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