Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Technische Dokumentation und Produkthaftung


Gerade bei einem Sondermaschinenbauer kommt es darauf an, dass es in den Betriebsanleitungen und Risikobeurteilungen nicht zu Missverständnissen kommt
Lückenlose Dokumentation: Homburger GmbH setzt auf SysKon


(05.10.11) - Eine korrekte technische Dokumentation ist für Unternehmen ein Muss – wegen rechtlicher Verpflichtungen aus Gründen der Produkthaftung, aber auch weil vorbildliche Benutzerinstruktionen vom Kunden direkt wahrgenommen werden und damit einen Marktvorteil bieten. Der Vorrichtungs- und Maschinenbauer Homburger arbeitet seit Ende 2010 in diesem Bereich mit der SysKon Systemlösungen GmbH zusammen und kann sich dadurch voll und ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Die Homburger GmbH & Co.KG aus Markdorf ist auf die Beratung, Planung, Konstruktion und Herstellung von präzisen Einzelteilen, Vorrichtungen und Baugruppen spezialisiert. Bei der Entwicklung des Prototypen eines Batteriewickelautomaten wurde die Erstellung der Risikobeurteilung von SysKon moderiert und unterstützt. Zudem wurde die Betriebsanleitung, die wichtige Informationen zu Bedienung und Wartung beinhaltet, von den Experten für Technische Redaktion erstellt.

Gerade bei einem Sondermaschinenbauer wie der Homburger GmbH kommt es darauf an, dass es in den Betriebsanleitungen und Risikobeurteilungen nicht zu Missverständnissen kommt. Die Risikobeurteilung einer Verstemmvorrichtung sowie die Dokumentation der Anlage wird im Moment erstellt und in einigen Tagen zum Abschluss gebracht. Die SysKon-Systemlösungen GmbH freut sich auf die weitere interessante Zusammenarbeit mit dem innovativen Neukunden.

Die SysKon Systemlösungen GmbH hat sich eine vollständige, inhaltlich korrekte und rechtssichere Technische Dokumentation zur Aufgabe gemacht. Diese beinhaltet zum einen das Erstellen von leicht verständlichen und präzisen Texten und die kundenspezifische Standardisierung von Informationen – unter Beachtung sämtlicher Restrisiken für Benutzer und Servicetechniker. Zum anderen werden die Corporate Identity des Unternehmens und die Zielgruppen bei der Verwendung von Layout und Sprache berücksichtigt. Die einheitliche Verwendung von Terminologie rundet die Technische Dokumentation ab. (SysKon: ra)

SysKon: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Invests

  • Prävention: Geldwäsche & Terrorismusfinanzierung

    Kunden des Open Banking-Providers BANKSapi profitieren ab sofort von der Geldwäschebekämpfungs-Software von Hawk:Ai. Diese lässt sich flexibel in die Prozesse der BANKSapi einfügen. Das RegTech Unternehmen Hawk:Ai liefert BANKSapi seine AML-CFT Lösung als Software-as-a-Service (SaaS). Neben schneller Integration und flexiblen Arbeitsabläufen stellt die Kombination aus herkömmlichen Filtern und Machine Learning die Kernfunktionalität in der Verdachtsfallerkennung der Plattform dar. Hawk:Ai beschreitet dabei mit der Analyse von großen Datenmengen in der Cloud - auch institutsübergreifend wie im Anwendungsfall der BANKSapi - neue Pfade in der Geldwäscheprävention.

  • Signaturen mit höchsten Sicherheitsstandards

    5FSoftware integriert zukünftig FP Sign in ihre "Collaboration Cloud" für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die digitale Signatur der FP Mentana-Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP) erspart damit nicht nur Mandanten, für ihre eigenhändige Unterschrift extra persönlich erscheinen zu müssen, sondern erleichtert jeden Workflow, dessen Fortschritt von Unterschriften abhängig ist. FP Sign ermöglicht es, Dokumente mit einer rechtskonformen elektronischen Signatur zu versehen - bis hin zur höchsten verfügbaren Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Das Spektrum reicht dabei von der Unterschrift unter Geschäftskorrespondenz bis hin zur Signatur für Steuererklärungen oder Prüfungsberichte.

  • Juristisches Know-how verständlich vermitteln

    Mehr als 100 PwC Legal Rechtsanwälte werden europaweit sukzessive mit der von der Bryter GmbH entwickelten No-Code-Decision-Automation Plattform ausgestattet, um Mandanten interaktive Anwendungen anzubieten. PwC Legal Österreich stellt mit dem "Rule Keeper" bereits die erste auf Bryter entwickelte Anwendung vor. Damit erhalten Mandanten digitale Anwendungen für Standardrechtsfragen und regulatorische Entscheidungsprozesse, mit denen wiederkehrende Rechtsfragen effizient abgebildet und gelöst werden können. Das neue Angebot richtet sich nicht nur an Rechts- und Steuerabteilungen, sondern auch an die Bereiche Compliance und Datenschutz. Die No-Code-Decision-Automation-Plattform von Bryter ist die erste Software, die die Möglichkeiten der Prozess-Automation auch für Geschäftsentscheider zugänglich macht. Professionals erhalten damit ein mächtiges Werkzeug für die digitale Transformation. Mit Bryter lassen sich digitale Anwendungen entwickeln, ohne dass die Geschäftsnutzer selbst über Programmierkenntnisse verfügen müssen. Funktions-Komponenten können über eine intuitive, leicht verständliche Benutzeroberfläche beliebig zusammengefügt und kombiniert werden. Wie mit digitalen Lego-Steinen lassen sich auch mächtige Geschäftsanwendungen leicht erstellen, warten und einem Nutzerkreis zugänglich machen.

  • Erfüllung globaler Compliance-Vorschriften

    Seclore, Anbieterin einer datenzentrierten Security-Plattform, teilt mit, dass Linde Engineering die Seclore Rights Management Lösung zum Schutz vertraulicher Daten bereits erfolgreich einsetzt und die Verwendung im Unternehmen weiter ausbaut. Seit der Implementierung Ende 2016 wurde Seclore Rights Management bereits für viele Nutzer bereitgestellt, um Dokumente, Emails und Anhänge geschützt intern sowie extern zu verteilen, und jetzt hat das Unternehmen begonnen, die Lösung für weitere Nutzer aus Ihren Tochterfirmen auszubreiten.

  • Initiativen zur Betrugsbekämpfung

    TigerGraph hat bekanntgegeben, dass einige Finanzdienstleistungsunternehmen sich für TigerGraph entschieden haben, um ihre Bemühungen zur Aufdeckung von Betrugsfällen und zur Bewertung von Kreditrisiken zu verstärken. Tatsächlich nutzen laut TigerGraph vier der fünf größten globalen Banken und der weltweit größte Anbieter von Zahlungskarten TigerGraph für ihre Initiativen zur Betrugsbekämpfung. Diese führenden Banken und andere Finanzinstitute nehmen für ihre wichtigsten Aufgaben die Graphanalyseplattform von TigerGraph in Anspruch, da die Technologie speziell für das Verknüpfen, Analysieren und Berechnen von ML- (maschinelles Lernen) und KI-Algorithmen und das Analysieren komplexer Daten entwickelt wurde.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen