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Banken und Versicherungen im Zugzwang


System zur Risikosteuerung: Gewappnet für Basel III und Solvency II
Enterprise Risk Management speziell für Banken und Versicherungen: Konform mit allen aktuellen Compliance-Regularien


(06.09.11) - Basel III, Solvency II, Vertrauenskrise seitens der Kunden: Banken und Versicherungen stehen derzeit unter besonders hohem Druck, ihr Risikomanagement gegenüber Aufsichtsbehörden und Märkten zu optimieren. SAS hat ihre Risk-Anwendungen deshalb zu zwei umfassenden Gesamtlösungen speziell für Finanzdienstleister erweitert und gebündelt.

Das Unternehmen präsentierte jetzt "SAS Risk Management for Banking" und "SAS Risk Management for Insurance". Beiden Lösungen gemein sind eine konsequent einheitliche Datenstruktur und die Gesamtsicht auf alle relevanten Risikoausprägungen. Hinzu kommen ein zukunftssicheres Reporting, die Fähigkeit, auch größte Datenmengen schnell zu verarbeiten, und eine einfache Bedienbarkeit auch für die Anwender direkt in den Fachabteilungen.

Um allen Anforderungen an Transparenz seitens der Aufsichtsbehörden und anderer Stakeholder gerecht werden zu können, müssen Banken ein integriertes System zur Risikosteuerung aufbauen. Auch über das Lastenheft von Basel III hinaus gilt es, parallel existierende Datensilos aufzulösen und eine ganzheitliche Sicht auf den gesamten Bankbetrieb zu gewinnen. Das kann nur mit einer integrierten Lösung für das Risikomanagement gelingen, die nicht nur die Kapitalanforderungen und Berichtspflichten im Rahmen behördlicher Vorschriften abbildet, sondern auch eine präzise Banksteuerung zwischen legitimen Risiken und kontrollierender Governance erlaubt. Ein Beispiel: die umfassende Analyse des Liquiditätsrisikos.

"SAS Risk Management for Banking" geht damit weit über die Mindestanforderungen hinaus. Das Herzstück der Lösung ist ein bankspezifisches Datenmodell, der sogenannte SAS Detail Data Store for Banking, der Inkonsistenzen durch konsequentes Datenmanagement vermeidet und damit eine wirklich zuverlässige Informationsquelle für alle Risikofragen schafft.

Versicherungen: Solvency II konsequent umsetzen
Die Versicherungsbranche sieht sich mit Solvency II einer vergleichbaren Herausforderung gegenüber - die zudem schon 2013 umgesetzt sein muss. SAS Risk Management for Insurance ist eine der wenigen Lösungen auf dem Markt, die sämtliche Anforderungen von Solvency II umfassend abbildet. Dazu gehört in der aktuellen Version auch die Gegenüberstellung von Kreditausfallrisiken und operationellen Risiken, wie sie Solvency II definiert. Grundsätzlich sind mit der Lösung von SAS sowohl einzelne Sparten, Versicherungsdisziplinen und Risikoarten separat als auch in der Gesamtsicht und im Konzernverbund analysierbar. Eine neue Flash-basierte Benutzeroberfläche vereinfacht die Handhabung weiter. (SAS Institute: ra)

SAS: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Risk Management

  • Banken und Versicherungen im Zugzwang

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  • Fraud-Prävention durch mehr Transparenz in SAP

    SAP-Anwender, die sich einen Überblick über die Berechtigungslandschaft in ihrem System verschaffen wollen, haben es schwer – mit mehr als 75.000 Transaktionen und rund 3.000 Berechtigungsobjekten ist das SAP-Berechtigungskonzept sehr komplex. Mit der neuen Software-Lösung "SoDRisk" von Audicon ist es möglich, kritische Berechtigungen in SAP-Systemen (Basis/FI) zu identifizieren – und so wirtschaftskriminellen Handlungen effektiv entgegenzuwirken.

  • Plattform für Risikomanagement

    Avanon bietet eine integrierte Lösung für Risikomanagement, Interne Kontrollsysteme und Internal Audit an. Die Schweizer Spezialistin für Risikomanagement-Lösungen kooperiert hierfür mit den Fachspezialisten Acons Governance & Audit AG (Acons) und Dr. Imfeld Risiko- und Finanzmanagement (RFM). Der neue Ansatz kombiniert moderne, webbasierte Technologie auf Outsourcing-Basis mit inhaltlicher und konzeptioneller Betreuung durch spezialisierte Dienstleistungspartner.

  • Security und Compliance Management

    Lumension, Anbieterin von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Sicherheitsmanagement, stellte ihre Version 4.2 des "Lumension Risk Manager" (LRM) als Teil der "Lumension Compliance und IT Risk Management"-Lösung vor.

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  • Management und Kontrolle von Unternehmensrisiken

    Mit dem neuen "hyScore Risiko-Manager" bietet hyperspace eine Lösung für ein systematisches Risikomanagement an, das sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet. Das neue hyScore-Modul ermöglicht es, einfach und effizient die relevanten Risiken für das Unternehmen zu erkennen, zu bewerten, zu behandeln und zu überwachen.

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    Das Open Source-Risikomanagement-Framework "chaRMe" ist nun in der Version 0.7 verfügbar. chaRMe ist ein webbasiertes Risk-Management-Tool, das mittelständische Unternehmen bei der Implementierung eines Information Security Management Systems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 unterstützt. Die Software ist Open Source und steht unter der "GNU Affero General Public License" (AGPL) Version 3.

  • Klare Verantwortung für das Risikomanagement

    Mit der Erweiterung seiner Governance, Risk and Compliance (GRC) Application Suite bietet Oracle nun eine vollständige, integrierte End-to-end-Lösung für GRC-Anforderungen. Neu vorgestellt wurden "Oracle Enterprise Governance", "Risk and Compliance Manager" ("Oracle Enterprise GRC Manager") und die neue Version von "Oracle Enterprise Governance, Risk and Compliance Controls "("Oracle Enterprise GRC Controls"). Diese Erweiterungen der "Oracle GRC"-Plattform ermöglichen einen geschlossenen Ansatz um die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien sowie Risikomanagement und Kontrollautomation zu gewährleisten.

  • Neue Risikomanagement-Funktion für "GRC Suite"

    Mega, Anbieterin von Lösungen für Enterprise Architecture (EA), Geschäftsprozessanalyse (BPA) und Governance, Risk und Compliance (GRC), integrierte in die "Mega GRC Suite" ein effizientes mathematisches Tool, das die Exposure-Ermittlung von Risiken in Unternehmen ermöglicht.

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    Nach den Erfahrungen von Trigonum mangelt es den Firmen weniger am Verständnis für die Notwendigkeit eines Risikomanagements, sondern vielmehr bereitet den Verantwortlichen die praktische Umsetzung Probleme. Es fehlt meist eine durchgängige methodische Unterstützung bei der Durchführung von Analysen zur ganzheitlichen Risikobetrachtung. Ebenso erfolgt nach den Erfahrungen der Berater häufig die anschließende Risikobehandlung nicht in der notwendigen Weise.