(17.06.08) - Kaum erreichen neue Meldungen über Sicherheitslücken die IT-Abteilung, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Der Gegner sind Hacker, die stets Ausschau halten nach offenen Hintertürchen. Regelmäßige Risikobewertungen des Netzwerks, wie sie beispielsweise die "Security.Suite" von Centennial Software, einer Business Unit von FrontRange Solutions, bietet, erhöhen die Chancen für den IT-Administrator, das Rennen für sich zu entscheiden. Die Lösung entlastet die IT-Abteilung bei der zeitraubenden Identifizierung von Schwachstellen. Durch eine Inventarisierung des Netzwerks bei gleichzeitiger Risikobewertung der gesamten IT-Komponenten, lassen sich Schwachstellen im Netzwerk punktgenau aufspüren und entsprechende Gegenmaßnahmen treffen. Die Security.Suite besteht aus dem Modul "Security.Advisor" und der IT-Asset-Management-Lösung "Discovery" und erkennt ungepatchte Software sowie Firmware als potenzielles Risiko.
Durch einen Scan des Unternehmensnetzwerks identifiziert die Lösung viele Arten von Sicherheitslücken - so auch Greynet-Applikationen wie unerlaubt installierte Spiele, Peer-to-Peer-Programme oder Hacking-Tools. Mit Hilfe eines Abgleich der Scans mit einer umfassenden webbasierten Datenbank über bekannte Sicherheitsrisiken kann Security.Advisor genau bestimmen, welche Geräte im Netzwerk ein Risiko darstellen. "Oft wird der Faktor Zeit beim Update-Management vernachlässigt. Durch eine Alarmfunktion weist Security.Adivsor den IT-Administrator darauf hin, wo im Netzwerk sich die kritischsten Sicherheitsrisiken mit dem größten Handlungsbedarf befinden", erklärt Matt Fisher, Centennial Marketing Director, FrontRange Solutions. "Außerdem entlastet das Modul die IT-Abteilung beim Auffinden von Schwachstellen im Netzwerk und setzt so Ressourcen für andere Aufgaben frei." (Centennial: ra)
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