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Compliance-Manager und Compliance-Officer


Berufsbild Compliance-Manager in der Bevölkerung noch unbekannt
Die Nachfrage nach einschlägig qualifizierten Arbeitskräften im Bereich Compliance ist groß


(31.05.11) - Das Berufsbild Compliance-Manager ist unter den Erwerbstätigen zurzeit kaum bekannt. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) im Februar und März unter 1.002 Erwerbstätigen. 79 Prozent der Befragten haben die Berufsbezeichnungen Compliance-Manager oder Compliance-Officer noch nie gehört. Nur 9 Prozent meinen, deren Aufgaben benennen zu können.

Dabei sind diese Fachleute gerade seit den Korruptionsskandalen bei großen Konzernen wie Daimler und Siemens sehr gesucht. Die meisten DAX- und Großunternehmen sind inzwischen mit Compliance-Abteilungen ausgestattet. 46 Prozent der nicht-börsennotierten deutschen Unternehmen formulieren ihre Richtlinien in einem Code of Conduct, jedes dritte verfügt über ein
Compliance-Programm. Vorreiter sind Banken, Energie-, Pharma- und Chemieunternehmen.

"Die Nachfrage nach einschlägig qualifizierten Arbeitskräften im Bereich Compliance ist groß - bei einem hohen Gehaltsniveau. Juristen und Wirtschaftswissenschaftler haben hier gute Perspektiven", sagte Ass. jur. Oliver Schoepke, Studiengangleiter des Masterstudiengangs Compliance. Die DUW qualifiziert Berufstätige für eine Tätigkeit im Compliance-Bereich. Im berufsbegleitenden Fernstudium mit Präsenz- und Online-Seminaren können sie in zwei Jahren einen Master in Compliance absolvieren.

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengängein den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie
weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen
es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Private-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. (Deutsche Universität für Weiterbildung: ra)

Unternehmensporträt


Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist die erste private staatlich anerkannte Weiterbildungsuniversität in Deutschland. Als wissenschaftliche Hochschule neuen Typs verbindet sie höchste wissenschaftliche Qualitätsstandards in Forschung und Lehre mit umfassender Dienstleistung für Studierende.

Lehre & Forschung:
praxisbezogen und praxisrelevant
Das Lehr- und Forschungsprofil der DUW fokussiert die Bereiche, in denen sich gesellschaftliche und arbeitsmarktrelevante Veränderungen zurzeit am schnellsten vollziehen:

>> Wirtschaft und Management
>> Bildung
>> Gesundheit
>> Kommunikation.

In diesen vier Departments bietet die DUW weiterbildende Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme an und betreibt Forschung. Dabei bildet der kontinuierliche Austausch der DUW mit der Arbeits- und Unternehmenswirklichkeit eine wesentliche Grundlage sowohl der Forschungsaktivitäten an der Hochschule und ihren Departments als auch der Entwicklung von weiterbildenden Studienangeboten.

Studium neben dem Beruf:
wissenschaftsbasiert & praxisorientiert
Die enge Verzahnung von wissenschaftlicher Theoriebildung und Praxis ist konstitutiv für das Studienangebot der Deutschen Universität für Weiterbildung. Alle angebotenen Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme orientieren sich am tatsächlichen gesellschaftlichen Bedarf und am Arbeitsmarkt der Zukunft.

Dabei wird die DUW in besonderem Maße der Lebenssituation von berufstätigen Akademikern und Akademikerinnen sowie den Herausforderungen des Arbeitsmarkts gerecht. Denn das Studienmodell der DUW basiert auf einem flexiblen Blended-Learning-Konzept, das Elemente des Fernstudiums mit sorgfältig bemessenen Präsenzeinheiten in Berlin und wahlweise im Ausland kombiniert. Darüber hinaus sind umfassende Beratung sowie exzellente individuelle und fachliche Betreuung der Studierenden zentrale Bestandteile des universitären Weiterbildungsstudiums an der DUW. So lässt sich das Studium an der DUW flexibel gestalten und in die Anforderungen des Arbeitsalltags integrieren.

Wissens- und Kompetenztransfer
Bestimmend für die Lehre und Forschung der Deutschen Universität für Weiterbildung ist der ständige wechselseitige Wissens- und Kompetenztransfer zwischen wissenschaftlicher Hochschule und beruflicher Praxis. So bringen die Studierenden ihre individuellen Erfahrungen und Problemstellungen aus der Berufs- und Unternehmenswelt in das Studium an der DUW ein. Sie werden zum Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung, deren Ergebnisse wiederum die einzelnen Studierenden wie auch ihr Tätigkeitsumfeld bereichern.

Darüber hinaus gehören dem Lehrkörper der DUW neben ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stets auch Vertreterinnen und Vertreter des Berufsfeldes an, deren Expertise die Praxisnähe und Relevanz des Gelehrten verbürgt.

Partner mit Erfahrung
Die Deutsche Universität für Weiterbildung wurde als wissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang im April 2008 staatlich anerkannt. Sie wird getragen von der DUW Deutsche Universität für Weiterbildung GmbH, an der die Freie Universität Berlin und die Klett Gruppe jeweils zur Hälfte beteiligt sind.

Mit diesen Gesellschaftern im Rücken bietet die DUW ihren Studierenden berufsbegleitende universitäre Weiterbildung auf höchstem Niveau: Die Freie Universität Berlin – als Exzellenzuniversität – verbürgt die wissenschaftliche Qualität der Weiterbildung. Die Klett Gruppe – als einer der europaweit führenden privaten Bildungsanbieter – steht mit ihrer langjährigen Erfahrung für die professionelle Organisation des Fernstudiums und eine ausgezeichnete Beratung und Betreuung der Studierenden.

Sitz von Trägergesellschaft und Universität ist Berlin-Dahlem.

Masterstudiengänge an der DUW
>>
Compliance (Master of Arts)
>> Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (Master of Arts)
>> General Management (MBA)
>> Bildungs- und Kompetenzmanagement (Master of Arts)
>> Drug Research and Management (Master of Science)
>> European Public Affairs (Master of Arts)

Management- und Zertifikatsprogramme an der DUW
>>
Change Management
>> Unternehmensführung & Controlling
>> Projektmanagement & Praxistransfer
>> Wissensmanagement
>> Führungskompetenz
>> Interkulturelle Kommunikation
>> Studium Generale Professional
>> General Management
>> Personal Skills
>> Tax Compliance
>> Personalcompliance
>> Bildungscontrolling
>> Organisations- und Personalentwicklung
>> Clinical Research & Regulatory Affairs

Weitere Infos zum Studium: "Compliance"

Kontaktdaten:
Name:
Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
Telefon: 0800-9333111 (kostenlose Beratung, Mo. bis Fr., 9.00 bis 20.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 30 20 00 306-296
Anschrift: Pacelliallee 55, 14195 Berlin
Web-Adresse: www.duw.berlin
E-Mail: info(at)duw-berlin.de

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Postgraduale Bildung und politische Kommunikation
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2. Compliance-Themenabend an der DUW
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Was tut ein Compliance-Officer?
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Masterstudiengang: Fachrichtung Compliance (M.A.)
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Von Datensicherheit bis zu Antikorruptionsgesetzen
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    Unabhängig vom konkreten Anlass oder Thema: Sobald Daten eine Rolle spielen, bestimmen sofort Begriffe wie "Sicherheit", "Privatsphäre" und "Datenschutz" die Diskussion. Gleichzeitig gab es allerdings seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 europaweit bereits über 160.000 Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Grund genug für einen Appell, die Datenhoheit der eigenen Kunden ernster zu nehmen. Seit Oktober vergangenen Jahres ist Gaia X in der IT-Landschaft und darüber hinaus in aller Munde: Das ambitionierte Cloud-Projekt des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine unabhängige Dateninfrastruktur für den europäischen Raum zu schaffen. Das Ziel dahinter: mehr Sicherheit, Rechte und Vertrauen für die Nutzer, weniger Abhängigkeit von den großen internationalen Cloud-Providern.

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    Bayerns Justizminister Georg Eisenreich will das Strafrecht den Erfordernissen der digitalen Welt anpassen: "Unsere Welt wird immer digitaler. Das bringt neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen für Gesellschaft und Rechtsstaat mit sich. Datenleaks und Hackerangriffe auf Unternehmen haben bereits gezeigt, wie verwundbar die digitale Gesellschaft ist. Gefordert sind zum einen die Unternehmen selbst: Sie müssen für einen ausreichenden Schutz ihrer Systeme sorgen und sich gegen Cyberangriffe wappnen. Aber auch der Rechtsstaat ist gefordert: Durch ein zeitgemäßes Strafrecht muss er seinen Beitrag zu einer sicheren digitalen Welt leisten." Eisenreich weiter: "Wir müssen das Cyberstrafrecht fit für die digitale Welt machen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Strafrahmen bei Datendelikten niedriger ausfallen als bei vergleichbaren Straftatbeständen in der analogen Welt. Auch kann es nicht sein, dass bei besonders schweren Fällen, wie Angriffen auf kritische Infrastrukturen, aufgrund einer Lücke im Gesetz derzeit keine härteren Strafen möglich sind."