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Hartz IV: Recht auf Arbeitslosengeld II


Hartz IV-Ratgeber liefert die nötige Hilfestellung, damit Anspruchsberechtigten kein finanzieller Nachteil entsteht
Ratgeber Hartz IV: Tipps zum Ausfüllen der Anträge


(13.04.11) - Wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, erhält kein klassisches Arbeitslosengeld mehr. Arbeitssuchende haben ab dann Anspruch auf Grundsicherung - besser bekannt als Arbeitslosengeld II oder Hartz IV. Darin sind die Leistungen der Sozial- und Arbeitslosenhilfe zusammengefasst.

Die komplexe Rechtslage mit ihren ungewohnten Fachbegriffen macht es vielen Betroffenen jedoch schwer, mit der Materie und dem Ausfüllen der Anträge klarzukommen. Der aktualisierte Ratgeber "Hartz IV - Mein Recht auf Arbeitslosengeld II" erklärt, was beim Ausfüllen der Anträge zu beachten ist.

Der Ratgeber liefert die nötige Hilfestellung, damit Anspruchsberechtigten kein finanzieller Nachteil entsteht. Anschaulich wird auf 200 Seiten erklärt, wie die einzelnen Vordrucke auszufüllen sind und wie kostspielige Fehler vermieden werden können. Detaillierte Erläuterungen zu den einzelnen Leistungen und zur Rechtslage bei Rückforderungen, zahlreiche Praxistipps und Hinweise zu den Rechtsmitteln bei einem Widerspruch machen den Ratgeber zu einem nützlichen Nachschlagewerk.

Der Ratgeber kann zu einem Preis von 12,40 Euro inklusive Porto und Versand bei der Verbraucherzentrale bestellt werden. (Verbraucherzentrale Bundesverband: ra)

Verbraucherzentrale Bundesverband: Steckbrief

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Meldungen: Schriften

  • KRITIS-Betreiber im Prüfungsprozess

    Damit gewährleistet werden kann, dass die KRITIS-Unternehmen kontinuierlich über das geforderte Sicherheitsniveau verfügen, müssen sie zukünftig regelmäßig den ausreichenden Schutz ihrer kritischen Infrastrukturen nachweisen. TÜV Trust IT hat einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der konkrete Antworten auf die zehn meistgestellten Fragen zum Nachweis der Anforderungen des BSI-Gesetzes gibt. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) sind einige Unternehmen der sogenannten KRITIS-Sektoren verpflichtet, Vorkehrungen zum Schutz ihrer betriebenen kritischen Infrastrukturen nach dem Stand der Technik zu treffen. Dies gilt es nach §8a(3) des BSI-Gesetzes spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dann anschließend mindestens alle zwei Jahre neu nachzuweisen.

  • Für Gefahrgutverantwortliche

    Die Umco GmbH gestaltet angesichts der Neuerungen im Versand und Transport von Lithiumbatterien das Faltblatt "Praxishilfe Lithiumbatterien - Versand per Straße, See und Luft" neu. Gefahrgutverantwortliche wie u.a. Absender, Verpacker und Fahrer von Gefahrguttransporten haben dadurch stets die aktuellsten Informationen griffbereit verfügbar. Eine intuitiv aufgebaute Struktur sowie eine Schritt für Schritt Erläuterung der zu beachtenden gesetzlichen Anforderungen zeichnen das handliche Faltblatt aus.

  • E-Mail-Werbung nur mit Einwilligung

    Für E-Mail-Marketeers wird es in Zukunft nicht leichter: Wenn ab Mai 2018 die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, können auf rechtswidrige Werbemaßnahmen und Datenschutzverstöße drastisch erho¨hte Bußgelder folgen - im Einzelfall von bis zu 20 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere Rechtsgrundlagen und zahlreiche Urteile, die es bei der Arbeit zu berücksichtigen gilt. Einen Überblick im Paragrafendschungel bietet die neueste, sechste Auflage der "eco Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing". Unter Mitwirkung der Certified Senders Alliance vermittelt diese neue rechtliche Anforderungen, gibt Tipps bei der praktischen Umsetzung und liefert zahlreiche Praxisbeispiele.

  • Definition sicherheitskritischer Unternehmen

    Obwohl das IT-Sicherheitsgesetz bereits vor über einem Jahr beschlossen wurde, herrscht nach den Beobachtungen der TÜV Trust IT bei den Unternehmen noch eine große Unsicherheit im Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen. Ihr 16-seitiger Leitfaden gibt Antworten auf die 13 meistgestellten Fragen und widmet sich in einem zusätzlichen Kapitel den besonderen Anforderungen der Energieversorger.

  • Grundlage der Gleichberechtigung im Netz

    Am 27. Oktober 2015 verabschiedete das Europäische Parlament das Verordnungspaket Telecom Single Market (TSM). Neben dem Beschluss eines weitgehenden Verzichts auf Roaming-Gebühren im Binnenmarkt, gibt das Verordnungspaket TSM rechtliche Regeln zur Gewährleistung von Netzneutralität vor. Zu der ab dem 30. April 2016 wirksamen Verordnung veröffentlicht eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. ein aktuelles Debattenpapier. Der Begriff Netzneutralität beschreibt ein elementares Grundprinzip des Datenverkehrs im Internet.