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Remote Access-Lösung für die Kanzlei


Einsatz von modernen und sicheren Fernzugriffslösungen als elektronische "Aktentasche"
Mit "privacy-cube" bleiben die sensiblen Daten da wo sie hingehören - zentral auf den Server in der Kanzlei


(20.07.12) - Mit zunehmenden Möglichkeiten der heutigen Unternehmens-IT wachsen auch die Ansprüche und Wünsche nach Mobilität einerseits und dennoch höchster Sicherheit andererseits. Auch Anwälte benötigen heutzutage einen flexiblen und sicheren Fernzugriff auf zentral gespeicherte Mandantendaten, um auch von unterwegs zu arbeiten und Klienten-Wünsche zu erfüllen. Das Problem hierbei: nicht alle Fernzugriffslösungen bieten auch genau die Features und Funktionen, welche den Sicherheitsansprüchen der Kanzleien entsprechen. HOB präsentiert genau für diese Bedürfnisse eine hochmoderne Lösung: "privacy-cube". Sie vereint moderne Verschlüsselungsmethoden und ausgereifte Sicherheitskomponenten.

Der Einsatz von modernen und sicheren Fernzugriffslösungen ermöglicht Unternehmen die Optimierung und flexible Gestaltung der Arbeitsprozesse. Auch Kanzleien haben diesen Trend erkannt und steuern geradewegs auf diese Zukunft zu. Der flexible und mobile Zugriff auf Unternehmensdaten bietet den Anwendern die Möglichkeit zur Bearbeitung ihrer Klienten-Daten – egal ob sie beim Klienten, im Gericht, unterwegs oder zuhause sind. Oberste Priorität hat aber immer die Datensicherheit. Auf die sensiblen Mandantendaten darf nur mit einer hochsicheren Lösung zugegriffen werden, welche vor Missbrauch und Mitlesen durch unbefugte Personen schützt. Leider bietet nicht jede Lösung genau die Flexibilität und Sicherheit an, welche sich die Kanzleien wünschen.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Daten sichern, Arbeitsprozesse optimieren, Performance steigern – Genau das bietet privacy-cube von HOB. Die Produktlösung verbindet innovative Funktionen und Features für kleine Benutzerkreise, welche sonst nur bei großen Enterprise Lösungen erhältlich sind. Sie können privacy-cube verwenden, um mit nur einem Webbrowser sicher auf alle ihre Mandantendaten und Programme in der Kanzlei zuzugreifen. Dabei können sie genau denselben Funktionsumfang genießen wie Lösungen von großen Benutzergruppen – zu jeder Zeit und überall.

Vergessen sind auch schlaflose Nächte, wo sich die Gedanken nur um ein Thema kreisen: Datenklau! Mit privacy-cube bleiben die sensiblen Daten da wo sie hingehören - zentral auf den Server in der Kanzlei. Da zu keiner Zeit Daten auf dem Zugriffsgerät, also z. B. dem Laptop gespeichert werden, können sie auch bei Verlust oder Diebstahl nicht in falsche Hände geraten. Und privacy-cube kann noch mehr: er kombiniert moderne Authentifikationstechnologien und hochsichere Datenverschlüsselung über SSL. So werden nicht nur die Daten geschützt, sondern auch das Vertrauen der Mandanten in die Kanzlei gestärkt. Es geht noch besser: bei privacy-cube müssen Sie auf dem Endgerät nichts installieren und benötigen auch keine Administratorrechte. Alle Daten und Programme der Kanzlei stehen Ihnen beim Fernzugriff über den Webbrowser zur Verfügung. Das spart Zeit und Nerven und senkt die Kosten.

Arbeitsplatzrechner ausgeschaltet – was nun?
"Wake-on-Lan" mit HOB Desktop-on-Demand bietet den Kanzleien die Möglichkeit den ausgeschalteten Computer im Büro sicher aus der Ferne hochzufahren und nach der Arbeit wieder auszuschalten. Das spart nicht nur effektiv Stromkosten, sondern ermöglicht auch Arbeiten in unvorbereiteten Situationen. Mit nur wenigen Klicks können die Anwender zu jeder Zeit, sicher an alle Daten gelangen, so als ob sie direkt am Arbeitsplatz im Büro säßen. Die virtuelle Aktentasche ist immer dabei, wann immer und wo immer diese benötigt wird. (HOB: ra)

HOB: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Security-Lösungen

  • Sicherheitslösungen für Mobile Devices

    Die Brainloop AG, Lösungsanbieterin für den sicheren Austausch und die Zusammenarbeit an vertraulichen Dokumenten, hat die Anwendungen "Brainloop Mobile für das iPad" und "Brainloop Mobile für Smartphones" mit Hinblick auf die starke Nachfrage nach Sicherheitslösungen für Mobile Devices weiterentwickelt. Mit den Brainloop Mobile-Lösungen können Sitzungen und Geschäftstermine ab sofort bequem auch unterwegs vorbereitet werden. Ebenfalls sind reisende Anwender in die Zusammenarbeit integriert und können aktiv an Abstimmungen oder aktuell laufenden Freigabeprozessen teilnehmen. Dieses spart Zeit und steigert die Produktivität des Einzelnen, bei gleichbleibender Sicherheit.

  • Blick auf das Sicherheits- und Risikomanagement

    Risiko und Komplexität von IT verringern, ohne Budgets zu strapazieren oder die Produktivität von Mitarbeitern zu bremsen, zählt nach wie vor zu den Herausforderungen, denen sich IT-Abteilungen in Unternehmen stellen müssen. Mit der neuesten Version des Security Management-Programms von Verizon Business sind Unternehmen weltweit in der Lage, über eine weiterentwickelte Risk and Compliance Management-Console Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegen zu wirken.

  • Compliance-Problem: Datensicherheit im Web-Shop

    "hyperguard", die Enterprise Web Application Firewall (WAF) von art of defence, entspricht dem neuen PCI-Standard für die sichere Zahlungsabwicklung bei Kreditkartenzahlungen. Die Version 2.0 des PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) wurde am 28. Oktober 2010 veröffentlicht, die Änderungen treten zum 1. Januar 2011 in Kraft. Der neue Standard und alle zugehörigen Dokumente – unter anderem eine Übersicht über die Neuregelungen – sind auf der Website des Standard-Gremiums https://www.pcisecuritystandards.org verfügbar.

  • Compliance-Management und Web Security

    M86 Security gibt die Verfügbarkeit von "M86 Security Reporter 3.0" bekannt. Die Software ist vollständig in das "M86 Secure Web Gateway" integrierbar und macht die Internet-Aktivität eines Unternehmens umfassend transparent. Überdies übernimmt diese Release die zentralisierte Dokumentation von Daten aus verschiedenen M86-Produkten - darunter "M86 Secure Web Gateway", "M86 Web Filtering" und "Reporting Suite" sowie "M86 Secure Web Service Hybrid".

  • Datensicherheit von Daten-Übertragungen

    DocuProtection Technology bietet mit der Software "DocuProtect" eine Software zur revisionssicheren Übertragung elektronischer Daten, die nach eigenen Angaben den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen soll. Die Bandbreite potentieller Nutzer reicht von Behörden über Banken, Wirtschaftsbetriebe bis hin zu Privatpersonen. Die in DocuProtect verwendeten Standards entsprechen dabei auch der vom Bundesfinanzministerium erstellten Richtlinie zur Datenfernübertragung in der Finanzverwaltung.

  • Compliance mit HSPD-12 für Rechenzentren

    Avocent (NASDAQ: AVCT), Unternehmen im Bereich IT Operations Management, erweitert ihren Support für die "SmartCard/Common Access Card"-Technologie (CAC) in Desktop- und Rechenzentrumsumgebungen. Diese Technologie hilft beispielsweise US-amerikanischen Bundesstellen und ihren Auftragsnehmern, die Heimatschutzdirektive 12 (HSPD: Homeland Security Presidential Directive) zu befolgen, die aus Sicherheitsgründen einen einheitlichen Identifikationsprozess für Mitarbeiter vorschreibt.

  • Data Loss Prevention und Compliance

    "Das Thema Data Loss Prevention ist zu einem der wichtigsten Themen für IT-Leiter und Compliance-Beauftragte geworden", erklärt Michael Scheffler, Geschäftsführer der Clearswift GmbH, bei der Vorstellung der neuen Version der Content Security-Lösung "Mimesweeper for SMTP". bei Mimesweeper for SMTP handelt es sich um ein E-Mail-Sicherheits- und Managementsystem, das mit seiner Funktionalität die komplexen Anforderungen großer Unternehmen mit verteilten Umgebungen in Hinsicht auf mehrstufige Sicherheitsmaßnahmen, Richtlinien, Prozesse und Abläufe erfüllen soll.

  • Sicherheitsvorschriften automatisiert umsetzen

    Neben Erweiterungen ihrer Datenschutzlösungen "Endpoint Encryption" und "Host Data Loss Prevention" liefert McAfee ab sofort die Produktneuheiten "Policy Auditor 5.0" sowie "Encrypted USB" aus. Damit können professionelle Anwender gesetzliche und betriebsinterne Sicherheitsvorschriften im gesamten Unternehmen durchsetzen.

  • PCI-konforme Absicherung von Online-Shops

    Zum 1. Juli 2008 verschärfen sich erneut die Vorschriften für die IT-Absicherung von Kreditkartendaten und -transaktionen. Ab diesem Zeitpunkt müssen Online-Shop-Betreiber oder Acquiring & Payment-Service-Provider die Web-Anwendungen durch sogenannte Web-Applicatio-Firewalls (WAF) absichern oder regelmäßig deren Quellcodes überprüfen.

  • Schutz bei Kreditkartentransaktionen

    Der IT-Security-Spezialistin Stonesoft wirbt für ihre "Stonegate"-Firewall- und IPS (Intrusion Prevention System)-Lösungen mit dem Hinweis, dass diese ein geeignetes Instrument darstellen, um die Compliance-Anforderungen der Payment Card Industry (PCI) zu erfüllen. Mit ihnen soll es möglich sein, PCI-konforme Compliance-Berichte zu erstellen.