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Management Intelligence abdecken


Geringere Compliance-Risiken: Landesk stellt "Management Intelligence for Microsoft System Center" vor
Verwaltung von Softwarelizenzen und Hardware-Lebenszyklen


(17.05.13) - Landesk Software hat "Management Intelligence for Microsoft System Center" auf den Markt gebracht. Das Center führt die Funktionen mehrerer Add-on-Produkte zu einer einzigen Lösung zusammen. Es bietet Funktionen zur Verwaltung von Softwarelizenzen und Hardware-Lebenszyklen sowie zur Aggregation und Analyse von Daten zu Herstellern, Anbietern und Vertriebspartner.

"Wollte man bisher das gesamte Funktionsspektrum von Management Intelligence abdecken, waren dazu fünf bis sechs Produkte erforderlich", meint Brian Milovac, Field and Channel Enablement Manager bei Landesk Software. "Diese umfassende Asset-Management-Lösung versetzt Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM)-Kunden in die Lage, sämtliche bereits in ihrem Besitz befindlichen Hardware- und Software-Assets in vollem Umfang zu verstehen und zu nutzen. Damit verbessern sie Inventory, Auditing sowie Reporting."

Die diversen Hersteller, Anbieter und Vertriebspartner nutzen unterschiedliche Bezeichnungen für Software- und Hardware-Assets. IT-Manager können sich nur schwer einen Überblick verschaffen. Management Intelligence setzt Cloud-Aggregatoren ein, um Daten verschiedener Quellen zu verbinden. Damit ist die umfassende Transparenz all Ihrer Software- und IT-Assets und der zugehörigen Daten sichergestellt. Die Lösung führt sämtliche Daten von Vertriebspartnern an einem Punkt zusammen. Management Intelligence gibt IT-Managern einen vollständigen Einblick in sämtliche Software und Hardware, die sie erworben haben. Daten zu Anbietern und Garantien können automatisch beim Kauf importiert werden. Anschließend kann eine Normalisierung, Standardisierung und Berechnung der effektiven Anzahl von Softwarelizenzen und -berechtigungen vorgenommen werden.

Anschließend können diese Daten innerhalb von Management Intelligence analysiert werden. IT-Manager können ihre Daten über die "SmartVue Executive App" anzeigen und gemeinsam nutzen, Reports über ein Portal planen und so maßgeschneiderte Berichte für die verschiedenen Stakeholder erstellen und veröffentlichen.

Viele Unternehmen benötigen einen besseren Einblick in die Lebenszyklen von Software und Assets. Management Intelligence bietet genau dies. So kann identifiziert werden, wo zu viel gekauft wurde oder nichtautorisierte Käufe stattgefunden haben. Die IT-Abteilung kann den Grad der Software-Compliance erfassen und sämtliche Softwarelizenzen verwalten, einschließlich Software-as-a-Service (SaaS)- und VDI-Softwareimplementierungen. Und die Rückforderung nicht genutzter Lizenzen reduziert die Kosten.

Zusätzlich müssen IT-Manager ständig die Übersicht über sämtliche Hardware innerhalb des Unternehmens haben. Management Intelligence ermöglicht das Tracking von Hardware wie Druckern, Routern, Switches und anderen SNMP-Geräten. Mit Management Intelligence gewinnen IT-Manager Einblick in die Anzahl ihrer Assets, deren Performance, deren Standort und der Art und Weise, in der sie genutzt werden. Erreicht wird dies durch den automatischen Import von Garantieverwaltungsdaten zum Zeitpunkt des Erwerbs, Barcode-Scanning, die Kenntnis der Zeitpunkte für die Wartung von Druckern bzw. niedriger Tinten- oder Tonerstände. (Landesk Software: ra)

Landesk Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Systemmanagement

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    Die baramundi software AG stellt auf der CeBIT (Stand D11 in Halle 3) bevorstehende Erweiterungen ihrer "Management Suite" vor: So unterstützt "baramundi Mobile Devices" künftig neben Android und iOS auch Geräte mit dem Betriebssystem Windows Phone 8. Die Verwaltung der Mobilgeräte ist komplett in das Client- und Server-Management mit der "baramundi Management Suite" integriert. Ein weiterer Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung der Lösung stellt die Einhaltung von Compliance-Regeln dar. IT-Verantwortliche können mit einem Blick überprüfen, ob ein Gerät den definierten Sicherheitsbestimmungen und Unternehmens-Policies entspricht.

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    Die Materna GmbH hat ihre "DX-Union Management Suite" für das Client- und Server-Management um ein Modul für das "Mobile Device Management" (MDM) erweitert. Das neue Modul ist ein Produkt der Dialogs Software GmbH. Die Integration dieser OEM-Lösung ermöglicht es DX-Union-Kunden, mobile Endgeräte effizient in ihr Software-Management zu integrieren und Sicherheitsrichtlinien von zentraler Stelle aus auf diese zu verteilen. So lassen sich mobile Endgeräte wie Smartphones und TabletPCs sicher und einheitlich in der Unternehmens-IT managen. Auch private Endgeräte von Mitarbeitern, die dem Trend "Bring your own Device" (BYOD) folgend ins Unternehmensnetz gelangen, lassen sich mit dem neuen Modul einheitlich administrieren.

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    Netcordia, Anbieterin von Network Configuration & Change Management (NCCM)-Lösungen, bietet das Download einer kostenlosen, befristeten Testversion ihrer "NetMRI"-Software an. Mit diesem kostenlosen Tool für die Verwaltung von Netzwerken können Netzwerkmanager 30 Tage lang Konfigurationsprobleme ausfindig machen, die – wenn sie nicht behoben werden – einen Ausfall des Netzwerks, Nichteinhaltung von Compliance-Richtlinien oder eine Verlangsamung der Performance zur Folge haben können.

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