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Veranstaltung: "Unternehmensjuristentage 2009"


Der Treffpunkt für Inhouse-Counsel: Die 13. EUROFORUM-Jahrestagung „Unternehmensjuristentage“ am 17. und 18. Februar 2009 ist ein etablierter Treffpunkt für jährlich über 200 Inhouse Counsel und eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networking

Die Veranstaltung wurde konzipiert für Leiter und leitende Mitarbeiter in Rechtsabteilungen von Unternehmen, unabhängig von der Größe und der Branche


(19.11.08) - Für das erfolgreiche Führen einer Rechtsabteilung reichen hervorragende juristische Kenntnisse allein heutzutage nicht mehr aus. Neben den bloßen juristischen Fragen binden Unternehmen ihre Syndizi auch vermehrt in originär unternehmerische Entscheidungen ein. Deshalb erfordert die Tätigkeit als Inhouse Counsel eine gesamtunternehmerische Sichtweise, betriebswirtschaftliches Fachwissen sowie Kommunikations- und Verhandlungsgeschick.

Die "Unternehmensjuristentage 2009" - 13. EUROFORUM-Jahrestagung am 17. und 18. Februar 2009 widmen sich diesem immer größeren Einfluss der Rechtsabteilung auf die Unternehmenspolitik und den Unternehmenserfolg sowie der neuen Rolle des Inhouse Counsel. Die Veranstaltung versteht sich als Informations- und Diskussionsforum für Inhouse Counsel. Sie wurde konzipiert für Leiter und leitende Mitarbeiter in Rechtsabteilungen von Unternehmen, unabhängig von der Größe und der Branche. Seien Sie dabei wenn sich im Februar über 200 Syndici in Berlin treffen!

Unter Vorsitz von Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel der Conergy AG werden folgende Themen diskutiert:

>> Positionierung der Rechtsabteilung bei Umstrukturierungsprozessen in Unternehmen
Hören Sie von Kollegen aus namhaften Unternehmen wie Microsoft Corporation, ThyssenKrupp AG und Siemens AG wie sie mit internen und externen Veränderungen umgehen.

>> Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Fachabteilungen und externen Partnern
Freuen Sie sich auf interessante Praxisberichte – auch aus dem Ausland – und erhalten Sie Anregungen und Ideen für Ihre eigene Strategie.

>> Optimierung von Arbeits- und Organisationsprozessen in der Rechtsabteilung
Lernen Sie, wie Sie Zeit, Kosten und Nerven sparen können. Am Beispiel einiger Best-Practice Berichte stellen wir Ihnen mögliche Wege und Herangehensweisen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen vor.

>> Rechtsupdate
In gebotener Kürze werden Sie auf den aktuellen Stand im Gesellschaftsrecht und Datenschutz gebracht sowie über neueste Entwicklung bei class action Verfahren informiert.

Ein besonderes Highlight ist das Vorabendprogramm am 16. Februar 2009
Unter der Moderation von Hermann Josef Knipper, stellvertretender Chefredakteur des Handelsblattes, werden Frau Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz, Prof. Dr. Klaus Volk, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Strafverteidiger, sowie Dr. Klaus Leipold, Rechtsanwalt und Partner bei Lohberger & Leipold, sich in ungezwungener Atmosphäre dem Thema "Wirtschaftskriminalität" widmen.

Zum Abschluss der Jahrestagung finden vertiefende Round Table Diskussionen zu Spezialthemen statt, um im kleineren Kreis persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen. Bereichern Sie die Diskussion mit Ihren Anregungen!

Zusätzlich zu der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit, am Anschlusstag (19. Februar 200) einen der beiden parallelen Workshops zu besuchen. Die Workshop-Themen sind "Compliance – Herausforderung im Unternehmen und die Rolle der Rechtsabteilung" sowie "Konfliktmanagement für Unternehmen –
Effiziente Wege der Streitbeilegung".

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm, den Workshops, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.unternehmensjuristentage.de

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/default.asp?content=formular

Das bietet Ihnen die Jahrestagung:

>> Vorträge und Diskussionen
über die Rechtsabteilung der Zukunft, Fragen des juristischen Berufsalltags und aktuelle fachliche Themen
>> Informations- und Erfahrungsaustausch mit Unternehmensjuristen aus allen Branchen
>> Gehobene Atmosphäre des Hotel InterContinental in Berlin
>> Erweiterung Ihres persönlichen Netzwerkes

Ob als Syndikus und damit Einzelkämpfer in einer kleinen Rechtsabteilung, als Inhouse Jurist in einem etwas größeren Unternehmen oder als Chefsyndikus/General Counsel die Rechtsabteilung leitend – dieses Jahrestreffen ist eine einzigartige Gelegenheit für Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmensjuristen.

Bei den Unternehmensjuristentagen 2009 referieren

  • Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel, Conergy AG [Vorsitz und Moderation]
  • Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz
  • Prof. Dr. Klaus Volk, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Strafverteidiger
  • Dorothee Belz, Associate General Counsel EMEA – Mature Markets, Microsoft Corporation
  • Dr. Thomas Kremer, General Counsel und Chief Compliance Officer, Thyssen Krupp AG
  • Jeffrey Novak, Assistant General Counsel, AOL
  • Dr. Christian Rau, LL.M., Chief Legal Officer, Linde AG
  • Michael Westenberger, Leiter Recht, Deutsche Seereederei GmbH
  • Peter Y. Solmssen, Vorstand Recht und Compliance, Siemens AG
  • Dr. Dagmar Cirkel, Leiterin Recht, STADA Arzneimittel AG
  • Dr. Heiko Beck, Mitglied des Vorstandes, Commerz Real AG
  • Dr. Jörg Thierfelder, Management Consultant und Rechtsanwalt, Egon Zehner International GmbH
  • Martin W. Huff, Rechtsanwalt, Journalist und Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln
  • Dr. Lorenz Ködderitzsch, LL.M., Assistant General Counsel, Corporate Law Department, Johnson & Johnson
  • Dr. Peter Klein, General Counsel, IDS Scheer


So bewerteten ehemalige Teilnehmer die Jahrestagung „Unternehmensjuristentage“:

Die Unternehmensjuristentage bieten nicht nur ein interessantes Prgramm sondern ein hervorragendes Forum zum Austausch mit Kollegen.
Dr. Benno M. Hilgers, Bombardier Transportation GmbH

Ein interessanter Themenmix – rundum gelungen.
Dr. Hans Michelberger, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG

Eine hervorragende Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.
Christian Hefner, Director Corporate Counsel EMEA, Kofax Plc

Eine einmalige Plattform für den Austausch aktueller Informationen zu brandaktuellen Themen in Verbindung mit einem Forum für „Networking“ von Inhouse Counsel.
Frank H. Henkel; KPSS-Kao ProfessionalSalon Services GmbH


Das detaillierte Programm der Konferenz mit ausführlichen Informationen erhalten Sie hier
www.euroforum.de/data/pdf/p1102792.pdf

Informationen finden Sie online unter:
http://www.unternehmensjuristentage.de?cm

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/default.asp?content=formular

Kontakt

INFORMA Deutschland SE
Christian Drongowski
Bereichsmarketing-Leiter
Tel: 02 11/96 86-35 02
Fax: 02 11/96 86-45 02
Email: christian.drongowski(at)euroforum.com


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Meldungen: Markt-Nachrichten

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    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

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    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".

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