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Prüfung von Nachhaltigkeitsprogrammen


Nachhaltigkeitsprogramme und daraus resultierende Prüfungsansätze: Eine Aufgabe für die Interne Revision auf Basis von gesetzlichen Regelungen, Leitlinien und Standards
Aufgabe des Risiko- und Compliance-Managements ist es, die Einhaltung und Umsetzung der Regelungen zur Nachhaltigkeit zu kontrollieren

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DIIR-Arbeitskreis "Revision der Logistik"

Nachhaltig ist eine Entwicklung, "die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen." (Brundtland Report, 1987) Die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit steigt zunehmend. Die EU CSR Richtlinie (auch § 289b HGB) verpflichtet kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie Finanzdienstleister wie Versicherungen und Banken mit mehr als 500 Mitarbeitern ab dem Berichtsjahr 2017, eine nichtfinanzielle Erklärung aufzunehmen, die auch die Lieferkette mit einbeziehen soll.

Neben Umweltbelangen soll der Bericht außerdem Informationen zu Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, der Achtung der Menschenrechte sowie der Bekämpfung von Korruption und Bestechung enthalten. Um Risiken aus Reputationsverlusten und der Selbstverpflichtung beziehungsweise des Nichterreichens von Unternehmenszielen zu vermindern, ist eine Überwachung durch die Interne Revision geboten.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Interne Revision (ZIR) (Ausgabe 6, 2017, Seite 296 bis 305) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZIR lesen.


Zeitschrift Interne Revision - Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis

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Im Überblick

Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

  • Interne Revision und Start-ups

    Im Rahmen der DIIR-Projektgruppe "d!nternal audit - Digitalisierung und Interne Revision" wurde das weite Themenfeld der Digitalisierung mittels sogenannter Use Cases definiert. Durch die Anwendung von Fallbeispielen soll der Begriff der Digitalisierung konkretisiert und für die Prüfungspraxis umsetzbar gemacht werden.

  • Anforderungen des Standards 2070

    Die Internationalen Grundlagen für die berufliche Praxis der Internen Revision (IPPF) sind das verbindliche Rahmenwerk für die Interne Revision. Sie enthalten in Standard 2070 Regelungen für externe Dienstleister und zur Verantwortung von Unternehmen und externem Dienstleister für eine ausgelagerte Interne Revision. Der Beitrag beschäftigt sich mit den Anforderungen dieses Standards.

  • Tätigkeiten: Interne Revision & Abschlussprüfer

    Eine Zusammenarbeit zwischen Interner Revision und Abschlussprüfer kann dazu beitragen, dass sowohl Interne Revisoren als auch Abschlussprüfer ihre Aufgaben möglichst effektiv und effizient erfüllen. Die jeweiligen Berufsverbände (DIIR und IDW) haben die Vorteile einer Zusammenarbeit früh erkannt und entsprechende berufliche Standards zur Förderung und Unterstützung der Zusammenarbeit herausgegeben. Aktuelle, gemeinsame Aktivitäten beim Standardsetting von DIIR und IDW deuten darauf hin, dass eine Zusammenarbeit weiter an Bedeutung gewinnt. Zudem zeigt eine aktuelle Umfrage des DIIR unter Leitern der Internen Revision, dass eine Zusammenarbeit in der Praxis weit verbreitet ist und einen hohen Stellenwert hat.

  • Design Thinking: Weg in die Zukunft der Revision?

    Design Thinking und Re-Vision? Geht das zusammen? Spontan antworten viele mit einem Nein: Der Blick nach vorne kombiniert mit dem Blick zurück - das kann nicht gut gehen! Dass es nicht nur funktioniert, sondern sogar hervorragend zusammenpasst, zeigen die Autorinnen in ihrem Beitrag. Der Grundgedanke, Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen, indem man die Innovationsfähigkeit des Unternehmens fördert, nimmt in beiden Bereichen einen zentralen Stellenwert ein. Innovative Ansätze wie das Design Thinking können Revisoren in ihrem beruflichen Umfeld sehr gut unterstützen.

  • Continuous Auditing und Prüfungsplanung

    Der stetig wachsende Druck, Prüfungen effizient durchzuführen und Prüfungsergebnisse zeitnah zu erzielen, stellt Interne Revisionen vor ernst zu nehmende Herausforderungen. Gleichzeitig verstärkt die größer werdende Anzahl regulatorischer Anforderungen diesen Druck und verlangt von den Internen Revisionen, ihr methodisches Vorgehen anzupassen, um diesen Anforderungen zu genügen. Ein möglicher Lösungsansatz für diese Problemstellung, der bereits seit Jahren Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen ist und sich zunehmender Beliebtheit in der betrieblichen Praxis erfreut, ist Continuous Auditing.