Compliance-Maßnahmen bei der Emons Spedition


Emons Spedition überprüft jede Ein- und Ausgangssendung mittels einer speziellen Compliance-Software
Im Fall einer Übereinstimmung des Versenders bzw. des Empfängers mit einem Namen auf den Sanktionslisten darf die entsprechende Sendung für die Dauer einer genauen Prüfung nicht weiterverladen werden


(15.09.08) - Die Emons Spedition weist in einer Presseerklärung auf ihre Compliance-Maßnahmen hin. "Compliance" umfasst allgemein die Aufgaben der Überwachung und der Einhaltung von Regeln und gesetzlichen Erfordernissen. Die EU (Europäische Union) verwendet diesen Begriff im Zusammenhang mit dem von der UN unterstützten Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Seit 2001 besteht ein generelles Verbot jeglicher Geschäftskontakte zu entsprechend gelisteten Personen, Unternehmen und Organisationen. Alle Unternehmen sind hiernach zu innerbetrieblichen Maßnahmen verpflichtet, die die Initiierung und Unterhaltung derartiger Kontakte unterbinden. Andernfalls drohen neben Freiheits- und Geldstrafen auch die Aufnahme des Unternehmens in Sanktionslisten.

Um diese Compliance-Auflagen zu erfüllen, überprüft auch die Emons Spedition jede Ein- und Ausgangssendung mittels einer speziellen Compliance-Software.

Im Fall einer Übereinstimmung des Versenders bzw. des Empfängers mit einem Namen auf den ständig aktualisierten Sanktionslisten darf die entsprechende Sendung für die Dauer einer genauen Prüfung nicht weiterverladen werden.

Emons ist bemüht, den Zeitaufwand für die Überprüfung durch entsprechend hohe Prüfungsanforderungen und durch ständige Software-Optimierung so gering wie möglich zu halten. In Einzelfällen können dennoch Verzögerungen bei der Auslieferung von Sendungen auftreten. (Emons: ra)


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