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Identity-Management und Compliance-Vorgaben


Größte Herausforderung: Spagat zwischen modernen Usability-Anforderungen, Komplexität und Vorgaben der Wirtschaftsprüfer für die Compliance-Funktionen schaffen
Berliner Völcker Informatik präsentiert neue Version von "ActiveEntry" mit wesentlich mehr IT-Compliance-Funktionen


(12.05.09) - Anlässlich der "European Identity Conference" stellte Völcker Informatik der Öffentlichkeit die neue Version ihrer Software "ActiveEntry (4.0)" vor. Diese bietet gegenüber der Vorgängerversion wesentlich mehr IT-Compliance-Funktionen und einen noch stärkeren modularen Aufbau. Dazu kommen ein vollständig überarbeitetes Standard-Webfrontend und die optionale Integration der Identity-Management-Produkte von Microsoft.

Daneben sollen Anwender von zusätzlichen Funktionalitäten etwa für die Attestierung und die Rezertifizierung sowie der Integration neuer Standard-Geschäftsprozesse in das Web-Frontend profitieren. "Die größte Herausforderung bestand darin, den Spagat zwischen modernen Usability-Anforderungen, der abzubildenden Komplexität und den Vorgaben der Wirtschaftsprüfer für die Compliance-Funktionen zu schaffen", berichtete Entwicklungsleiter Matthias Bauer. "Außerdem mussten wir auch dem besonderen Wunsch vieler Kunden nachkommen, die sehr schnell mit einer Standard-Lösung mit zahlreichen Best-Practice-Elementen produktiv gehen und erst zu einem späteren Zeitpunkt individuelle Komponenten integrieren wollen."

Zusätzlich gibt es zahlreiche Neuerungen "unter der Motorhaube": Die Frontends sind durch den neuen Webdesigner einfacher und schneller entwickelt und entsprechen im Standard noch stärker dem vielfach geäußerten Wunsch nach Barrierefreiheit. Auch hinter der Standardfunktion "Rezertifizierung" verbergen sich viele neue Möglichkeiten für die Verbesserung der IT-Compliance. Außerdem wurde der SAP-Konnektor erweitert und kann jetzt auch Berechtigungsobjekte und Transaktionscodes im Account Reporting berücksichtigen.

"Damit wir zukünftig sehr einfach andere Provisioning-Systeme, vor allem die Microsoft-Produkte, integrieren können, haben wir die innere Architektur von ActiveEntry ganz neu gestaltet: Wir trennen in der Datenbank noch stärker als bisher zwischen der Repräsentation der Zielsysteme wie ActiveDirectory und SAP einerseits und den eigentlichen Geschäftsprozessen andererseits", erläuterte Eckhard Völcker, Vorstand der Völcker Informatik AG.

Dort, im sogenannten "Enterprise Control Layer" sind alle Prozesse für die Workflow-Steuerung, das Rollenmanagement, Segregation of Duties, Attestierung und Rezertifizierung abgelegt. Zwischen dieser Business-Ebene und den Konnektoren zu den Zielsystemen ist ein Enterprise Identity Bus (Unified Namespace) geschaltet, der auf hoher Abstraktionsebene alle Informationen darüber enthält, welche Person welche IT-Berechtigungen hat, beziehungsweise haben soll. Damit ist die eigentliche Provisioning-Schicht leicht austauschbar: Native ActiveEntry-Konnektoren können das genau so sein wie der "Microsoft ILM 2007" oder der künftige "Forefront Identity Manager". Positiver Nebeneffekt ist außerdem, dass in Merger and Acquisition-Szenarien bereits bestehende Systemlandschaften einfach integriert werden können und nicht sofort aufwändig abgelöst und migriert werden müssen. (Völcker Informatik: ra)

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zum Thema Identity-Management auf IT SecCity.de (www.itseccity.de)


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