- Anzeigen -

Mobile Security und Compliance


Mobility-Lösungen sollen Innovation, Sicherheit und Compliance vereinen
Studie zeigt: EMM entwickelt sich hin zu UEM und Management von IoT-Geräten

- Anzeigen -





Enterprise Mobility Management (EMM) entwickelt sich in Richtung Unified Endpoint Management und in Richtung Verwaltung von IoT-Devices. Von den entsprechenden Managementtools erwarten Unternehmen, dass sie Innovation im Zuge der Digitalisierung ermöglichen und gleichzeitig Sicherheit und Compliance stärken. Das zeigt eine aktuelle Studie der International Data Corporation (IDC)[1], die u. a. von Matrix42 unterstützt wurde.

Mobile Technologien werden in den nächsten zwölf Monaten dafür eingesetzt, die Fachbereiche - und zwar auch die sogenannten Blue-Collar-Bereiche wie Instandhaltung oder Logistik - durch Smart Devices und Apps besser zu unterstützen und deren Geschäftsprozesse zu mobilisieren. Gleichzeitig zählen die von IDC befragten IT-Verantwortlichen die Sicherstellung der Mobile Security und Compliance zu ihren Top-Prioritäten. Neue Mobility-Projekte entstehen außerdem durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung, auf die die Unternehmen sich vorbereiten.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Angesichts der breiten Anforderungspalette ist die Umstellung auf eine Unified Endpoint Management-Lösung für die Mehrheit der deutschen Unternehmen ein logischer nächster Schritt, um Tools und Teams bei gleichzeitiger Vereinfachung zusammen zu führen. 45 Prozent der befragten Firmen befinden sich daher derzeit bereits inmitten konkreter Umsetzungspläne.

"Jedes Unternehmen ist e ein digitales Unternehmen. Eine ganzheitliche Mobile Management-Strategie ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die digitale Transformation bei unseren Kunden. Hierdurch erleben wir einen hohen Bedarf für Unified Endpoint Management, welches nicht nur mobile Geräte wie Smartphones und Tablets verwaltet, sondern auch traditionelle Geräte wie Laptops und PC’s mit einer Lösung automatisiert, absichert aber auch kostenseitig optimiert." sagt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42.

Mobility-Treiber Augmented und Virtual Reality
Zwei von drei Unternehmen beschäftigen sich mit einer möglichen Umsetzung von Augmented und Virtual Reality Use Cases. IDC schätzt, dass die Anzahl an IoT-Endpoints bis zum Jahr 2020 weltweit auf 30 Milliarden ansteigen wird. Da auch AR- und VR-Geräte bzw. Connected Things technisch und kaufmännisch verwaltet und abgesichert werden müssen, zählen die IT-Verantwortlichen starke Sicherheitsfunktionen, die Festlegung von individuellen Regeln je Endpoint und die einfache Integration in andere IT-Systeme, wie Analytics oder Storage, zu den wichtigsten Aspekten für IoT-Endpoint Managementplattformen.

"IT-Manager sollten einen kritischen Blick auf ihre Mobility Management-Plattform werfen und hinterfragen, ob sie der zunehmenden Gerätevielfalt und der IoT-Ära gewachsen ist", erklärt Oliver Bendig, CEO von Matrix42. "Die zunehmende Geräteanzahl in den Unternehmen erfordert ein Umdenken im IT-Management. Weg vom reinen gerätebasierten Ansatz zu einem anwenderorientierten und geräteunabhängigen Arbeitsplatzmanagement. Dabei sollte gewährleistet sein, dass zukünftig auch IoT-Endpunkte eingebunden werden können, die Lizenzierung nutzerbasiert erfolgt und die Compliance-Anforderungen des Unternehmens erfüllt werden."

IDC empfiehlt IT-Verantwortlichen, die Product Roadmap ihrer Sofware-Hersteller genau zu prüfen und festzustellen, welche Akzente in Hinblick auf UEM und IoT Endpoint Management darin gesetzt werden. (Matrix42: ra)

eingetragen: 24.10.17
Home & Newsletterlauf: 15.11.17

Matrix42: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Studien

  • Gerade Online-Werbung will unterhalten

    Banner, Werbe-Videos, Pop-Ups und Influencer, die ein Produkt in die Kamera halten: Werbung in sozialen Netzwerken ist allgegenwärtig. Doch viele Social-Media-Nutzer haben mittlerweile Schwierigkeiten, zwischen Werbung und inhaltlichen Beiträgen zu unterscheiden. So sagt knapp jeder zweite Nutzer (48 Prozent), dass er Werbung von Inhalt nur schwer unterscheiden kann. Unter den jüngeren Nutzern im Alter von 14 bis 29 Jahren sind es sogar 56 Prozent, unter den 50- bis 64-Jährigen und bei der Generation 65 Plus dagegen nur jeweils 40 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, bei der 1.212 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt wurden, darunter 1.011 Nutzer von sozialen Netzwerken. "Gerade Online-Werbung will unterhalten und ist oft so auf den Nutzer zugeschnitten, dass er von ihr einen konkreten Nutzen hat und sie gar nicht als Werbung wahrnimmt", sagt Linda van Rennings, Social-Media-Expertin beim Bitkom. "Insbesondere Surfanfänger sollten daher früh über die verschiedenen Werbeformen wie etwa Produktplatzierungen aufgeklärt werden. Hier sind nicht zuletzt auch die Schulen gefragt, Kinder darauf vorzubereiten, Werbung besser einzuordnen."

  • Schwachstellen in der Datensicherheit

    Die Tatsache, dass 72 Prozent der CEOs zugeben, wertvolles geistiges Eigentum (Intellectual Property, IP) von einem ehemaligen Arbeitgeber mitgenommen zu haben, zeigt deutlich, dass Top-Entscheider Best Practices und Unternehmensrichtlinien für Datensicherheit missachten. Zudem sagen 93 Prozent der CEOs, dass sie eine Kopie ihrer Arbeit auf einem privaten Gerät vorhalten, außerhalb der relativen Sicherheit der Unternehmensserver oder Cloud-Anwendungen. Auf der anderen Seite stimmen 78 Prozent der CEOs zu, dass Ideen in Form von IP immer noch der wertvollste Vermögenswert eines Unternehmens sind. Es zeigt sich also eine Diskrepanz zwischen dem, was Verantwortliche sagen und dem, was tun.

  • Cookie-Banner stören Internetnutzer

    Erst zustimmen, dann weitersurfen: Mit Texthinweisen oder Bannern am unteren Rand einer Startseite informieren viele Webseitenbetreiber über den Einsatz sogenannter Cookies. Die Mehrheit der Internetnutzer (55 Prozent) ist von den Bannern genervt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.009 Internetnutzern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach kann rund die Hälfte (44 Prozent) nicht nachvollziehen, weswegen auf Cookies überhaupt hingewiesen werden muss. "Wer sich an Cookie-Bannern stört, wird womöglich bald ein noch schlechteres Surferlebnis beklagen", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Schuld daran sei die geplante E-Privacy-Verordnung, die nach derzeitiger Planung der EU zu deutlich mehr Einwilligungsabfragen führen wird.

  • Unzufriedenheit mit Facebook in Sachen Datenschutz

    Eine überwältigende Mehrheit klagt über den nachlässigen Datenumgang von Facebook. Trennen wollen sich aber nur die allerwenigsten von den Diensten des Unternehmens. Das liegt auch daran, dass echte Alternativen aus Europa Mangelware sind. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Brabbler AG. Um die Nutzung der Deutschen von digitalen Kommunikationsdiensten und ihre dazugehörigen Einstellungen zum Datenschutz zu ermitteln, hat die Brabbler AG im Mai eine Online-Umfrage durchgeführt. Daran nahmen 701 Personen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren teil, 50 Prozent davon weiblich und 50 Prozent männlich. Die wichtigsten Ergebnisse: Der Facebook-Konzern nimmt bei der privaten digitalen Kommunikation der Deutschen die absolute Vormachtstellung ein. Das Unternehmen stellt vier der fünf meistgenutzten Apps. So gaben 80 Prozent der Befragten an, mit WhatsApp zu kommunizieren, 70 Prozent via Facebook selbst, 45 Prozent mit dem Facebook Messenger und weitere 29 Prozent mit Instagram. 88 Prozent aller Umfrageteilnehmer nutzen mindestens einen der Dienste des Facebook-Konzerns.

  • Business-Messenger kaum verbreitet

    Auf dem beruflich genutzten Smartphone fast jedes zweiten Arbeitnehmers in Deutschland findet sich WhatsApp; und das, obwohl sich die Besitzer in beinahe der Hälfte der Fälle des datenschutzrechtlichen Risikos für ihren Arbeitgeber bewusst sind. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Spezialisten für vertrauliche digitale Kommunikation Brabbler AG. Um den Status quo des Messagings in deutschen Unternehmen zu ermitteln, führte die Brabbler AG in der ersten Maihälfte 2018 eine Online-Umfrage unter 701 Personen durch. Die Teilnehmer der Befragung sind Berufstätige zwischen 20 und 60 Jahren und jeweils rund zur Hälfte Männer und Frauen. Sie sind in Unternehmen aller Größen beschäftigt und vertreten ein breites Spektrum an Branchen und Berufen.