Textversion
Gesetze/Standards Markt Produkte Services Branchen Whitepapers Fachbeiträge Schwerpunkte Webinare CCZ Literatur Governance Compliance-Archiv Compliance-Lexikon Success Stories Wer bietet was? Sponsoren Schulungen Security-News Compliance-Shop Specials Unternehmensprofile
Home Branchen Finanzdienste + Versicherungen

Branchen


Automobilindustrie Chemische Industrie Energie und Wasser Finanzdienste + Versicherungen Gesundheitswesen Handel Öffentliche Verwaltung Pharmaindustrie sonstige

Schwerpunkt: Identity Management & Compliance Events / Veranstaltungen Marktübersichten Stellenanzeigen - Jobsuche Compliance-Shop Shopping-Portal & Shopping Mall Newsletter Impressum Kontakt: Pressemitteilungen Links RSS: Compliance-Magazin.de-News Feed abonnieren RSS: IT SecCity.de-News Feed abonnieren Datenschutzerklärung Geschäftsbedingungen Wichtiger Hinweis zu Rechtsthemen Compliance-Magazin für Mobile Devices Sitemap Suche Mediadaten

SEPA Direct Debit ab November 2009


AnaSys unterstützt das SEPA-Lastschriftverfahren auf europäischer Ebene
Mit SEPA könnte der gesamte unbare Zahlungsverkehr mit einheitlichen Instrumenten (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlung) standardisiert werden


Anzeige
www.easyCredit.de

(02.09.09) - Ab voraussichtlich November 2009 wird durch das SEPA-Projekt, neben der SEPA-Überweisung (SEPA Credit Transfer) und der SEPA-Kartenzahlung, erstmals ein grenzüberschreitendes Lastschriftverfahren ermöglicht. Nach der Einführung des Euro, wird nun eine standardisierte Plattform für den gesamten Zahlungsverkehr innerhalb Europas geschaffen. Banken sowie Wirtschaftsunternehmen müssen sich auf neue Vorschriften, Abwicklungszeiten und Formate einstellen.

Mit SEPA (Single Europe Payments Area) wird das Projekt bezeichnet europaweit einen einheitlichen Zahlungsraum für Transaktionen in Euro zu schaffen. Ziel ist es durch einen homogenen europäischen Zahlungsverkehr den Binnenmarkt weiter zu stärken. Mit SEPA könnte der gesamte unbare Zahlungsverkehr mit einheitlichen Instrumenten (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlung) standardisiert werden.

Seit Januar 2008 wird SEPA genutzt und immer weiter ausgebaut. Der Marktanteil steigt stetig. Zukünftig soll der gesamte bargeldlose Zahlungsverkehr im Euro-Raum ausschließlich via SEPA abgewickelt werden. SEPA wird also jedes Kreditinstitut, jedes Wirtschaftsunternehmen sowie jeden Verbraucher in den europäischen Ländern betreffen.

Durch "SEPA Core Direct Debit" (Basisversion für Privatkunden) und "SEPA B2B Direct Debit" (B2B-Version für Firmenkunden) wird erstmals ein grenzüberschreitendes Lastschriftverfahren ermöglicht. Wie zurzeit in Deutschland üblich, erteilt zukünftig auf europäischer Ebene der Zahlungspflichtige dem Gläubiger ein Mandat. Dieser verfügt aber weiterhin über ein Widerrufsrecht. Neu ist die Verwendung von Gläubigeridentifikationsnummern (GI), die in Deutschland von der Bundesbank verteilt werden, und Mandatsreferenzen. Zusätzlich werden gesetzlich vorgeschriebene Vorlauffristen mit definierten Fälligkeitsdaten eingeführt.

Eine effektive Umsetzung aktueller Herausforderungen der SEPA-Reform setzt eine umfassende Planung für die frühestmögliche Anpassung an die EU-Zahlungsstandards voraus und ist für die Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Nur so lassen sich die SEPA-Vorteile in vollem Umfang nutzen.

Lesen Sie zum Thema "Outsourcing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Auf die Bedürfnisse der SEPA-Teilnehmer abgestimmt, bietet das AnaSys Service Bureau eine Outsourcing-Lösung im Zahlungsverkehr an. Weiterhin ist es möglich den Zahlungsverkehr mit dem "AnaSys MessageManager" selbst zu betreiben. (AnaSys: ra)

Lesen Sie auch:
SEPA - Europaweit einheitlich bezahlen
Wenig SEPA-Kenntnisse in Unternehmen
Was bedeutet SEPA für Unternehmen?
SEPA-Gesetzesinitiative im Januar 2008
Was will SEPA?
MiFID II-Repetitorium: Fit für MiFID und SEPA

Weitere Informationen:
Was ist SEPA

AnaSys: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -


Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

Informationskapazität der Unifi-Formate Die SEPA-Überweisung und die SEPA-Lastschrift sind die ersten Zahlungsinstrumente, die das European Payments Council (EPC) für den SEPA-Raum (Single Euro Payments Area) eingeführt hat. Diese basieren auf dem ISO-Standard für Finanznachrichten ISO 20022 oder Unifi (UNIversal Financial Industry message scheme) und stellen somit eine Unifi-Subset dar. Unifi beschreibt eine Bibliothek von Metadaten global akzeptierter Nachrichtentypen. Diese sind in XML strukturiert und decken eine große Zahl geschäftlicher Transaktionen unter Banken und zwischen Banken und deren Kunden ab.

Viele Kreditprozesse vereinfachen GAD, Spezialistin für Banken-IT, bietet mit dem aktuellen "bank21-Release 4.5" neue interessante Kredit-Funktionalitäten, die viele Kreditprozesse vereinfachen sollen. Seit Ende November können 450 Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen Deutschlands mit der Einführung des Rahmenkredits "neu" z. B. auch Konten verschiedener Kunden eines Engagements zu einem Rahmenkredit zusammenfassen. Ein Leitkonto ist dafür nicht mehr erforderlich – die Tauschreihenfolge wird frei vereinbart. Ein Kunde kann nun an mehreren Rahmenkrediten teilnehmen. Ebenfalls möglich sind Befristungen und Teilbefristungen. Der Anlage des Rahmenkredites in Fremdwährung wie auch der Einbeziehung unterschiedlicher Fremdwährungskonten in einen Euro- oder Währungs-Rahmenkredit steht nichts entgegen.

Mitarbeitergeschäfte dokumentieren & hinterfragen Nicht alle deutschen Sparer haben bei Aktienempfehlungen vollstes Vertrauen in den Vermögensberater ihrer Bank. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse einer Online-Umfrage von Innovations, Anbieterin einer "Business Rules Management"-Plattform. Demnach glauben 58 Prozent der Befragten, dass ihr Vermögensberater manchmal Aktienempfehlungen gibt, die zu dessen eigenem Vorteil sind. Sogar 37 Prozent sind überzeugt, dass er dies grundsätzlich tut. Dagegen sind nur 5 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihr Berater sie stets völlig uneigennützig berät.

Risikosituation der Versicherer erkennen In die Zukunft zu sehen, ist eigentlich nur den Propheten vergönnt. Dennoch erwarten Gesetzgeber und Aufsichtsorgane vom Topmanagement in den Versicherungsunternehmen genau diese Fähigkeit. Mit Hilfe dedizierter Werkzeuge können die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig die damit verbundenen Aufgaben effizienter gelöst werden.

Datenfehler vor der Compliance-Prüfung reduzieren Princeton Financial Systems (PFS) stellt den "Mig21 Data Manager" vor. Das neue Modul für die Investment-Compliance-Lösung "Mig21" stellt neue Datenmanagement-Funktionen zur Verfügung, die die Datenqualität verbessern und datenbezogene Compliance-Fehler minimieren sollen.

Übermittlung von SEPA-Zahlungen Finanzportale und Bankrechner der CoCoNet CoCoNet Computer-Communication Networks unterstützten die neuen SEPA-Auftragsarten in allen Kunden- und Banksystemen gemäß ZKA Spezifikationen der Datenformate der Version 2.4.

Integrierte Plattform für die Betrugsprävention Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen IBM-System-z-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.

Risikoumfeld systematisch prüfen SHS Viveon, Lösungsanbieter für ganzheitliches Customer Management, veranstaltet gemeinsam mit der Universität St. Gallen ein ganztägiges Seminar, in dem den Teilnehmern optimale Handlungsempfehlungen vermittelt werden, mit denen sie Risikosituationen richtig einschätzen sowie die Bilanzposition Forderungen aus Lieferung und Leistung aktiv steuern können. Das Seminar findet am 12. November 2009, im PACT Plenum in München statt.

Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.

Reporting-Lösung und lückenloser Audit-Trail Princeton Financial Systems (PFS), Lösungsanbieterin für Investment Accounting, Investment Compliance, Datenmanagement, Performance Measurement und Reporting für die globale Investment-Industrie, stellte die neue Version 3.0 der "DVS Publisher Suite" vor. Die Reporting-Lösung unterstützt Investment und Asset Manager bei der automatisierten Produktion und Verteilung professionell gestalteter, pixelgenauer Reports.

Druckbare Version

Depotmanagement: Erfüllung der MiFiD-Richtlinien SEPA-fähige E-Banking-Produkte