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Studien, Umfragen, Untersuchungen

Im Überblick

  • Meldung von Cybersicherheitsvorfällen

    Mitarbeiter sind eines der größten Cybersicherheitsrisiken für Organisationen. Eine weltweite Studie von Kaspersky Lab zeigt, dass 46 Prozent aller Cybersicherheitsvorfälle von Mitarbeitern verursacht werden. Hinzu kommt: Bei 40 Prozent der weltweit befragten Unternehmen versuchen Mitarbeiter selbst verschuldete Cybersicherheitsvorfälle geheim zu halten. Gerade gezielte Attacken haben es oftmals auf die mangelnde Sorgfalt oder Aufmerksamkeit der Mitarbeiter abgesehen. Der Grund: Mitarbeiter sind das am leichtesten zu überwindende Einfallstor für hoch technisierte und spezialisierte Angriffe auf Unternehmen.


Im Überblick

  • Insider immer ein gewisses Risiko

    IT-Sicherheitsteams richten ihren Blick vor allem auf die Verteidigung ihrer Organisationen gegen Angriffe von außen, dass sie eine Bedrohung mit einem weit größeren Schadenspotenzial komplett ignorieren. So lautet das Ergebnis einer neuen Befragung von Cybersicherheitsexperten, die das Sans Institute kürzlich veröffentlichte. 76 Prozent dieser Sicherheits- und IT-Experten gaben an, dass der größte potentielle Schaden von einem Sicherheitsvorfall entstehen könnte, der von einem eigenen oder externen Mitarbeiter mit entsprechenden Zugriffsrechten herbeigeführt wird. Die Bedrohung wächst stetig, 40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Insider-Attacke als sehr gefährlich einstufen. Weitere 36 Prozent sehen auch unbeabsichtigte Insider-Angriffe kritisch für die eigenen Sicherheitsmaßnahmen. Nur 23 Prozent sagten, dass der größte Schaden durch Angriffe von außen herbeigeführt wurde. Trotzdem haben nur lediglich 18 Prozent einen Incident Response-Plan für Insider-Bedrohungen in der Schublade und 49 Prozent gaben an, dass sie derzeit daran arbeiten. Die Gefahr wurde anscheinend lange unterschätzt.


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Inhalte


03.04.17 - Die Suchmaschinen und Empfehlungssysteme haben einen großen Einfluss darauf, welche Posts und Dokumente von Personen gesehen werden

16.03.17 - Die Digitalisierung der Stromnetze im Zuge der Energiewende führt dazu, dass völlig neue Angebote möglich werden

14.03.17 - Betrugsprävention: Banken sehen Nachholbedarf bei IT-Prozessen

13.03.17 - Korruptionswahrnehmungsindex 2016: Deutschland weiterhin auf Platz 10

08.03.17 - Mehrheit traut sich zu, unseriöse Online-Händler zu erkennen

02.03.17 - Fake News: Schmaler Grat zwischen Meinungsfreiheit und strafrechtlich relevanten Äußerungen

23.02.17 - Konsumenten sehen Unternehmen beim Thema Datenmissbrauch in der Pflicht

16.02.17 - Studie: Anti-Geldwäsche-Regularien wichtigste Compliance-Sorge für 60 Prozent der Bankmanager

14.02.17 - Betrugsprävention: Banken sehen Nachholbedarf bei IT-Prozessen

25.01.17 - Der Trend zum Job-Hopping läutet neue Risiko-Ära für personenbezogene Daten ein

23.01.17 - Studie zeigt stark gestiegene Transparenz von Aufsichtsräten - Deutsche Börse ist Sieger im DAX-Ranking der besten Aufsichtsräte

20.01.17 - Studie zeigt: Die Realität ist noch weit von GDPR entfernt

21.04.17 - Inkasso-Marktstudie – Branche wächst deutlich und investiert mehr in Aus- und Weiterbildung

05.05.17 - Hans-Walter Peters: Banken punkten bei Datensicherheit

24.05.17 - Europäisches Urheberrecht: eco-Gutachten stellt geplante Copyright-Reform in Frage

26.05.17 - Verbraucher befürworten EU-Vorgaben für Elektrogeräte

30.05.17 - Deutsche Manager sehen Korruption auf dem Vormarsch

19.06.17 - DSGVO-Studie: Vier von fünf deutschen Unternehmen läuft die Zeit davon

20.06.17 - Verlässliche Stammdaten sind zentrale Voraussetzung für Industrie 4.0

22.06.17 - Studie: Nur 10 Prozent der Unternehmen hat die Datenschutzgrundverordnung bereits umgesetzt

13.07.17 - Fünf vor zwölf in Sachen EU-DS-GVO

13.07.17 - Notfalldatensatz soll ab 2018 kommen: Große Mehrheit will Notfalldatensatz auf der Gesundheitskarte speichern

13.07.17 - Deutsche Chefs fürchten Whistleblower aus gutem Grund

21.07.17 - Umfrage zeigt: Vor allem US-Unternehmen mach sich wenig Gedanken über die neue Datenschutzrichtlinie

21.07.17 - CISO-Studie: CEOs setzen Datensicherheit ihres Unternehmens auf’s Spiel

26.07.17 - Jedes fünfte IT-Unternehmen ignoriert bislang die Datenschutzgrundverordnung

18.08.17 - Versicherer verschenken viel Potenzial im Zahlungsverkehr

22.08.17 - Insider- und Drittanbieterzugriffe als Hauptbedrohung für Unternehmenssicherheit

24.08.17 - Fast jedes zweite Unternehmen hat im Netz schon Gegenwind bekommen

28.08.17 - Umfrage: Kommunen kommen bei E-Invoicing in Fahrt

28.08.17 - Studie: Während einige CEOs die Gelegenheit verpassen, nutzen Mitbewerber die Mobilitätswelle zur Disruption des Wettbewerbs

29.08.17 - Vertiv klassifiziert Branchen nach ihrer Abhängigkeit von kritischen IT-Infrastrukturen

29.08.17 - Untersuchung: Unternehmen sind zuversichtlich, dass sie Compliance-Vorgaben einhalten

30.08.17 - Mehr als jeder Zehnte nutzt bereits einen GPS-Tracker

31.08.17 - Jeder Zehnte Händler erzielt mehr als die Hälfte seines Umsatzes online

05.09.17 - Compliance-Hürde Auslandsgeschäft: Deutsche Unternehmen stellen wirtschaftlichen Erfolg vor Regeln und Gesetze

08.09.17 - Spionage, Sabotage, Datendiebstahl: Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro

11.09.17 - Bitkom-Branche erwartet neues digitales Regierungsprogramm - Branchenbarometer zur Digitalpolitik der Deutschen Bundesregierung

12.09.17 - Vier von zehn Unternehmen wollen mehr in Social Media investieren

13.09.17 - Umfrage: Die Hälfte der deutschen Verbraucher hat kein Problem mit Backdoors in Verschlüsselungen, wenn Terrorbekämpfung der Grund ist

13.09.17 - Versorgungsunternehmen konzentrieren sich zur Versorgung eines wachsenden Netzwerks angeschlossener Systeme auf virtuelle Kraftwerke

14.09.17 - Jedes zweite Unternehmen hat Richtlinien für Social Media

15.09.17 - Umfrage zum Datenschutz: Starres Regelwerk hemmt Innovation und Wettbewerb in Deutschland

18.09.17 - Trugschluss: Unternehmen sehen sich bereit für DSGVO

19.09.17 - Nur 18 Prozent haben festgelegt, was mit Online-Konten & Co. nach ihrem Tod geschehen soll

20.09.17 - Studie belegt: 36 Prozent der Informationssicherheits-Experten warnen vor unbeabsichtigten Insidern

21.09.17 - Schwachstelle Mensch: 46 Prozent der Cybersicherheitsvorfälle lassen sich auf das Fehlverhalten von Mitarbeitern zurückführen

Meldungen: Studien

  • Die wenigsten regeln digitalen Nachlass

    Was passiert mit dem eigenen Interneterbe nach dem Tod? Für viele Internetnutzer ist das unklar. Nur eine Minderheit regelt den digitalen Nachlass zu Lebzeiten, beschäftigt sich also damit, was nach dem Tod mit den eigenen digitalen Daten geschehen soll, etwa mit den Social-Media-Profilen oder dem E-Mail-Konto. So sagen acht von zehn Internetnutzern (80 Prozent), dass sie ihren digitalen Nachlass noch überhaupt nicht geregelt haben. Dabei zeigt sich vor allem die jüngste und die älteste Generation relativ unbedarft. 88 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 96 Prozent der Generation 65 Plus, die im Internet aktiv sind, haben sich um ihren digitalen Nachlass noch überhaupt nicht gekümmert. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. Immerhin 9 Prozent haben ihren digitalen Nachlass bislang wenigstens teilweise geregelt, weitere 9 Prozent haben ihn vollständig geregelt.

  • Bei Datenverlusten den Überblick behalten

    Viele Unternehmen weltweit sind der Meinung, die Pflichten aus der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, Engl. General Data Protection Regulation GDPR) bereits abzudecken. Sie liegen falsch. Das ist eines der Ergebnisse einer Umfrage von Veritas Technologies. Der "Veritas 2017 GDPR Report" zeigt: Weltweit erklärte fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten, das eigene Unternehmen erfülle die wichtigsten Regelungen der Verordnung längst. Als dieselben Firmen nach spezifischen Regelungen aus der DSGVO befragt wurden, sahen sie bei sich allerdings Nachholbedarf, so dass sie sehr wahrscheinlich nicht compliant sind. Berücksichtigt man auch diese Antworten, sind unter dem Strich nur noch zwei Prozent der Unternehmen weltweit tatsächlich auf die Verordnung vorbereitet.

  • Flickenteppich beim Datenschutz

    Konsistenter Datenschutz ist der Schlüssel zum Erfolg für die europäische Internetwirtschaft. Gleichzeitig stärkt er das Vertrauen der Bürger in die digitale Welt und Geschäftsmodelle. Ein gemeinsames europäisches Datenschutzrecht ist deshalb ein Standortvorteil im Wettbewerb um die digitalen Märkte der Zukunft und ein wichtiger Schritt für Europa. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. im Juli 2017 durchgeführt hat, sind jedoch 46 Prozent der deutschen Unternehmensentscheider der Meinung, dass Unternehmen in Deutschland aufgrund der aktuell bestehenden Datenschutzregeln im Vergleich zu anderen Ländern (z.B. England, USA) noch immer einem Wettbewerbsnachteil in der digitalen Welt ausgesetzt sind.

  • Social Media entwickelt sich extrem schnell weiter

    Social Media ist in mehr als jedem dritten Unternehmen (37 Prozent) Chefsache. Häufig werden die Aufgaben aber auch an die Marketing-Abteilung delegiert (57 Prozent). So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach kümmert man sich vor allem in kleineren Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten die Geschäftsleitung um den Auftritt in Sozialen Netzwerken (49 Prozent). Dass jede Abteilung für sich oder aber die PR-Abteilung die Sozialen Netzwerke betreut, ist dagegen eher die Ausnahme. "Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Möglichkeiten hat es, den Auftritt in den Sozialen Netzwerken von eigenen, speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitern betreuen zu lassen. Wichtig ist aber auch dann, dass die Chefetage eingebunden bleibt", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. "Social Media ist integrierter Teil des Unternehmensleitbildes und muss deshalb auch aus Vorstand oder Geschäftsführung voll und ganz unterstützt, gelebt und strategisch vorangetrieben werden."

  • Markt für virtuelle Kraftwerkprogramme

    Die steigende Anzahl an dezentralen Energieerzeugungsanlagen (engl. distributed energy resources, DERs) auf der ganzen Welt öffnet den Markt für virtuelle Kraftwerkprogramme (engl. virtual power plant, VPP). Trotz der großen Zahl an Solar- und Windkraftanlagen verläuft die Energieerzeugung unregelmäßig und schafft damit den Bedarf für eine Lösung, das Netz in Phasen geringer Solar- bzw. Windkraft auszubalancieren. Derzeit nutzen Versorgungsunternehmen Lösungen mit virtuellen Kraftwerken zur Integration von Solar-Dachanlagen, Windturbinen und Aggregate (Diesel und Gas) sowie Batterien. Mehr Aufmerksamkeit für virtuelle Kraftwerke ermutigt Versorgungsunternehmen, Elektrofahrzeuge und Ladestationen sowie andere DERs in ihre Lösungen auf Basis virtueller Kraftwerke einzuschließen.