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Im Überblick

EuroSOX kein Problem, sondern eine Chance In einem aktuellen Whitepaper beleuchtet das Unternehmen Touchpaper, inwieweit die EU-Abschlussprüfungsrichtlinie und die EU-Richtlinie zum Unternehmens-Reporting, allgemein als "Euro-SOX bekannt, europäische Unternehmen beeinflussen könnten.

White Paper "Datenschutz in der Biometrie" Die AG Biometrie, eine der aktivsten Arbeitsgruppen des TeleTrusT e.V., hat ein White Paper zum Thema "Datenschutz in der Biometrie" verfasst. Informationen über mögliche Risiken für den Datenschutz und Empfehlungen für datenschutzgerechte Lösungen machen das Papier zu einer Fundgrube für alle, deren Zustimmung zu einer biometrischen Installation in ihrer Organisation gefragt ist.

MiFID: Setzen Sie auf rechtssichere Software! Stellen Sie sicher, dass Ihre Berater die neuen Pflichten zur Information und Klassifizierung des Kunden einhalten. Mit den vertriebsstarken Anwendungen von aixigo handeln sie stets im Einklang mit den EU-Richtlinien.
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SteadyBackup von NTT Europe Online - so einfach kann Online Backup sein! Sichern Sie Ihre wertvollen Daten in unserem Hochsicherheits-Rechenzentrum. Ihre "Datenversicherung" gegen Feuer, Diebstahl, Zerstörung durch Viren oder versehendliches Löschen. Infos hier Die aktuellen Korruptionsfälle zeigen, dass es nicht ausreicht, einen Verhaltenskodex zu erlassen und einen zuständigen Compliance-Beauftragten zu benennen, um Korruption zu verhindern. Dazu ist vielmehr ein umfassendes Compliance-System erforderlich. Am 9. und 10. Dezember 2008 in Berlin gibt die EUROFORUM-Jahrestagung "Compliance" mit zahlreichen Praxisbeispielen einen umfassenden Überblick über die volle Bandbreite der Corporate Compliance-Themen. Die TechniData AG ist führender Anbieter für Lösungen in den Bereichen Product-, Chemical-, Environmental-, und Health & Safety Compliance. Compliance bedeutet, gesetzliche Vorgaben, Industriestandards und freiwillige Verpflichtungen einzuhalten. Weitere Informationen
 
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Im Überblick

BASF: Doppelt abgerechnet seit 2007 Der nach Umsatz und Marktkapitalisierung weltgrößte Chemiekonzern, die deutsche BASF, gerät zusammen mit einer ehemaligen Partnerfirma in das Fadenkreuz von Korruptionsermittlern der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern. Einem inzwischen bestätigten Bericht der Rheinpfalz nach sollen sich BASF-Mitarbeiter schmieren haben lassen. Im Gegenzugsoll es einem hessischen Betrieb möglich gewesen sein, Arbeiten bei den Ludwigshafenern doppelt abzurechnen. Der bis jetzt bekannte Schaden beläuft sich nach Angaben eines BASF-Sprechers auf rund eine Million Euro.

Risiken elektronischer Kommunikation Die jüngsten Vorkommnisse wie der Phishing-Angriff auf Emissionshandelskonten bei der Deutschen Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt oder der Nachweis von Sicherheitslücken bei internetbasierten sozialen Netzwerken zeigen die Schwachstellen und Risiken elektronischer Kommunikation auf. Der IT-Sicherheitsverband TeleTrusT nimmt dies zum Anlass, die Betreiber von Websites und Webapplikationen erneut auf ihre Verantwortung hinzuweisen, die aus dem Umgang mit sensiblen Daten erwachsen.

Finanzmarktreform hat weiterhin Priorität Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert eine transparente und mutige Reform des Finanzmarktes. Eine Abgabe der Banken zur Refinanzierung der "Banken-Rettungs-Kosten" nach US-Muster zielt darauf ab, Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren. Zukunftsgerichtete Finanzmarktreformen dürfen daneben nicht an Priorität verlieren. Die regulierenden Finanzbehörden, insbesondere das Financial Stability Board (FSB), müssen wesentlich transparenter agieren. Es muss beispielsweise klar sein, nach welchen Prinzipien das FSB Entscheidungen trifft. Nur so entsteht ein glaubwürdiger Reformprozess, der Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen ist.

Managergehälter in der Kritik "Eine Finanzwirtschaft, die viermal so groß ist wie die Realwirtschaft, Boni in Milliardenhöhe, sind wir bereits zum business as usual zurückgekehrt?", fragt Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk besorgt. "Die Entscheidungsträger haben offensichtlich nichts aus der Krise gelernt, obwohl sie genügend Zeit hatten. Die Bankmanager haben keinerlei Verantwortung übernommen. Sie blieben Antworten auf die Frage schuldig, wie es zu dieser Krise kommen konnte, auf welcher Tatsachenbasis Entscheidungen getroffen wurden und welche Konsequenzen daraus gezogen werden."

Kick-Back-Zahlungen und Falschberatung Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) hat für eine Mandantin eine Klage beim Landgericht Berlin eingereicht. Dabei wird die Commerzbank AG als Rechtsnachfolgerin der Dresdner Bank AG wegen angeblicher Falschberatung verklagt. Grund sei eine fehlerhafte Anlageempfehlung zum Erwerb von Anteilen an dem offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value.

Begrenzung und Transparenz von Parteispenden Die internationale Antikorruptionsorganisation Transpareny International Deutschland sieht den Erfolg der Transparenzregeln bei der Parteienfinanzierung bestätigt. Durch die Transparenz werden politische Debatten über Parteispenden und ihren möglichen Einfluss ermöglicht. Gleichzeitig empfiehlt Transparency, Parteispenden auf 50.000 Euro pro Jahr und Unternehmen/Verband/Person zu begrenzen. Eine Obergrenze von 50.000 Euro würde den Debatten über den unlauteren Einfluss von Großspenden die Grundlage entziehen.

Einigung über Urheberrechtsabgaben auf PCs Am 23. Dezember 2009 haben sich die Zentralstelle für private Überspielrechte (ZPÜ) und der Bundesverband Computerhersteller (BCH) über die Regelung der urheberrechtlichen Abgabepflicht für PCs in Deutschland für die Jahre 2002-2010 geeinigt.

Gebührenerhebungen: Tricksen Städte und Kommunen? Die Piratenpartei wirft den alteingesessenen Parteien vor, ihre Städte und Kommunen durch jahrzehntelange Misswirtschaft in eine prekären Finanzlage gebracht zu haben: Einerseits würden die Steuereinnahmen wegbrechen, andererseits würden steigende Ausgaben große Löcher in die kommunalen Haushalte reißen. Diese Schieflagen sollen nun behoben werden, indem die Kommunen ihre Bürger durch drastische Gebührenerhöhungen zur Kasse bitten.

Umtauschaktion wertloser Aktien Nach Informationen der BaFin unterbreitet eine Gruppe von Personen über den elektronischen Bundesanzeiger wieder verstärkt Angebote zum Umtausch in Aktien von Gesellschaften, die von ihr beherrscht werden. Die Angebote richten sich vielfach an von der Finanzkrise verunsicherte Inhaber von Aktien, Zertifikaten und Fondsanteilen. Die Adressaten sollen dazu gebracht werden, ihre Anteile gegen Anteile von Unternehmen zu tauschen, deren Werthaltigkeit zumindest zweifelhaft ist.

Streit um ARD und das App für das iPhone Bayerns Medienminister Siegfried Schneider stellt die Berechtigung des "Tagesschau"-Angebots der ARD als App für das iPhone in Frage. Schneider forderte die ARD auf offenzulegen, in welchem Umfang für dieses neue Angebot Rundfunkgebühren in Anspruch genommen werden.

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