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Praxisbezug im Studium durch Field-Trips


DUW-Studierende des Masterstudiengangs "General Management" (MBA) absolvieren ab dem 25.09.2011 ihren Field-Trip in Istanbul
Für die DUW-Studierenden des Masterstudiengangs "Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit" (M.A.) beginnt ab dem 17. Oktober 2011 der Field-Trip in die Schweiz


(13.09.11) - Der fünftägige Field-Trip steht in besonderer Weise für den Praxisbezug des weiterbildenden Studiums an der DUW. In typischen Abteilungen von Unternehmen, Behörden oder Organisationen treten unsere Studierenden in einen intensiven wissenschaftsbasierten Dialog mit Expertinnen und Experten des Berufsfeldes und setzen sich mit den aktuellen Herausforderungen der Praxis auseinander.

Studierende des Masterstudiengangs "General Management" (MBA) absolvieren ab dem 25.09.2011 ihren Field-Trip in Istanbul. Sie werden dabei von dem Studiengangleiter Prof. Dr. Arne Petermann begleitet. Durch Besuche unterschiedlicher Einrichtungen werden sie nicht nur einen umfassenden Einblick in die jeweilige Praxis der Unternehmen erhalten, sondern auch die türkische Kultur kennenlernen. Auf dem Programm steht neben Besuchen von Unternehmen wie der Rehau AG, der Erste Group Bank AG und BASF auch eine Besichtigung der Sultansmoschee.

Die Woche endet mit einem Workshop an der Technischen Universität in Istanbul, wo die DUW-Studierenden die Ergebnisse ihrer Feldforschung zu Management-Funktionen vorstellen werden.

Für die DUW-Studierenden des Masterstudiengangs "Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit" (M.A.) beginnt ab dem 17. Oktober 2011 der Field-Trip in die Schweiz.

Dort erhalten sie die Möglichkeit, durch Gespräche mit Expertinnen und Experten und Besuche diverser Einrichtungen Einblicke in die Sicherheitsbranche in der Schweiz zu gewinnen. Zu den partizipierenden Unternehmen gehören die Gruner AG, der St. Jakob Park und die Actelion GmbH in Basel, sowie das Bundesamt für Polizei in Bern. Zum Abschluss des Trips werden die Studierenden in den Räumen der Gruner AG ihre Abschlusspräsentationen vortragen.

Sowohl unsere Studierenden als auch wir von der DUW freuen uns auf spannende und lehrreiche Field-Trips in der Schweiz und in Istanbul. (DUW: ra)

DUW: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Zweifelhafte Kündigungen und falsche Zinsberechnung bei Prämiensparverträgen: vzbv reicht Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Nürnberg ein. Nachzahlungsansprüche von Verbrauchern belaufen sich auf durchschnittlich 4.200 Euro. Betroffene können sich der Musterfeststellungsklage anschließen, sobald das Klageregister eröffnet wurde. Verbraucherzentrale Bayern bietet Hilfestellung. Die Sparkasse Nürnberg hat im Jahr 2019 über 20.000 langlaufende Prämiensparverträge gekündigt. Die Verträge waren ursprünglich eher niedrig verzinst, bieten aus heutiger Sicht aber aufgrund der Prämien eine attraktive Rendite. Des Weiteren hat die Sparkasse Nürnberg vielen Prämiensparern aus Sicht der Verbraucherschützer jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt. Deshalb reichte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Bayern vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht (OLG) in München Musterfeststellungsklage gegen die Sparkasse ein. Das Gericht soll klären, ob die Sparkasse Nürnberg ihren Kunden mit Prämiensparverträgen Zinsen nachzahlen muss. Und es hat darüber zu entscheiden, ob die Kündigung von vielen Verträgen rechtmäßig war.

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  • Flexible Rechtsdienstleistungen On-Demand

    Centurion Plus verändert die Art und Weise, wie Dienstleistungen für Unternehmen in Deutschland und Europa erbracht werden. Die Kanzlei bietet mithilfe ihres Pools an europäisch und international ausgebildeten Anwälten einen vollständig agilen On-Demand Rechtsbeistand an. Kunden stehen Anwälte so umgehend zur Verfügung - z.B. für kurz- oder langfristige Projekte, bei Bedarf an spezifischen Fachkenntnissen oder während Personalmangels. Mit dem Schritt reagiert das Unternehmen auf das Feedback seiner europäischen Kunden, das aufzeigt, dass es eine Marktlücke für einen NewLaw-Typ an Rechtsbeistand gibt, der maßgeschneiderte und flexible Rechtsdienstleistungen On-Demand anbietet.

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    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. begrüßt die Einberufung des neuen Beirats zum Beschäftigtendatenschutz durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das 14-köpfige Expertengremium unter Vorsitz der früheren Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin soll bis zum Jahresende Empfehlungen bezüglich der Notwendigkeit eines eigenständigen Gesetzes zum Beschäftigtendatenschutz erarbeiten. Besonderen Klärungsbedarf sieht der BvD unter anderem bei der Einwilligung im Beschäftigtenverhältnis, einer pragmatischen Regelung der Informationspflichten sowie der Rolle der Datenschutzbeauftragten in ihrer Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Genauere Betrachtung verdient zudem das Spannungsfeld, in dem sich Datenschutzbeauftragte bewegen. Einerseits sind sie dem Verantwortlichen gegenüber zu Geheimhaltung und Verschwiegenheit verpflichtet (vgl. Art. 38 Abs. 5 DSGVO), andererseits fungieren sie als Ratgeber für Betroffene, in diesem Fall für Beschäftigte (vgl. § 6 Abs. 5 BDSG i.V.m. § 38 Abs. 2 BDSG).

  • Verwendung von Filtersoftware

    Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat einen Diskussionsentwurf für ein Zweites Gesetz zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts (Urh-DaG-E) veröffentlicht. Mit dem entsprechenden Gesetz soll auch der umstrittene Art. 17 der EU Urheberrechtsreform (DSM-RL) in deutsches Recht umgesetzt werden. Die Frist zur Umsetzung der Urheberrechtsreform endet am 7. Juni 2021. Der Verband der Internetwirtschaft befürwortet, dass das BMJV einen ersten Entwurf vorgelegt hat und eine Diskussion mit den betroffenen Stakeholdern anstrebt. Zudem bewertet eco sowohl die Klarstellung der zulässigen Wiedergabe von Zitaten sowie Karikaturen, Parodien und Pastichen sowie die Ausnahme von kleinen und Start-up Diensteanbietern positiv. Da es sich, wie schon beim Entwurf zur Umsetzung des Leistungsschutzrechts der DSM-RL, lediglich um einen noch nicht zwischen den Ressorts abgestimmten Diskussionsentwurf handelt, ist der Ausgang der eingeleiteten Konsultation nach wie vor offen.