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China: Gesteigerte Compliance-Anforderungen


Compliance in China – Was Unternehmen wissen müssen
"Compliance Check" in der Praxis – Auditierung chinesischer Lieferanten für ein deutsches Unternehmen

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Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China – Was Unternehmen wissen müssen" – neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg.

Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China folgende Themen:
▪ >> Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen
▪ >> Inhalt und Wesen des chinesischen Standards JT/T 617 für die Gefahrgutbeförderung auf der Straße – Bringt das "chinesische ADR" mehr Transparenz für den europäischen Gefahrgutversender?
▪ >> Verlagerung von Produktionsstätten in der VR China
▪ "Compliance Check" in der Praxis – Auditierung chinesischer Lieferanten für ein deutsches Unternehmen
▪ >> Gesteigerte Compliance-Anforderungen: Haftungsrisiken und -reduktion für Legal Representatives, Direktoren und Geschäftsführer

Die Inhalte richten sich in erster Linie an Verantwortliche aus Unternehmen, die in China produzieren (wollen) oder mit China Geschäfte machen (wollen).
"Am Standort Deutschland werden neue Regularien für gewöhnlich mit einer Übergangszeit und einem Entgegenkommen der Politik umgesetzt. In China muss man flexibler sein und sich ad hoc auf neue Gegebenheiten einstellen. Wir zeigen den Teilnehmern, wie das gelingen kann", freut sich Peter Duschek, Geschäftsführender Gesellschafter der Umco GmbH, auf das Seminar.

Hintergrund
Der Markt in China zeichnet sich derzeit durch eine sehr dynamische Veränderung der regulatorischen Rahmenbedingungen aus. Die Themen Umweltschutz, Anlagensicherheit sowie die zunehmende Urbanisierung führen für viele Betriebe vor Ort zu erheblichen Herausforderungen. Verwaltungsentscheidungen zur zwangsweisen Umsiedlung von Industriebetrieben machen zahlreichen Unternehmen zu schaffen. Auch zunehmende Haftungsfälle und veränderte Rechtsgrundlagen komplizieren das Tagesgeschäft. Mit dem Enterprise Social Credit System entwickelt China ein daten-gestütztes Sanktionssystem für Compliance Verstöße. Für Unternehmen, die in China tätig sind und für solche, die sich in der Planung für ein China-Engagement befinden, gibt "Compliance in China" den optimalen Überblick über die wesentlichen Rahmenbedingungen. Beste Voraussetzungen also für eine spannende Runde, in der Fragen von unseren international tätigen Experten ausführlich beantwortet werden. Die Produktion im Reich der Mitte verlangt Know-how und sehr flexible Strukturen, dennoch: Nicht den Kopf in den Sand stecken – wir zeigen, wie ein China-Engagement gelingt.
(Umco: ra)

eingetragen: 11.12.19
Newsletterlauf: 27.02.20

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Transparency Deutschland hat bei der Sitzung der "Nationalen Plattform zur Bekämpfung der Manipulation von Sportwettbewerben" Empfehlungen zur Prävention von Spielmanipulation vorgestellt. Sportwettbetrug wurde im Jahr 2017 als Straftatbestand eingeführt, nun muss ein Schwerpunkt auf Prävention bei allen Sportarten gelegt werden. "Umfassende Information zu den Risiken von Sportwetten für die Integrität des Sports ist ebenso wichtig wie Strafgesetze, wenn Manipulation auf breiter Basis verhindert werden soll", so Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland. Insbesondere bei der Führungsebene im Sport mangelt es vielfach noch am Verständnis für die eigene Verantwortung. Es reicht nicht, die Athletinnen und Athleten im Hinblick auf das Regelwerk zu schulen: Aggressive Werbung von Sportwettanbietern, insbesondere die Zielgruppe der jungen Männer, muss unterbunden und Manipulation aus sportlichen Gründen offensiv als Einfallstor für Fehlverhalten thematisiert werden.

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