10 Gründe für die Speichervirtualisierung
Virtualisierungstechnologien setzen sich derzeit auf unterschiedlichen Ebenen durch: Desktop, Server, Applikationen und sinnvollerweise auch beim Storage. Kostensenkung, Hardwareunabhängigkeit, bessere Ressourcennutzung, höhere Produktivität und schnellere Response-Zeiten sind dabei die am häufigsten genannten Anforderungen der Anwender. DataCore nennt 10 Hauptgründe, wie die Virtualisierung auf Storage-Ebene angepackt wird.
Autofailover für virtuelle Maschinen
Hochverfügbarkeitslösungen auf der Basis von Fibre Channel haben sich in den Rechenzentren auch für den Einsatz mit virtuellen Maschinen (VM) bewährt. Durch Speichervirtualisierung können Autofailover und -failback für VMs aber auch über iSCSI performant und kostengünstig realisiert werden. Und zwar dann, wenn der Storage Server selbst als virtuelle Maschine eingerichtet wird.
Speichervirtualisierung: Grundlagen und Funktionen
Der Begriff "Virtualisierung" wird heute in nahezu allen technologischen Themenbereichen verwendet. In den Bereichen Storage, Server, Web Services bis hin zu Netzwerken findet "Virtualisierung" statt, wenn auch teilweise mit einer anderen Bedeutung. In seiner einfachsten Form erlaubt die Storage-Virtualisierung dem Benutzer, Storage-Kapazitäten dynamisch zu erweitern.
SANmelody im Test - SAN im Eigenbau
Wer bei der Speicherbereitstellung im SAN oder via iSCSI nicht in teure Spezialhardware investieren möchte, findet in SANmelody von DataCore eine interessante Alternative. Unter Verwendung von preiswerter Standard-Hardware lassen sich mit der Software leistungsfähige Storage-Server konfigurieren. Der unabhängige Speicherexperte Jürgen Heyer hat sich diesen SAN-Baukasten einmal näher angesehen und verschiedene Szenarien durchgeprobt.
Kostensenkung dank Virtualisierung
Der Elektrotechnikspezialist Mennekes hat seine komplette SAP-Umgebung in eine virtuelle Server-/Storage-Umgebung mit VMware und DataCore auf Dell-Hardware migriert. Die Investition in eine kostspielige SAN-Hardware blieb ihm dabei erspart. Stattdessen freut sich der Mittelständler über eine leistungsstarke Infrastruktur mit Potenzial für weitere Kosteneinsparungen.