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Videoüberwachung mit Datenschutz

Videoüberwachungen dienen der Sicherheit in Banken, Hotels und öffentlichen Gebäuden - In Kassenräumen von Banken und Sparkassen sind optische Raumüberwachungsanlagen sogar gesetzlich vorgeschrieben
Effektiv ist ein Überwachungssystem nur dann, wenn auch die aufzeichnenden Geräte, Speichermedien und Backups vor unbefugtem Zugriff geschützt sind

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(06.02.08) - Geräte zur Videoüberwachung benötigen einen besonderen Schutz vor unbefugtem Zugriff. Die "Sicherheitsbox" von Rittal verpackt diese sicher und gewährleistet so, dass Aufzeichnungen von Banken, Hotels, öffentlichen Gebäuden, etc. nicht in falsche Hände geraten.

Videoüberwachungen dienen der Sicherheit in Banken, Hotels und öffentlichen Gebäuden. In Kassenräumen von Banken und Sparkassen sind optische Raumüberwachungsanlagen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Effektiv ist ein Überwachungssystem jedoch nur dann, wenn auch die aufzeichnenden Geräte, Speichermedien und Backups vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Können sensible Daten, Bänder oder Speichermedien leicht entwendet werden, ist das gesamte System in Frage gestellt.

Rittal präsentiert nun eine Sicherheitsbox, die speziell auf diesen Anwendungszweck ausgerichtet ist. Sie ist in Abmessungen von 5 HE mit Tiefe 600 mm lieferbar und leicht zu montieren: Die Sicherheitsbox wird vorne und hinten an den 19"-Ebenen verschraubt. Dabei ist die Frontklappe so konstruiert, dass im geschlossenen Zustand die Verschraubungen unzugänglich verdeckt sind. Die Sicherheitsbox hat ein spezielles Verschlusssystem, welches sich von den Verschlüssen der IT-Racks unterscheidet und somit nur den autorisierten Mitarbeitern einen Zugriff auf den Video-PC ermöglicht.

Den steigenden Verlustleistungen moderner Mikroprozessor-Systeme trägt Rittal durch ein erweiterbares Belüftungskonzept Rechnung. So sind Frontklappe, Rück- und Oberseite passiv belüftet. Optional können zusätzlichaktive Lüfterkomponenten eingebaut werden. (Rittal: ra)


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