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Risikoumfeld systematisch prüfen
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Aktive Steuerung krisensensitiver Bilanzpositionen: Debitoren – Ganztägiges Seminar von SHS Viveon und der Universität St. Gallen Saisonale, systematische und unsystematische Risikostrukturen identifizieren, relevante Einflussfaktoren und deren Zusammenhänge richtig einschätzen
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(14.10.09) - SHS Viveon, Lösungsanbieterin für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.
Bei dem ganztägigen, vom "Institut für Operations Research und Computational Finance" der Universität St. Gallen und vom Business- und IT-Beratungshaus SHS Viveon geleiteten Seminar, erfahren die Teilnehmer, wie sie u.a. saisonale, systematische und unsystematische Risikostrukturen identifizieren, relevante Einflussfaktoren und deren Zusammenhänge richtig einschätzen und ihr Risikoumfeld systematisch prüfen können.
Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern ein optimales Handwerkszeug für die Umsetzung eines vorausschauenden Debitorenmanagements an die Hand zu geben.
Zukunftsweisende, praxisnahe Vorträge und Fallstudien zeigen, wie Risiken unerwarteter Insolvenzen, sinkender Zahlungsfähigkeit und verzögerter Zahlungseingänge richtig eingeschätzt werden können. Das Seminar wird fachlich geleitet von Prof. Dr. Karl Frauendorfer, Ordinarius und Direktor des Instituts für Operations Research und Computational Finance der Universität St. Gallen, Jörg Seelmann-Eggebert, Executive Partner Customer Risk, SHS Viveon AG und Markus Knorr, Partner Customer Risk, SHS Viveon AG.
Das kostenpflichtige Seminar richtet sich an Geschäftsführer, kaufmännische Leiter und Debitorenmanager aus mittelständischen und Großunternehmen der Branchen Handel und Industrie. Anmeldeschluss ist der 29.Oktober 2009. (SHS Viveon: ra)
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SHS Viveon: Kontakt und Steckbrief
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Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.
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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen
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Fondsvalidierung nach der Compliance-Prüfung
Princeton Financial Systems (PFS), Spezialistin für Investment Compliance, hat mit "MIG21 7.0" die neue Version ihrer Investment-Compliance-Lösung vorgestellt. Durch den Einsatz neuer Technologie und weitreichende Funktionserweiterungen unterstützt MIG21 7.0 ein verbessertes Konfigurationsmanagement.
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Informationskapazität der Unifi-Formate
Die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift sind die ersten Zahlungsinstrumente, die das European Payments Council (EPC) für den SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) eingeführt hat. Diese basieren auf dem ISO-Standard für Finanznachrichten ISO 20022 oder Unifi (UNIversal Financial Industry message scheme) und stellen somit eine Unifi-Subset dar. Unifi beschreibt eine Bibliothek von Metadaten global akzeptierter Nachrichtentypen. Diese sind in XML strukturiert und decken eine große Zahl geschäftlicher Transaktionen unter Banken und zwischen Banken und deren Kunden ab.
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Viele Kreditprozesse vereinfachen
GAD, Spezialistin für Banken-IT, bietet mit dem aktuellen "bank21-Release 4.5" neue interessante Kredit-Funktionalitäten, die viele Kreditprozesse vereinfachen sollen. Seit Ende November können 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands mit der Einführung des Rahmenkredits "neu" z. B. auch Konten verschiedener Kunden eines Engagements zu einem Rahmenkredit zusammenfassen. Ein Leitkonto ist dafür nicht mehr erforderlich – die Tauschreihenfolge wird frei vereinbart. Ein Kunde kann nun an mehreren Rahmenkrediten teilnehmen. Ebenfalls möglich sind Befristungen und Teilbefristungen. Der Anlage des Rahmenkredites in Fremdwährung wie auch der Einbeziehung unterschiedlicher Fremdwährungskonten in einen Euro- oder Währungs-Rahmenkredit steht nichts entgegen.
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Mitarbeitergeschäfte dokumentieren & hinterfragen
Nicht alle deutschen Sparer haben bei Aktienempfehlungen vollstes Vertrauen in den Vermögensberater ihrer Bank. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Innovations, Anbieterin einer "Business Rules Management"-Plattform. Demnach glauben 58 Prozent der Befragten, dass ihr Vermögensberater manchmal Aktienempfehlungen gibt, die zu dessen eigenem Vorteil sind. Sogar 37 Prozent sind überzeugt, dass er dies grundsätzlich tut. Dagegen sind nur 5 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Berater sie stets völlig uneigennützig berät.
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Risikosituation der Versicherer erkennen
In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.
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Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren
Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.
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Übermittlung von SEPA-Zahlungen
Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.
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Integrierte Plattform für die Betrugsprävention
Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.
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Risikoumfeld systematisch prüfen
SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.
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Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen
Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.
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