- Anzeigen -

Integration der ERP- & Zoll/Export-Systeme


Aktuelle Zoll- und Export-Vorschriften einfach einhalten
Integration der ERP- und Zoll/Export-Systeme: proAlpha und Format erneuern ihren Partnervertrag zur Integration ihrer Lösungen

- Anzeigen -





Die Anforderungen an Unternehmen, die im Außenhandel tätig sind, steigen permanent. Wichtige Themen sind zum Beispiel ATLAS 8.7, das Iran-Embargo oder die Sanktionslistenprüfung. Um mittelständischen Unternehmen die Einhaltung der Regulierungen zu erleichtern, haben proAlpha und Format ihre Lösungspartnerschaft durch einen neuen Vertrag bekräftigt. Sie integrieren die Systemen für Zoll und Export von Format noch enger mit der ERP-Lösung von proAlpha.

Die beiden Häuser arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und haben mittlerweile mehr als 100 gemeinsame Kunden. Um sich gemeinsam den gestiegenen Anforderungen im Bereich Außenwirtschaft zu stellen, haben sie nun ihre Partnerschaft bekräftigt. Die Kunden profitieren damit von einer reibungslosen Integration der ERP- und Zoll/Export-Systeme. Sie sind immer auf dem aktuellen Stand der Regulierungen und können diese bereits bei der Planung ihrer Ressourcen berücksichtigen. So sparen sie Zeit und Kosten, vermeiden Fehler und erhöhen die Effizienz im Außenhandelsprozess.

Format ist seit langem ein wichtiger Lösungspartner für unsere im Außenhandel tätigen mittelständischen Kunden, die ein System für Zollmanagement, elektronische Zollabwicklung oder Exportkontrolle benötigen, sagt Bernhard Fix, Partnermanager bei proAlpha. Während wir bislang einfache, individuelle Schnittstellen zu unseren ERP-Systemen entwickelt haben, erstellen wir nun eine umfassende Integration auf Basis unserer Plattform INWB, die zum Austausch von Daten und InFormationen mit anderen IT-Systemen dient.

Durch die gestiegenen rechtlichen Anforderungen müssen die Zoll- und Compliance-Prozesse enger mit dem ERP verwachsen, ergänzt Oliver Seider, Business Development Manager von Format. Um dieses Ziel zu erreichen, ermöglicht unsere erweiterte Zusammenarbeit mit proAlpha nun die tiefere Integration der Außenhandelsprozesse in das ERP-System. Dies erhöht die Unternehmenssicherheit und reduziert den Aufwand.

Format bietet umfassende Lösungen und Beratung im Bereich Zollmanagement, Exportkontrolle und Versand. Gerade für Kunden im Handel, dem Maschinen- und Anlagenbau oder auch der Teilefertigung sind reibungslose sowie sichere Versand- und Exportprozesse zunehmend wichtig. Mit Hilfe des neuen Produktes TCT (Tariff & Classification Tools) kann unter anderem die Tarifierung und Klassifizierung im Unternehmensprozess sichergestellt werden. Hierdurch wird nicht nur die Basis für eine Exportkontrolle geschaffen, sondern auch für alle Import- und Export-Aktivitäten. Die neueren Entwicklungen des Unternehmens wie SAM (Sanktions-Monitor) und WUP (Warenursprung und Präferenzkalkulation) runden das Portfolio ab.
(proAlpha: ra)

eingetragen: 03.09.16
Home & Newsletterlauf: 13.10.16

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Bitkom warnt vor Überregulierung von KI in Europa

    Der Digitalverband Bitkom warnt vor einer Überregulierung von Künstlicher Intelligenz in Europa. Dadurch könnten europäische Unternehmen von einer Nutzung der Zukunftstechnologie abgeschreckt werden und ein Wettbewerbsnachteil gegenüber außereuropäischen Wettbewerbern entstehen. Nach einer langen Vorlaufzeit, in der sich die EU-Gremien vor allem mit ethischen Aspekten von Künstlicher Intelligenz beschäftigt haben, wird der Rechtsausschuss des EU-Parlaments heute einen Berichtsentwurf zu Haftungsfragen diskutieren. Darin wird die Einführung einer verschuldensunabhängigen Haftung für Künstliche Intelligenz in Hochrisiko-Anwendungen vorgeschlagen. Haftbar soll danach der Betreiber der KI-Anwendung sein, also zum Beispiel der Unternehmer, der eine Maschine einsetzt, die mit einer lernenden Software ausgestattet ist. Der Betreiber soll darüber hinaus gezwungen werden, eine Pflichtversicherung für mögliche Risiken abzuschließen. "Anstelle von zusätzlicher Regulierung, Haftungsverschärfungen und Pflichtversicherungen bräuchten die Unternehmen mehr Anreize, in die Entwicklung und den Einsatz dieser Technologie zu investieren", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

  • Sportwetten und Manipulation von Sportwettkämpfen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland forderte angesichts des bevorstehenden Wiederbeginns der Fußball-Bundesliga verstärkte Maßnahmen gegen Spielmanipulation und Suchtgefahren durch Sportwetten. Bereits im April 2020 hat die Union der Europäischen Fußballverbände (UEFA) vor hohen Manipulationsrisiken in Zeiten von Corona gewarnt: Kriminelle, die Sportwetten in den vergangenen Jahren zunehmend für Wettbetrug und Geldwäsche nutzen, hätten ihr Vorgehen an die Einschränkungen aufgrund der Pandemie angepasst."Wenn sich jetzt Wettanbieter und Glücksspieler auf den deutschen Wettmarkt konzentrieren, weil nur hier wieder Profi-Fußball stattfindet, werden auch die Wettbetrüger mit von der Partie sein" warnt Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland. Hinzu kommen die Gefahren der Glücksspielsucht, insbesondere da Sportwettanbieter als Sponsoren bis in die unteren Ligen auftreten und teilweise aggressive Werbekampagnen in Deutschland durchführen.

  • BvD-Verbandstage fanden erstmals online statt

    Die BvD-Verbandstage des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. fanden aufgrund der Corona-Krise erstmals als digitales Format statt. Rund 800 Teilnehmer nahmen vom 4. bis zum 7. Mai 2020 an insgesamt zwölf Online-Webinaren und -Seminaren teil. Auf besonderes Interesse stießen die beiden vom BvD-Vorstandsvorsitzenden Thomas Spaeing moderierten Gesprächsrunden zu den besonderen Herausforderungen im Datenschutz in Zeiten der Corona-Krise: zum Auftakt mit Prof. Ulrich Kelber, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, zum Abschluss Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.

  • Gesetz zum Hinweisgeberschutz

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland und Whistleblower-Netzwerk e.V. fordern ein umfassendes Gesetz zum Hinweisgeberschutz auf Basis der vorliegenden Richtlinie der Europäischen Union (EU 2019/1937). Die neue Gesetzgebung sollte zwingend auch rein deutsche Rechtsbereiche berücksichtigen, um in Zukunft alle Hinweisgeber gleichermaßen sinnvoll schützen zu können. Bei der Aufdeckung von Korruptionsfällen und anderen Straftaten sind Hinweisgeber unverzichtbar. Doch wer in Deutschland im Arbeitskontext Straftaten, Fehlverhalten und Missstände meldet, ist Repressalien durch den Arbeitgeber fast schutzlos ausgeliefert.

  • Zerreißprobe der Währungsunion im Keim ersticken

    Der neu gewählte Präsident des Bankenverbandes, Martin Zielke, hat das schnelle und entschlossene Handeln der deutschen Politik in der Corona-Krise gelobt. "In einer historischen Ausnahmesituation ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Politik einen klaren Kurs vorgibt. Das ist geschehen", so Zielke. Aufgabe der Banken sei es nun, Unternehmen - wo immer möglich - schnell und unbürokratisch zu helfen. Schon in den ersten Wochen der Krise sind von den privaten Banken rund 3,5 Mrd. Euro an Krediten vergeben worden, um Unternehmen in Not zu helfen.