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Compliance & die schnelle Einführung von DataOps


Studie: DataOps in Unternehmen auf dem Vormarsch
90 Prozent der befragten Datenexperten erhöhen laut Studie ihre Investitionen in DataOps-Technologien in diesem Jahr deutlich

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Laut dem Forschungs- und Beratungsunternehmen 451 Research, planen Unternehmen auf der ganzen Welt bedeutende Investitionen in dem Bereich DataOps. Diese und weitere wichtige Erkenntnisse gehen aus der neuen Studie "DataOps Lays the Foundations for Agility, Security and Transformational Change" hervor, die sich mit den Strategien zur digitalen Transformation 2019 befasst. In der Umfrage gaben 86 Prozent der Teilnehmer an, ihre Investitionen in DataOps-Strategien und -Plattformen innerhalb der nächsten zwölf Monate zu erhöhen. 92 Prozent erwarten, dass die DataOps-Technologie einen nachhaltig positiven Einfluss auf den Geschäftserfolg ihres Unternehmens haben wird.

Matt Aslett, Research Vice President, Data, AI und Analytics bei 451 Research, beschreibt DataOps als "die Koordination von Menschen, Prozessen und Technologien, um agile und automatisierte Ansätze für das Datenmanagement in Unternehmen zu fördern und so Geschäftsziele zu erreichen. Das Ziel ist, den Zugriff auf Unternehmensdaten zu erleichtern, um die Anforderungen der beteiligten Interessengruppen in der Datenlieferkette (Entwickler, Datenwissenschaftler, Business-Analysten, DevOps-Experten usw.) zu erfüllen und eine breite Palette von Anwendungsfällen zu unterstützen."

Interviews mit Führungskräften und Datenexperten aus Banken, dem Finanz- sowie Gesundheitsweisen, Handel und anderen Sektoren zeigen, dass alle Branchen vor ähnlichen Herausforderungen stehen: Zum einen steht Innovation ganz oben auf der Tagesordnung, um jederzeit schnell auf Kundenwünsche reagieren zu können und um im globalen Wettbewerb nicht das Nachsehen zu haben. Zum anderen muss die Einhaltung der neuen, geografisch unterschiedlichen Datenschutzbestimmungen jederzeit gewährleistet sein. Aus der Studie geht hervor, dass die befragten Führungskräfte auf DataOps-Strategien setzen, um diese Herausforderungen zu meistern und um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

Die Ergebnisse zeigen, dass globale Unternehmen davon ausgehen, dass DataOps zur Lösung von Compliance- und regulatorischen Herausforderungen, der Beschleunigung entscheidender Initiativen zur digitalen Transformation, sowie zur Steigerung ihres Wettbewerbsvorteils in der heutigen, digitalen Wirtschaft beitragen wird.

"Daten gleichzeitig sicher und zugänglich zu machen erweist sich als größte Hürde im digitalen Zeitalter", so Ashvin Parma, Vice President bei Capgemini. "Wir sind uns einig, dass viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit einem DataOps-Ansatz datenbezogene Herausforderungen meistern können, in einer Geschwindigkeit die wettbewerbsfähig ist."

Die Studie identifiziert die wichtigsten datenbezogenen Herausforderungen von Unternehmen:
>> Lange Wartezeiten bei exponentiell wachsenden Datenmengen
>> Steigende Komplexität bei der Verwaltung unterschiedlicher Datenquellen
>> Langsame und riskante Cloud-Migrationen
>> Zunehmende Sicherheits- und Compliance-Bedenken

In der Befragung ergaben sich insbesondere die Schwerpunkte Compliance und Sicherheit: Fast drei Viertel der Befragten gaben diese als wichtigste Vorteile von DataOps an. Die Teilnehmer erwarten, dass neue DataOps-Technologien die Brücke zwischen dem Innovationsdruck auf der einen und den Anforderungen durch die DSGVO, CCPA oder anderen Datenschutzbestimmungen auf der anderen Seite, schlagen können.

Aslett und sein Team resümieren, dass DataOps fester Bestandteil einer modernen Datenstrategie sein muss. Wenn Unternehmen mittels der Entwicklung und Bereitstellung datenbasierter Anwendungen oder -Entscheidungsfindung einen Business-Nutzen schaffen wollen, werden agilere und automatisierte Herangehensweisen an die Provisionierung von Datenbanken sowie das Datenmanagement benötigt. Diese Lösungsansätze müssen schnell auf die Geschäftsanforderungen von Unternehmen anpassbar sein.

"Jede Firma ist heute ein Datenunternehmen. Die Fähigkeit, mit den sich ständig ändernden Kundenanforderungen Schritt zu halten, ist der Schlüssel, um auf dem Markt zu bestehen", erklärt Chris Cook, CEO von Delphix. "Wir sehen eine steigende Nachfrage nach DataOps-Plattformen von einigen der größten Unternehmen der Welt, um die Bereitstellung von Daten schnell und sicher gewährleisten zu können und so kontinuierliche Innovationen und Erfolge in der digitalen Wirtschaft zu fördern."

"Mit dem fortschreitenden Reifegrad von DataOps werden Unternehmen zusätzliche Vorteile nutzen können. Diese ergeben sich aus der Fähigkeit ihrer Entwicklerteams, Reibungsverluste im Datentransfer zu vermeiden und die von der digitalen Wirtschaft geforderte Agilität für Innovationen zu erreichen. Durch die Nutzung der Delphix-Plattform und den Angeboten von Partnern wie Amazon, Microsoft, Oracle und vielen anderen können IT-Verantwortliche die Cloud-Migration verbessern, Sicherheitsrisiken umgehen und die Datenmodernisierung vorantreiben", ergänzt Aslett.
(Delphix: ra)

eingetragen: 09.03.19
Newsletterlauf: 01.04.19

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Meldungen: Studien

  • Unternehmen kompensieren CO2-Emissionen

    Ob Flugreisen, der Betrieb von Werkhallen oder die Klimatisierung ganzer Bürokomplexe: Fast drei von zehn Unternehmen in Deutschland (28 Prozent) kompensieren CO2-Emissionen. Bei großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sind es sogar 40 Prozent sowie 36 Prozent bei Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern. Bei kleineren Unternehmen von 20 bis 99 Mitarbeitern kompensiert jedes vierte CO2-Emissionen (26 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 750 Unternehmen in Deutschland mit 20 oder mehr Mitarbeitern. Die Untersuchung ist repräsentativ und wurde im Vorfeld des Digitalgipfels (30. November/ 1. Dezember 2020) durchgeführt, der sich in diesem Jahr mit den Schwerpunktthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit befasst. Demnach planen weitere 44 Prozent der Unternehmen konkret, CO2 künftig zu kompensieren. 15 Prozent können sich dies zumindest perspektivisch vorstellen. Lediglich jedes zehnte Unternehmen (11 Prozent) schließt eine CO2-Kompensation kategorisch aus.

  • Geldwäsche ist eine Herausforderung

    Geldwäsche stellt für die Finanzinstitute einer von BAE Systems Applied Intelligence erstellten weltweiten Studie zufolge nach wie vor ein großes Problem dar. Die neuesten Erkenntnisse von BAE Systems Applied Intelligence zeigen, dass Finanzinstitute erhebliche Probleme haben, die 22 Geldwäsche-Vergehen, die in der sechsten EU-Geldwäscherichtlinie (6AMLD) aufgeführt sind, zu erkennen. Die am weitesten verbreiteten und schlimmsten Straftaten sind der Studie zufolge Betrug, Terrorismus, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel. In der Studie werden die größten Herausforderungen und die Reaktionen der Finanzinstitute bezüglich der 22 Geldwäschedelikte analysiert und aufgezeigt, inwiefern die Branche angesichts der Tatsache, dass diese Straftaten weiter zunehmen, auf diese Herausforderung vorbereitet ist und Bereitschaft zeigt, diese Probleme anzugehen.

  • Mehrheit gegen Recht auf Homeoffice

    Die Pläne des Bundesarbeitsministeriums für ein Recht auf Homeoffice stoßen in der deutschen Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Eine Mehrheit von 56 Prozent würde einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Homeoffice, wie er aktuell diskutiert wird, nicht begrüßen. Dem stehen 40 Prozent gegenüber, die den Vorschlag willkommen heißen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Das Bundesarbeitsministerium plant, ein Recht auf Homeoffice einzuführen, wonach alle Erwerbstätigen, deren Tätigkeit von Zuhause aus ausgeübt werden kann, einen Anspruch darauf haben, ihren Arbeitsort an einer bestimmten Anzahl von Tagen im Jahr frei zu wählen. An dieser Frage scheiden sich die Generationen: Während die Gruppe der 16- bis 29-Jährigen das Vorhaben mit 51 Prozent mehrheitlich begrüßt, überwiegt in den Altersgruppen ab 30 Jahren die Ablehnung mit 58 Prozent.

  • Banken überschätzen Qualität ihrer Kundendaten

    Zwischen Banken und ihren Kunden herrscht ein massiver Kommunikationsmissstand. Das haben zwei Studien von Fico gezeigt, die das Unternehmen mit den Marktforschungsexperten von Omdia und Dynata in der ersten Jahreshälfte 2020 durchgeführt hat. So gaben 37 Prozent der befragten Deutschen an, dass ihre Banken nicht ihre korrekten Mobilfunknummern kennen. Demgegenüber sind 78 Prozent der befragten Banken überzeugt, dass sie zumindest für sieben von zehn Kunden die richtigen Kontaktdaten hätten. Diese Diskrepanz könnte spätestens Anfang des kommenden Jahres zu massiven Problemen im E-Commerce führen. Denn nach dem 31. Dezember 2020 ist in Deutschland im Rahmen von PSD2 eine starke Kundenauthentifizierung mittels MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) für alle E-Commerce-Transaktionen Pflicht. Das bedeutet, dass ab dem 1. Januar 2021 alle deutschen Online-Shopper beim "Check-Out", also dem Kaufabschluss, nach einer Verifikation ihrer Identität gefragt werden müssen. Genau diese Verifikation ist jedoch bei vielen Konsumenten zum Scheitern verurteilt, sollten die Banken sich nicht darum bemühen, die Kontaktdaten der oben zitierten 37 Prozent auf den aktuellen Stand zu bringen.

  • Häufig als strategische Führungskräfte angesehen

    Informatica stellte die Ergebnisse einer Studie hinsichtlich Chief Data Officers (CDO) in der digitalen Welt vor. Die Umfrage beleuchtet die Herausforderungen, Prioritäten und wichtigsten Leistungsindikatoren (KPIs) von CDOs. Die Studie wurde von IDC im Auftrag von Informatica durchgeführt. Die Ergebnisse wurden auf dem 14. jährlichen MIT Chief Data Officer and Information Quality Symposium vorgestellt. Sie zeigen, wie wichtig Datenintelligenz für die Leistung von Unternehmen ist. Die Resultate unterstreichen, dass CDOs zunehmend als strategische Führungskräfte angesehen werden, aber in ihrer erweiterten Rolle auch vor Herausforderungen stehen. Der von Informatica in Auftrag gegebene IDC Info Brief "Chief Data Officers: The New Business Leaders" befragte mehr als 1.200 CDOs in zehn Ländern. Dazu gehören Australien, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan, Großbritannien und die USA. Die Umfrage wurde zu Beginn der Corona-Pandemie von Februar bis April 2020 durchgeführt. Die Ergebnisse der IDC Studie zeigen, dass moderne erfolgreiche Data Leaders agil und flexibel genug sein müssen, um mit einer Reihe von Prioritäten gleichzeitig jonglieren zu können.