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Reportbasierende GDPdU-Komplettlösungen

Mehrstufiges Risikomanagement-Konzept für GDPdU-Projekte - Minimierung des Investitionsrisikos durch Erhöhung der Entscheidungssicherheit
Mit "Opti.List" können Alt-Systeme abgeschaltet werden - Steuerrelevante Auswertungen aller Systeme werden IDEA-konform gespeichert

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(04.04.07) - Was sind die Kriterien für die Auswahl der richtigen GDPdU-Software? Was kommt auf das Unternehmen zu? Können die Projektanforderungen überhaupt erfüllt werden? Das sind nur einige der Fragen, die sich Unternehmen, die auf der Suche nach der richtigen Lösung zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen für die digitale Betriebsprüfung sind, stellen.

hsp versucht mit einem mehrstufigen Risikomanagement-Konzept Hilfestellung zu geben und aufzuzeigen, dass ein GDPdU-Projekt für alle Beteiligten überschaubar abgewickelt werden kann und keine bösen Überraschungen bieten muss. Es hilft bei der Lösungsfindung und erhöht die Entscheidungssicherheit:

Die plattformunabhängige Lösung Opti.List kann in Ergänzung zu oder auch unabhängig von herstellerspezifischen Schnittstellen eingesetzt werden. Mit den Druckdaten übernimmt Opti.List gleichzeitig die "Business-Logik" jedes Produktivsystems: Steuerrelevante Auswertungen aller Systeme werden im Original-Layout im eigenen auswertbaren Datenarchiv IDEA-konform gespeichert und können jederzeit strukturiert ausgegeben werden - das gilt auch für Daten aus SAP.

Mit Opti.List können Alt-Systeme abgeschaltet werden. Die Software hat ein staatliches Datenschutz-Gütesiegel und wurde von unabhängiger Stelle mit der Gesamtnote "vorbildlich" bewertet. hsp empfiehlt die Durchführung eines eintägigen, praxisorientierten Workshops mit den Fachabteilungen zur Bedarfsermittlung, Lösungsfindung und Ausführungsplanung. Spezialisten zeigen, wie Opti.List im Unternehmen eingesetzt werden kann - auf Wunsch bereits mit echten Unternehmensdaten.

Ein Unternehmen kann Opti.List mit allen Funktionalitäten für drei Monate zum Festpreis testen. Dazu wird die Software auf dem System des Unternehmens implementiert oder es wird ein konfiguriertes Notebook ausgeliefert, auf dem nach dreitägiger Grundschulung ohne Risiko die Unternehmensdaten verarbeitet werden können. Bereits in dieser Phase werden durch die Analyseprogramme mögliche Fehlerquellen im Datenmaterial erkennbar. (hsp: ra)

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Basel II und Personalarbeit Abschaltung von Altsystemen nach GDPdU