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Berufstand der Internen Revision in Deutschland


Neues DIIR-Positionspapier zu den Auswirkungen des FISG auf die Interne Revision
Das FISG unterstützt die Corporate Governance und formalisiert zum Teil bereits bestehende und bewährte Verfahrensweisen in deutschen Unternehmen



Das Deutsche Institut für Interne Revision (DIIR) hat ein Positionspapier zur erweiterten Rolle der Internen Revision im Rahmen des Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetzes (FISG) veröffentlicht. Das FISG, das zum 1. Juli 2020 in Kraft getreten ist, wird in den Unternehmen viele Fragen aufwerfen, wie die Änderungen konkret im jeweiligen Umfeld umgesetzt werden sollen. Das DIIR-Positionspapier ist als Handreichung insbesondere für Aufsichts- sowie Verwaltungsräte, Vorstände und Leiter von Internen Revisionsbereichen gedacht, um eine erfolgreiche, revisionsbezogene Implementierung des FISG zu gewährleisten.

Mit insgesamt 27 Artikeln wurden mit dem FISG weitreichende Änderungen in einer Vielzahl von für die deutsche Wirtschaft maßgeblichen Gesetzen vorgenommen, mit denen das Vertrauen in den deutschen Finanzmarkt dauerhaft gestärkt werden soll. Mehrere Änderungen betreffen die Aufsichts- und Kontrollstrukturen und haben dadurch direkten Einfluss auf die Interne Revision und ihre Rolle als etablierter Governance-Partner insbesondere auch des Aufsichtsrates. Die Position und die Bedeutung der Internen Revision werden mit dem FISG weiter gestärkt und gefestigt.

"Das FISG unterstützt die Corporate Governance und formalisiert zum Teil bereits bestehende und bewährte Verfahrensweisen in deutschen Unternehmen. Das DIIR begrüßt daher die, die Interne Revision betreffenden, neuen Regelungen. Der Berufstand der Internen Revision in Deutschland wird seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Umsetzung leisten", sagt Bernd Schartmann, Sprecher des DIIR-Vorstandes.

Neben Erläuterungen zu den Auswirkungen einzelner Paragrafen werden in dem DIIR-Positionspapier Empfehlungen zur individuellen Ausgestaltung in den Unternehmen gegeben.

Das Positionspapier finden Sie auf der Homepage des DIIR unter: https://bit.ly/3dXrnYm
(DIIR - Deutsches Institut für Interne Revision e.V.: ra)

eingetragen: 28.07.21
Newsletterlauf: 21.10.21

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Meldungen: Bundesarbeitsgericht

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    Der Arbeitgeber kann zur Umsetzung der ihn treffenden arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen berechtigt sein, auf Grundlage eines betrieblichen Schutz- und Hygienekonzepts Corona-Tests einseitig anzuordnen. Die Klägerin war als Flötistin an der Bayerischen Staatsoper mit einem Bruttomonatsgehalt von zuletzt 8.351,86 Euro beschäftigt. Zu Beginn der Spielzeit 2020/21 hat die Bayerische Staatsoper, nachdem sie zum Schutz der Mitarbeiter vor COVID-19-Erkrankungen bereits bauliche und organisatorische Maßnahmen wie den Umbau des Bühnenbereichs und die Neuregelung von Zu- und Abgängen ergriffen hatte, im Rahmen ihres betrieblichen Hygienekonzepts in Zusammenarbeit u.a. mit dem Institut für Virologie der Technischen Universität München und dem Klinikum rechts der Isar eine Teststrategie entwickelt.

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