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Pyramid präsentiert WORM-Archiv


Archivierungs-Server ermöglicht Unternehmen die gesetzeskonforme Vorhaltung von Dokumenten und Belegen
Pyramid iTernity tourt ab Ende November durch zehn deutsche Großstädte


(14.11.06) - Pyramid Computer GmbH tourt mit der Business Unit iTernity ab Ende November durch zehn deutsche Großstädte. Interessierte Fachbesucher können sich an Ort und Stelle über die patentierte neue Archivierungslösung für kleine und mittelständische Unternehmen auf Microsoft Basis umfassend informieren.

Pyramid ist mit iTernity Sponsor der Microsoft Vista- und SharePoint Launch Tour sowie Teilnehmer der Technology Tour des CMP-Weka Verlages und wird daher in folgenden Städten zu sehen sein: Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Berlin, Hannover, Bochum, Frankfurt, Augsburg, Nürnberg und Zürich.

Bei der Network Computing Technology Tour dreht sich alles um Sicherheitslücken, Speicherprobleme, Virtualisierung, VoIP, Identity & Access-Management oder Server-based-Computing – diese Themen sind brisanter denn je. Außerdem tritt Pyramid als Sponsor mit iTernity auf der Microsoft Vista- und SharePoint Launch Tour auf. In diesem Rahmen präsentiert Pyramid seinen WORM-RAID Archivierungsserver, der Unternehmen die gesetzeskonforme Vorhaltung von Dokumenten und Belegen ermöglicht.

iTernity basiert – im Gegensatz zu anderen Produkten am Markt – nicht auf proprietären Betriebssystemen, sondern auf dem stabilen und anerkannten Microsoft Windows 2003 Server Betriebssystem.

Die in Deutschland entwickelte und seit kurzem auch patentierte iTernity Technologie schreibt, komprimiert und verschlüsselt Daten jeglicher Herkunft auf Festplattenmedien. Eine Besonderheit ist – neben der .Net Webserviceschnittstelle - die Verwendung von SHA512 Hashwerten zur Vermeidung jeglicher Datenmanipulation.

Im Hardwarebereich setzt Pyramid auf für Dauerbetrieb zertifizierte und schnelle Festplattenspeicher sowie bewährte PC Servertechnologie. Derzeit sind vier iTernity Server verfügbar: Das M750 hat eine Kapazität von 750 GByte (Raid 1), das M1500 fasst 1500 GByte (Raid-Level 5) und das M3000 kommt auf 3000 GByte (Raid 5). Das Toppmodell mit einem Fassungsvermögen von 4500 GByte (Raid 6) ist das iTernity X4500. Bei den Festplatten handelt es sich um »Barracuda-ES« von Seagate.

Der Einstiegspreis liegt bei 14.000 €.

Termine
21.11.2006 Globana Trade Center, Leipzig
22.11.2006 Kultur- und Kongresszentrum Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main
23.11.2006 Hotel Berlin, Berlin
23.11.2006 Schwabenlandhalle Fellbach, Stuttgart
27.11.2006 Maritim Airport Hotel, Hannover
29.11.2006 RuhrCongress, Bochum
01.12.2006 Frankfurt Sheraton Hotel, Frankfurt a.M.
04.12.2006 Schwabenlandhalle Fellbach, Stuttgart
06.12.2006 Tagungszentrum Messe Augsburg, Augsburg
08.12.2006 CCN West Nürnberg Messe, Nürnberg
12.12.2006 World Trade Center, Zürich
(Pyramid: ra)

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Meldungen: Markt-Nachrichten

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    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

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    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".