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Compliance bei Werbung für Glücksspielangebote


BVDW-Whitepaper zu Werberegelungen für legale Glücksspielangebote in Web und TV
"Whitepaper Werbung für Glücksspiel nach der Werberichtlinie zum Glücksspielstaatsvertrag" - Überblick über Genehmigung, Gestaltung und Schaltung von Glücksspielwerbung

(26.07.13) - Werbung für Glücksspielangebote unterliegt einer Reihe strenger Regelungen. Seit dem 1. Februar 2013 konkretisiert und regelt die sogenannte Werberichtlinie die Kriterien für erlaubte Glücksspielwerbung im Internet. Was die neuen Regeln für Werbedienstleister bedeuten, beschreibt das aktuelle Whitepaper vom Forum Medien- und Netzpolitik und dem Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Das "Whitepaper Werbung für Glücksspiel nach der Werberichtlinie zum Glücksspielstaatsvertrag" beleuchtet die Genehmigung, Gestaltung und Schaltung von Werbung für legale Glücksspielangebote auf Internetseiten und im Fernsehen. Die Publikation richtet sich an Dienstleister, die im Auftrag von Glücksspielveranstaltern oder Vermittlern Werbung gestalten, kommunizieren oder vermarkten.

"Die Werberichtlinie zum Glücksspielstaatsvertrag definiert die Möglichkeiten von Glücksspielwerbung innerhalb bestimmter Grenzen. Mit dem Whitepaper wollen wir Werbe- und Mediaagenturen sowie Vermarktern und anderen Dienstleistern einen ersten Überblick über die neuen Regeln geben", erklärt Dr. Joachim Jobi, Rechtsanwalt und Leiter Medien- und Netzpolitik beim BVDW. Er hat zusammen mit Matthias Wahl, stellvertretender Vorsitzender des OVK im BVDW, das Whitepaper verfasst.

Inhaltsübersicht:
1. Anwendbarkeit der Werberichtlinie
2. Zulässige und unerlaubte Werbung
3. Erlaubte Werbekanäle
4. Ergänzende Pflichthinweise
5. Genehmigungsverfahren für Werbung
6. Sponsoring genehmigungsfrei erlaubt
7. Problem mit Verfahren und Genehmigungspraxis
8. Was passiert bei Verstößen gegen die erteilte Genehmigung?
9. Verhältnis der Werberichtlinie zu anderen Gesetzen und Regeln

Hintergrund zur Werberichtlinie zum Glücksspielstaatsvertrag:
Im Zuge der Revision des Glücksspielstaatsvertrages von 2011 (GlüStV, in Kraft getreten am 1. Juli 2012) haben die Bundesländer erstmals das Werbeverbot für Glücksspiel im Internet gelockert und die Kriterien für eine erlaubte Werbung im Internet detailliert geregelt. Die Einzelheiten dazu finden sich in der sogenannten Werberichtlinie. Die Werberichtlinie gilt für alle Bundesländer, womit eine einheitliche Anwendung dieser Regeln für die Werbewirtschaft gegeben ist.
(BVDW: ra)

BVDW: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Im Überblick: White Papers

  • Keine Garantie für Compliance

    Maetrics, Beratungsunternehmen im Bereich der Life- Sciences, hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, in dem die entscheidende Bedeutung der Einhaltung der EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) für Hersteller von Medizinprodukten der Klasse I hervorgehoben wird. Die MDR-Übergangszeit endet am 26. Mai 2020. Ab diesem Zeitpunkt dürfen nichtkonforme Hersteller nicht mehr auf dem EU-Markt verkaufen und vertreiben. Dieses neue Whitepaper ist entstanden, um als nützliches Hilfsmittel für Hersteller von Medizinprodukten der Klasse I zu dienen und um sicherzustellen, dass ihnen der Zugang zum EU-Markt erhalten bleibt. Ziel des Whitepapers ist es, das Bewusstsein für die dringende Frage des Umgangs mit umklassifizierten Medizinprodukten und der rechtzeitigen Einhaltung der Bestimmungen des MDR zu schärfen und gleichzeitig Anleitungen und praktische Schritte zu liefern, die Hersteller von Medizinprodukten der Klasse I so schnell wie möglich umsetzen sollten.

  • Datenschutz- und Datenlösch-Prozesse

    Kroll Ontrack stellt aufgrund der veränderten europäischen Gesetzeslage ein Whitepaper zur sicheren Löschung von Daten bereit. Durch die Verabschiedung der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung durch das europäische Parlament kommen auf Unternehmen - egal welcher Größe - jetzt neue Anforderungen an das sichere und endgütige Löschen von Daten zu.

  • Überwachung durch Smart TVs

    Beliebte Alltagsgeräte wie Fernseher sind immer häufiger mit dem Internet verbunden oder verfügen über internetbasierte Zusatzdienste. Die dabei entstehenden Daten über das Nutzerverhalten, ihre Weitergabe und Verarbeitung sowie die zunehmende Komplexität "smarter" Technologien stellen den Schutz der Privatheit und die informationelle Selbstbestimmung vor neue Herausforderungen. Im White Paper "Das versteckte Internet" skizzieren die Expertinnen und Experten des Forschungsverbunds "Forum Privatheit und selbstbestimmtes Leben in der digitalen Welt" die aus Sicht des Privatheitsschutzes problematischen Aspekte smarter Technologien und zeigen mögliche Gestaltungspotenziale auf. Das White Paper konzentriert sich dabei auf die drei Anwendungsbereiche Smart TV, intelligente Autos sowie neue Endgeräte wie Smart Watches, die direkt am Körper getragen werden.

  • Corporate Collaboration und Compliance

    Die Software-as-a-Service (SaaS)-Anbieterin von Collaboration- und Content-Management-Lösungen Intralinks hat in Zusammenarbeit mit der internationalen Kanzlei Field Fisher Waterhouse ein Whitepaper veröffentlicht, das praktische Methoden im Bereich der Unternehmenskollaboration erläutert. Besonders hervorgehoben werden darin die Aspekte der Datensicherheit sowie gesetzlicher Regulierungen.

  • Datenraum beim Q&A-Prozess

    Ein aktuelles Whitepaper der Software-Initiative Deutschland e.V. zeigt auf, wie der Q&A-Prozess bei M&A- und Immobilientransaktionen möglichst schlank und effizient umgesetzt werden kann. Das in Kooperation mit der SaaS-Spezialistin Drooms entwickelte Papier stellt eine 5-Schritte-Methode vor. Dies ermöglicht einen automatisierten, softwaregestützten Prozess zur effizienten und vertraulichen Durchführung des Frage- und Antwort-Workflows bei M&A- und Immobilientransaktionen.