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Internes Risikomanagement


Lösung für das unternehmensinterne Risikomanagement
Dokumentation von unternehmensinhärenten Risiken


(05.10.06) - Open Text hat die neue Version ihrer Lösung für das unternehmensinterne Risikomanagement vorgestellt. Die aktuelle Version 3.0 von „Open Text Internal Controls“ ist eine zentrale, unternehmensweite Softwarelösung für die Dokumentation von unternehmensinhärenten Risiken und die Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf die Erstellung von externen Unternehmensberichten. Open Text Internal Controls genügt in der neuen Version den Anforderungen zahlreicher rechtlicher Regularien wie dem „Sarbanes Oxley Act“ in den USA, den britischen Standards „Combined Code and Turnbull Report“ sowie „Companies Bill“, dem französischen „Loi de Sécurité Financière“ oder dem deutschen „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ (KonTraG) und den Grundsätzen ordnungsgemäßer Unternehmensführung sowie der geplanten EU-Richtlinie zur gesetzlichen Abschlussprüfung. Open Text Internal Controls stellt damit einen wesentlichen Baustein für das unternehmensweite Risikomanagement dar und hilft speziell großen Unternehmen, die stark gestiegenen Kosten zur Dokumentation von unternehmerischen Risiken im Griff zu behalten.

In der neuen Version wurden insbesondere die Konfigurationsmöglichkeiten erweitert, um die Zahl kundenspezifischer und regulatorischer Anpassungen zu verringern und damit Projektkosten und -laufzeiten zu senken. Zudem gibt die Version 3.0 dem Management umfassende Kontrollmöglichkeiten zur Überwachung der laufenden Berichtserstellung und zur Erkennung von betrieblichen Risiken an die Hand. Weitere Kernfunktionalitäten der neuen Version sind das integrierte Workflow- und E-Mail-Management.

Open Text Internal Controls 3.0 basiert auf der Livelink ECM Suite von Open Text und stellt damit eine integrierte Komplettlösung für unternehmensweite Dokumentation und Risikomanagementprozesse dar. Die Lösung bietet eine komplette „Revisionsbibliothek“, die alle Informationen zu Kontrollprozessen und zur Minderung von Risiken, Überprüfung der Effektivität und Korrektheit der internen Kontrollen etc. enthält.

Die Kosten für das interne Risikomanagement sind bei großen, weltweit tätigen Organisationen in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. IDC schätzt, dass die Steigerungsrate zwischen 50 und 80 Prozent liegt. Durchschnittlich 10 Prozent der Mitarbeiter eines Unternehmens sind in interne Prüf- und Dokumentationsprozesse involviert (vgl. IDC, The Compliance Chasm, Doc #33632 Special Study, July 2005). Dadurch steigt der Bedarf an integrierten Softwarelösungen, die den Umstieg von manuellen auf digitale und möglichst automatisierte Prozesse im Controlling ermöglichen und damit Effizienzpotenziale erschließen.

"Unternehmen, die Speziallösungen für unterschiedliche, sehr spezifische Anforderungen einsetzen, laufen Gefahr, ihre ohnehin großen Compliance-Ausgaben weiter zu erhöhen“, sagte Kathleen Wilhide, Research Director, Compliance and Business Performance Management Solutions bei IDC. „Am Ende haben sie teure technologische Einzelbausteine implementiert, der Mehrwert dieser Investitionen bleibt jedoch begrenzt. ECM-Software-Suiten hingegen bieten eine breitere Plattform für das Risikomanagement und die damit verbundene Erfüllung rechtlicher und regulatorischer Anforderungen, indem sie ein zentrales und anpassungsfähigeres System bereitstellen und damit heutigen und zukünftigen gesetzlichen Anforderungen genügen." (Open Text: ra)


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