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Thema Environmental Compliance


Veranstaltungen zum Thema "Environmental Compliance" - Compliance-Prozesse rechtssicher abbilden, überwachen und steuern
Um "compliant" zu sein bedarf es mehr als einer Softwarelösung - Unternehmen benötigen Gesetzesdaten und Standardphrasen um Sicherheitsdatenblätter und Etiketten zu erstellen

(07.02.07) - TechniData bietet im ersten Halbjahr 2007 verschiedene Veranstaltungen zum Thema "Environmental Compliance" an. Kunden und Interessierte aus der Industrie erfahren, wie sie gesetzliche Vorgaben, Industriestandards und freiwillige Verpflichtungen zum Umwelt- und Verbraucherschutz einhalten und gleichzeitig ihre Arbeitsabläufe effizient gestalten. Die Palette der Veranstaltungen reicht von Web Conferences, bei denen die Teilnehmer über Internet und Telefon eingebunden sind, bis hin zu Roadshows, auf denen Experten Anforderungen diskutieren und Lösungen live präsentieren.

>> Web-Conference "Product Compliance". Spezialthemen: "Sind Sie gerüstet für China-RoHS? Erfahren Sie, wie Sie Ihre Daten zu EU-RoHS für China-RoHS nutzen" oder "Entsprechen Ihre High Tech Produkte den gesetzlichen Anforderungen? Und die Ihrer Lieferanten?" (07.02.2007 und 18.04.2007).

>> TechniData Content Day: Um "compliant" zu sein bedarf es mehr als einer Softwarelösung. Unternehmen benötigen Gesetzesdaten und Standardphrasen um z. B. Sicherheitsdatenblätter und Etiketten zu erstellen. Hier erfahren Unternehmen, wie sie den Content gewinnbringend einsetzen. In englischer Sprache. 13.03.2007, Frankfurt am Main.

>> Web-Conference SAP xEM: Compliance-Prozesse rechtssicher abbilden, überwachen und steuern und damit Unternehmensplanung und Risikomanagement verbessern. 14.03.2007 und 27.06.2007.

>> Web-Conference Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin als integrativer Teil der Unternehmenssoftware. Mit besonderem Augenmerk auf die Unfallschnellerfassung via Webportal. 21.03.2007 und 20.06.2007.

>> Web-Conference Chemicals Safety Management. Spezialthemen: "Verfolgung der produzierten Stoffmengen (Substance Volume Tracking) als Voraussetzung für REACh-Konformität" oder "Phrasen machen das Leben leichter – in über 30 Sprachen." 28.03.2007 und 9.05.2007.

>> Roadshow: RoHS-Konformität weltweit sicherstellen. Experten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung und von TechniData sprechen mit Anwendern über China-RoHS, EU-RoHS und WEEE und zeigen, wie Unternehmen die Anforderungen umsetzen und in ihre Arbeitsabläufe integrieren können. 26.04.2007, Frankfurt und 14.06.2007, Stuttgart.

>> Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im betrieblichen Umweltschutz. Veranstaltung von B.A.U.M. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.), VBU (Verband der Betriebsbeauftragten im Umweltschutz) und TechniData. 10.05. 2007 in Essen.

>> Schon jetzt vormerken: In der letzten Septemberwoche findet zum zweiten Mal die internationale Kundenkonferenz der TechniData statt.TechniData C4you ist die Kundenkonferenz für Führungskräfte, Compliance-Manager, Produktmanager, Gefahrgut- und Chemie-Logistikexperten. Sie diskutieren die Herausforderungen mit denen die Chemiebranche konfrontiert ist - und wie Compliance Solutions sie dabei unterstützen, diese zu meistern. (TechiData: ra)

TechniData: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".

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