Informations- und Endpunkt-Sicherheit


Endpunkt-Sicherheit und sichere Verwaltung von Desktop-Systemen, Notebooks, Tablets und Smartphone
Absolute Software erhält Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013

(30.01.15) - Die Zertifizierung von Absolute Software nach ISO/IEC 27001:2013 bestätigt die Kompetenz der Anbieterin von Lösungen zur Endpunkt-Sicherheit und sicheren Verwaltung von Desktop-Systemen, Notebooks, Tablets und Smartphones. Die Zertifizierung erfolgte durch die BSI-Gruppe. Absolute Software erfüllte auch schon die Kriterien der Vorgänger-Norm ISO 27001:2005.

Der internationale, speziell für Information-Security-Management-Systeme (ISMS) entwickelte Standard ISO 27001:2013 bescheinigt Anbietern einen systematischen Ansatz und die Kompetenz für den Schutz der Integrität und Vertraulichkeit der Daten. Die ausgezeichneten Systeme erfüllen die strengsten Anforderungen an Einrichtung, Verwaltung und kontinuierliche Verbesserung einer Infrastruktur zur Informationssicherheit.

"Unsere Kunden und unsere Kompetenz in den Bereichen Informations- und Endpunkt-Sicherheit verpflichten uns zur Einhaltung der höchsten Standards", kommentiert Phil Gardner, Chief Technology Officer bei Absolute Software. "Diese Zertifizierung überprüft und bestätigt auch unseren internen Sicherheitsansatz und zeigt unseren Kunden und Partnern, wie ernst wir den Schutz ihrer Informationen nehmen." (Absolute Software: ra)

Absolute Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Standards für ethische KI in Europa setzen

    Im EU-Projekt CERTAIN arbeitet ein Forschungsteam der Fachhochschule St. Pölten an neuen Maßnahmen zur Sicherung ethischer und regulatorischer Standards im Bereich der künstlichen Intelligenz. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die Organisationen und Unternehmen dabei unterstützen, die europäischen Vorschriften für die KI-Entwicklung und den verantwortungsvollen Umgang mit Daten schnell und kostengünstig einzuhalten.

  • Moratorium gemäß § 46 Kreditwesengesetz (KWG)

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 27. Februar 2025 über das Bankhaus Obotritia GmbH ein Moratorium gemäß § 46 Kreditwesengesetz (KWG) verhängt und damit die Schließung der Bank für den Kundenverkehr angeordnet. Infolge des hiermit verbundenen Veräußerungs- und Zahlungsverbotes ist es der Bank nicht mehr möglich, Verfügungen über Einlagen zuzulassen.

  • Mitteldeutschland vernetzt sich im Datenschutz

    Die Datenschutzaufsichtsbehörden der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen richten zusammen mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten e.V. den 1. Mitteldeutschen Datenschutztag aus. "Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines modernen Datenschutzes. Die Veranstaltung bietet eine gute Chance für die Vernetzung der behördlichen und externen Datenschutzbeauftragten aus drei Bundesländern.

  • Hamburgs Lobbyregistergesetz verabschiedet

    Transparency International Deutschland und Mehr Demokratie begrüßen die Verabschiedung des Hamburger Lobbyregistergesetzes durch die Hamburgische Bürgerschaft. Die Hamburger Regionalteams von Transparency Deutschland und Mehr Demokratie hatten bereits im Jahr 2023 ein Lobbyregister mit exekutivem und legislativem Fußabdruck gefordert.

  • Chancen für das Vertragsmanagement

    Die EU-Verordnung "eIDAS 2.0" schafft klare Regeln für digitale Identitäten und elektronische Signaturen. Im Mittelpunkt steht die Einführung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) - eine digitale Brieftasche, mit der sich Unternehmen und Privatpersonen sicher online ausweisen, Nachweise speichern und Verträge qualifiziert elektronisch unterzeichnen können.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen