Governance, Risk & Compliance Management
Meldungen vom Tage
23.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
23.05.13 - Kartellrecht: Europäische Kommission unterzieht Verpflichtungsangebote von Penguin zum E-Book-Verkauf einem Markttest
23.05.13 - Wie der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) entschieden hat, zählen in der Regel beschäftigte Leiharbeitnehmer bei den Schwellenwerten des § 9 BetrVG im Entleiherbetrieb mit
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Meldungen vom Tage
23.05.13 - Leiharbeitnehmer, in deren Arbeitsverträgen auf die von der CGZP abgeschlossenen "Tarifverträge" Bezug genommen ist, haben nach § 10 Abs. 4 AÜG Anspruch auf das Arbeitsentgelt, das ein vergleichbarer Stammarbeitnehmer des Entleihers erhalten hat
23.05.13 - Amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC setzt auf E-Discovery-Plattform von Recommind
23.05.13 - Initiative Finanzmarktwächter deckt auf, wie Kreditinstitute Rückzahlungen verweigern
04. (Vorabend) bis 06. Juni 2013, Berlin
» Die 17. Jahrestagung "Unternehmensjuristentage" ist ein etablierter Treffpunkt und eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networking für In-house Counsel und Mitarbeiter der Rechtsabteilung.
Die Unternehmensjuristentage bieten jedes Jahr ein Forum für den Austausch zu den aktuellsten
Themen, die Unternehmensjuristen bewegen. Hören Sie auf der Bühne die spannendsten Firmen aus den Headlines, die derzeit von sich reden machen. Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Veranstaltung mit hochrangigen Referenten, parallelen Foren für kleine und großen Rechtsabteilungen, Thementischen, Power-Talks und Diskussionen, Ted-Umfragen und zwei Abendveranstaltungen mit einem hochwertigen Programm.
Hier können Sie unter Kollegen Lösungen diskutieren und wichtige Kontakte knüpfen. Die Veranstaltung versteht sich als Informations- und Diskussionsforum für Corporate Counsel. Sie wurde konzipiert für Leiter und leitende Mitarbeiter in Rechtsabteilungen.
Hier erfahren Sie mehr
Brainloop: Whitepapers, Webinars & Testzugang
Brainloop
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Aufgrund der persönlichen Haftungsbestimmungen für Datenmissbrauch und Datendiebstahl haben Unternehmensvorstände ein neues Bewusstsein für das Risikomanagement im Bereich des webbasierten, sicheren Austauschs vertraulicher Dokumente entwickelt.
Aufgezeichnetes Webinar
>> Wie Sie Ihre Informationen und Dokumente auch außerhalb des eigenen SAP-Systems perfekt schützen können
Whitepapers
>> Ganzheitliche Lösung für das Document Compliance Management: Schutz vertraulicher Dokumente in der Cloud
>> Gesucht: Ein Document Compliance Management, das regelkonform und unkompliziert die barrierefreie Zusammenarbeit intern und über Unternehmensgrenzen hinweg so sicher macht
>> Handlungsbedarf: Schutz vertraulicher Inhalte wird immer mehr zur Chefsache
>> Warum Corporate Compliance- und IT Security-Verantwortliche ihre Kräfte bündeln müssen
>> Der Corporate Governance Kodex (DCGK) hat das Aufgabenspektrum des Aufsichtsrats erweitert
>> Von der Dokumentenverwaltung zum Document Compliance Management
>> Lückenlose Sicherheit beim Umgang mit vertraulichen digitalen Dokumenten
>> Schutz vertraulicher Dokumente über Unternehmensgrenzen hinweg
Testzugang
>> Erfüllung gängiger Compliance-Vorgaben mit dem "Brainloop Secure Dataroom"
Meldungen Vortag
22.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
22.05.13 - Urheberrecht: Bundesgerichtshof entscheidet erneut über Internet-Videorecorder
22.05.13 - Noerr-Partner Dr. Christian Pelz: "Wenn nach einem aufgedeckten Compliance-Verstoß von der Routine in den Krisenmodus umgeschaltet werden muss, stößt die unternehmenseigene Compliance meist an ihre Grenzen"
22.05.13 - Das E-Government-Gesetz soll der deutschen Verwaltung einen dringend benötigten bürgerfreundlichen Modernisierungsschub bringen
22.05.13 - Compliance beim Unternehmenskauf: EU-Kommission erwägt Fusionskontrolle auch für Minderheitsbeteiligungen
22.05.13 - Rechts- und beweissicheres "ersetzendes" Scannen: TeleTrusT und BSI stellen neue BSI-Richtlinie "TR Resiscan 03138" vor
Management-Briefings
Fachbuch: Videoüberwachungstechnik
Planungshandbuch ist Leitfaden und Nachschlagewerk zugleich, Bild: TeMedia
Videoüberwachung ist ein sehr sensibles Thema. Einerseits gefürchtet von den Arbeitnehmern, wenn die optische Observierung an ihrem Arbeitsplatz stattfindet, andererseits unentbehrlich für Unternehmen, Institutionen und behördliche Einrichtungen, wenn es um Sicherheits-, Überwachungs- und Kontrollbelange geht. Mit Videotechnik werden heute sowohl Arbeitsstätten und der öffentliche Bereich überwacht als auch Produktionsanlagen, Materiallager, Hochsicherheitsbereiche etc. Wer sich vor Diebstahl, Vandalismus, Industriespionage etc. schützen oder auch öffentliche Gefahrenpunkte absichern möchte, kommt um moderne Videotechnik - oftmals als zentraler Teil einer umfassenden Überwachungstechnik - nicht herum.
Hier geht es zum Management-Briefing: "Rechtskonforme Videoüberwachung"
Corporate Compliance Zeitschrift
Corporate Compliance Zeitschrift
Fachartikel zum Thema Corporate Compliance
Die neue "Corporate Compliance Zeitschrift" zeigt Haftungsfallen und bietet praxisgerechte Lösungen zur regelkonformen Führung eines Unternehmens – für kleine und mittlere Betriebe ebenso wie für Konzernunternehmen.
Die dunkelblauen Hefte der CCZ richten sich an alle, die mit Corporate Compliance in Unternehmen befasst sind (Corporate Compliance-Beauftragte, Anti-Korruptions-Beauftragte etc.) sowie Rechtsanwälte und Juristen, die in diesem Bereich beratend tätig sind. Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind Manager und Unternehmer heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Führungskräfte internationaler Firmen laufen zudem Gefahr, gegen ausländisches Recht zu verstoßen.
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Meldungen der vergangenen Tage
Mathieu Baissac
Durch die Implementierung von Trust&Verify wird der gesamte Compliance-Prozess automatisiert, Bild: Flexera Software
21.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
21.05.13 - Externe Pflichtrotation des Abschlussprüfers, Prüfungsmarkt und Prüfungsqualität
21.05.13 - SSB Wind Systems erfüllt ihre Compliance-Anforderungen mithilfe von Iron Mountain
21.05.13 - Bitkom fordert ständigen Ausschuss für Netzpolitik: Erfolgreiche Arbeit der Internet-Enquete sollte fortgesetzt werden
21.05.13 - Europäische Kommission will Unternehmenstransparenz in Sozial- und Umweltbelangen erhöhen
21.05.13 - Gesetzentwurf: Vorstoß der Koalition zum Bürokratieabbau durch kürzere Aufbewahrungsfristen
17.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
17.05.13 - Fachbuch: Unternehmenssteuerung im Umbruch - Internationale Reformen in Reporting und Corporate Governance
17.05.13 - Geringere Compliance-Risiken: Landesk stellt "Management Intelligence for Microsoft System Center" vor
17.05.13 - Bußgeldbemessung bei Kartellverstößen wird an BGH-Rechtsprechung angepasst
17.05.13 - Häufig gestellte Fragen: Neue EU-Vorschriften für sicherere und umweltfreundlichere Lkw
17.05.13 - Einsatz des Controlling zur Ausgestaltung von Risikomanagementsystemen
16.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
16.05.13 - Eindimensionale Quote ist kontraproduktiv: FEA begrüßt Bundestags-Entscheidung zu "Frauenquote für Aufsichtsräte"
16.05.13 - Eine öffentlich geförderte Beschäftigung benötige Kontrolle und Überwachung, damit es nicht zu unerwünschten Nebeneffekten kommt
16.05.13 - Compliance im Gesundheitswesen: Korruption soll besser bekämpft werden
16.05.13 - Grünen-Fraktion will "Informationsfreiheit weiter entwickeln"
16.05.13 - In einem Leitfaden von Facebook werden Politiker und Amtsträger dazu animiert werden sollen, Accounts und Fanpages bei Facebook einzurichten
15.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
15.05.13 - Rechte international Schutzberechtigter sollen verbessert werden
15.05.13 - Neue Investmentkommanditgesellschaft überwiegend positiv beurteilt
15.05.13 - Die CycloMedia Deutschland GmbH ist dem Datenschutz-Kodex für Geodatendienste beigetreten und wurde als neues Mitglied im Verband Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. aufgenommen
15.05.13 - Studie: DACH-Region will für Ratenkredite Risiko präziser ermitteln und Betrugsversuche stoppen
15.05.13 - Aufsichtsratswahlen: Erweiterte Praxisanforderungen - Vorbereitung und Durchführung vor dem Hintergrund der neuen DCGK-Regelungen
14.05.13 - Compliance- & Governance-Newsletter
14.05.13 - EU-Richtlinie zum Verbraucherschutz: Experten sehen Nachbesserungsbedarf
14.05.13 - Gesetz zur Förderung und Regulierung einer Honorarberatung über Finanzinstrumente
14.05.13 - Vereinheitlichte Kategorisierung von Medieninhalten soll Aussagekraft von Monitoring-Daten erhöhen
14.05.13 - Service EU-weit verfügbar: Elektronische Rechnungen mit regibill für KMU - Wahlmöglichkeit zwischen elektronisch und papierbasiert
14.05.13 - Change Management und Transformation: Zukunft gestalten mittels Vertrauen?
Coverstory: Compliance garantiert keine Sicherheit
Hardware Security Modules lösen Sicherheitsproblem
HSMs helfen, die Integrität von Daten zu wahren, Bild: Thales
Im Compliance-Wettrennen mit internationalen Gesetzgebungen und Richtlinien bleibt die IT-Sicherheit nur zu oft auf der Strecke. Der amerikanische Compliance-Experte Paul Reymann empfiehlt, die Gemeinsamkeiten verschiedener Richtlinien als Grundlage für IT-Sicherheit zu nehmen, um Kopfschmerzen zu vermeiden und automatisch zur Compliance zu gelangen.
Unternehmen erkennen, dass ein statisches Security-Programm ein falsches Gefühl der Sicherheit vermittelt. Alle Unternehmen sollten ihre Risiken ständig analysieren, um die Effektivität und die Kosten der bestehenden Kontrollmechanismen zu prüfen.
Sicherheit, nicht Compliance, ist das primäre Ziel: Obwohl Compliance als wichtiger Faktor Beachtung verdient, garantiert Compliance keine Sicherheit. So könnten Datenpannen trotzdem zu Rechtsklagen und Strafen führen.
Hier geht es zur Coverstory
Im Blickpunkt
Studie analysiert die "Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung" - Die Einhaltung von Compliance ist kein Einmalaufwand, sondern eine permanente Aufgabe
Zielgruppen-orientierter Einkauf: Compliance-Magazin.de bietet mit seinem Compliance-ShopCenter ein kategorisiertes Angebot zum Thema Compliance und Governance
Besuchen Sie unsere beiden MiFID-Repetitorien:
MiFID I-Repetitorium: Alles zum Thema MiFID
MiFID II-Repetitorium: Alles zum Thema MiFID
Interviews
Betrug und Markenmissbrauch
Die Frist für die Bewerbung um die neuen generischen Top Level Domains (gTLD) läuft am 12. April ab. Unternehmen brauchen sich daher nicht länger Gedanken darüber zu machen, ob sie sich für oder gegen eine Bewerbung entscheiden. Dies bedeutet aber nicht, dass das Thema damit abgeschlossen ist. Denn auch nach Einführung der neuen gTLDs werden Betrug und Markenmissbrauch im Internet ein zentrales Thema bleiben. Frank Schulz, Regional Manager Central Europe bei MarkMonitor, erklärt, was Unternehmen für den Schutz ihrer Marke zukünftig zu beachten haben.
BaFin benötigt internationale Sichtweise
Mit der Ernennung von Dr. Elke König zur neuen Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) konnte eine international renommierte und erfahrene Expertin für die Herausforderungen des regulatorischen Umfelds für Finanzinstitute in Deutschland gewonnen werden. Anlässlich des offiziellen Amtsantritts von Frau Dr. König am 24. Januar 2012 gab Hans-Willi Hüsch, Experte für Risikomanagement und Compliance bei Wolters Kluwer Financial Services, eine persönliche Einschätzung.

Compliance-Herausforderungen auf dem Finanzsektor
GroMiKV, MiFID, Basel I bis III, Dodd-Frank-Gesetz oder Bribery Act - nein, das sind keine Fremdsprachen! Dies sind nur einige der regulatorischen Compliance-Herausforderungen, die in den nächsten zehn Jahren auf den Finanzsektor und insbesondere auf Banken zukommen. Wolters Kluwer Financial Services, Anbieterin von Lösungen im Bereich Compliance- und Risikomanagement, beobachtet die Veränderungen in der Finanzwelt sehr aufmerksam und informiert Kunden laufend über bevorstehende regulatorische Änderungen. Mark Coronna, Chief Marketing & Product Officer bei Wolters Kluwer Financial Services, sagt, was die Zukunft für Finanzinstitute bereithält.

Interview mit Martin Schommer, Constantin
Durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 wurde der Verlustvortrag bei Kapitalgesellschaften bei einer Änderung des mittelbaren oder unmittelbaren Anteileigentums neu geregelt. Demnach entfielen die Verlustvorträge vollständig, wenn mehr als 50 Prozent der Anteile übertragen wurden, bei einer Übertragung zwischen 25 Prozent und 50 Prozent entfiel der Verlustvortrag anteilig.
Interview mit Harald Hohmann, Adlon Software
Durch Software-Unterlizenzierung oder auch falsche Lizenzierung entstehen in Unternehmen Compliance- und Haftungsrisiken, die unter Umständen erhebliche Schadenersatzforderungen nach sich ziehen können. In einem Interview weist Harald Hohmann (*), Senior Consultant bei der Adlon Datenverarbeitung Software GmbH, auf die herstellerseitig sehr komplexe Welt der Softwarelizenzierungen hin. Sein Hinweis: Lizenzmanagement-Software muss heute den gesamten Lebenszyklus von Software im Unternehmen unterstützen.
Im überblick
Schwerpunkt "Steuerrecht: GDPdU und GoBS"
Gerichtsurteile zur GDPdU
Die Finanzgerichte sind in Sachen GDPdU zumeist auf Seiten der Finanzämter. Das zeigt sowohl die erste Entscheidung zur EDV-Außenprüfung als auch eine Entscheidung zur Rechtmäßigkeit einer Aufforderung zur Datenträgerüberlassung.
BMF: Fragen zum Datenzugriffsrecht
Die folgende Übersicht enthält Fragen, zu denen die Finanzverwaltung bislang Stellung genommen hat. Bei diesem Fragen- und Antwortenkatalog (Stand: 1. Februar 2005) handelt es sich um eine Orientierungshilfe für die Anwendung des Datenzugriffsrechts. Eine Rechtsbindung geht hiervon nicht aus. Die Entscheidung im Einzelfall bleibt dem zuständigen Finanzamt vorbehalten. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird nach Bedarf aktualisiert. Seine jeweils aktualisierte Fassung wird im Internet bekannt gegeben.
Steuerrecht: GDPdU und GoBS
Wenn ein Finanzbeamter bei Betriebsprüfungen auf die Computersysteme von Unternehmen zugreift, beruft er sich auf die "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (GDPdU). Bei der GDPdU handelt es sich um eine Verwaltungsanweisung aus dem Steuerrecht. Die GDPdU verpflichten Unternehmen, steuerrelevante Daten gemäß der Abgabenordnung in auswertbarer Form für eine Außenprüfung des Finanzamtes zur Verfügung zu stellen.
Stammdatenproblematik in der GDPdU
Im Rahmen der digitalen Betriebsprüfung nach den GDPdU-Anforderungen müssen die Daten der Finanzbuchhaltung oder anderer steuerlich relevanter Systeme auch nach Jahren noch im ursprünglichen Originalzustand bereitgestellt werden. Trotz der inzwischen bekannten Situation und der "Eingewöhnungszeit" seit Einführung der GDPdU im Jahr 2002 können jedoch immer noch nicht alle Systeme diese Anforderungen erfüllen.
"Easy-Archiv" macht GDPdU-konform
Die Pascoe GmbH, Hersteller von Naturmedizin in Gießen, strebt mit der Einführung des "Easy-Archiv" der Easy Software AG ein umfassendes Dokumenten-Management-System (DMS) an. Das Ettlinger SAP-Systemhaus command ag übernimmt dabei zusammen mit seinem Partner WMD aus Ahrensburg die Implementierung der Archivlösung und deren Integration in das neu eingeführte SAP-System.
Interview mit Doris Dreyer, FibuNet
In der Buchhaltung laufen alle Zahlen zusammen. Unternehmensführung und Finanzamt müssen sich gleichermaßen auf das Zahlenwerk verlassen können. "In vielen Fällen ist dies aber oftmals noch eine Illusion", weiß Doris Dreyer, Geschäftsführerin der Firma FibuNet.
Umfrage zur GDPdU
Seit vier Jahren sind deutsche Firmen dazu verpflichtet, steuerrechtlich relevante Informationen bei einer Überprüfung in elektronischer Form an das Finanzamt zu übermitteln. Innerhalb dieses Zeitraumes haben dem Bericht zufolge jedoch nur etwa zehn Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre IT-Systeme an diese Anforderungen angepasst. Rund 60 Prozent können die Regelung nicht einhalten. Im Rahmen der Studie hat das Beratungsunternehmens Woelke von der Brüggen die IT-Infrastruktur der Firmen im Hinblick auf eine digitale Betriebsprüfung untersucht.
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Compliance-Shop
Compliance-Magazin.de - Fachbuchhandlung und Software- und Hardware-Store Die Redaktion von Compliance-Magazin.de hat für Sie ein speziell ausgesuchtes Literatur-, Software- und Hardware-Angebot aus den Bereichen IT Compliance, Governance und Recht bereitgestellt. Das berührt unter anderem die Sachgebiete: Archivierung, Compliance-Management, Controlling, Datenmanagement, Datenschutz, Dokumentation, Dokumentenmanagement und ECM, E-Mail-Security, Finanzbuchhaltung /-management, Geschäftsprozessmanagement, Haftung, Identity Management, IT Governance-Management, Personalwesen, Revision, Netzwerkmanagement, Recht, Risk Management, Screening-Lösungen, Security-Management, Security-Software, Servicemanagement, Signatur-Lösungen, Storage Management, Storage-Systeme, Systemmanagement, Überwachung & Analyse und Verschlüsselung Compliance-Magazin.de betreibt diesen Shop als Intermediär im Partnernet mit Amazon.de, die auch die Rechnungsabwicklung und den Versand übernimmt. Sie profitieren beim Einkauf über Compliance-Magazin.de von Amazons herausragender Sicherheits-Infrastruktur.
MiFID-Repetitorien
Der Autor: Bernhard Ehrlich,
Senior-Consult bei der aixigo AG, Aachen
19.12.07 - Europäische Finanzmarktrichtlinie (MiFID) und die Auswirkungen auf die Anlageberatung in der EU
09.11.07 - Eine zentrale Rolle bei MiFID-konformen Prozessen spielen Business-Intelligence (BI)-Lösungen
25.10.07 - Die operative Umsetzung der EU-MiFID-Richtlinie ist heute bei den betroffenen Banken, Börsen und Wertpapierfirmen unterschiedlich weit fortgeschritten
24.10.07 - Viele Firmen befürchten, dass sie am Artikel 51 der Markets in Financial Directive Instruments Directive (MiFID) scheitern könnten
22.10.07 - Neue MiFID-Gesetzgebung für Certified Financial Planner (CFP) teilweise "ein alter Hut"
17.10.07 - Die BaFin wird die MiFID-Umsetzung wahrscheinlich ab Januar 2008 überprüfen
08.10.07 - Erste MiFID-Umsetzungserfahrungen bei den etablierten Banken aus Kundensicht noch nicht zufriedenstellend
26.09.07 - MiFID kommt – Gewinnen werden professionelle Berater, die eine kundenorientierte Betreuung auf reiner Honorarbasis leisten
27.08.07 - Studie zeigt: Die Finanzdienstleistungsinstitute halten sich derzeit in der externen Kommunikation zu MiFID sehr zurück – 70 Prozent der Kunden sind für totale Offenlegung der Provisionen
20.08.07 - MiFID ist in hohem Maß geschäftsrelevant: Anteil der Unternehmen, die in der MiFID lediglich eine von vielen Compliance-Vorschriften sehen, noch immer zu hoch
09.08.07 - MiFID kommt – und wird zur Speicherfrage: EU-Richtlinie zwingt Finanzdienstleister zur umfassenden Datenarchivierung
08.08.07 - Für eine SOA als Grundgerüst für SEPA und MiFID spricht deren hohe Anpassungsfähigkeit für unterschiedliche Lösungen
10.07.07 - MiFID: Die am 1. November 2007 in Kraft tretenden Neuerungen werden bei deutschen Finanzdienstleistern für Unruhe sorgen - Vielzahl von zusätzlichen bzw. modifizierten Informationen über den Kunden wird benötigt
22. 06.07 - Von der MiFID über das FRUG zur Anwendungspraxis: Was bleibt vom versprochenen Anlegerschutz?
19.06.07 - EU-Regulierung MiFID": In Compliance-Auflagen liegen für Finanzdienstleister auch Chancen
11.06.07 - MiFID-Vorschriften selbst müssen spätestens ab dem 1. November 2007 Anwendung finden
11.06.07 - MiFID-Regelung: Banken, Kapitalanlageberater und Kapitalanlagevermittler müssen die in den von ihnen vertriebenen Finanzprodukten enthaltenen Provisionen offenlegen
11.06.07 - Anlageberatung wird erlaubnispflichtig: MiFID-Umsetzungen aus Anlegersicht - In europarechtskonformer Auslegung schon jetzt verbindlich
11.06.07 - Am 11. Juni erscheint in der 2. Auflage das "MiFID-Praktikerhandbuch" - Wertvolle Hinweise insbesondere zu den Zweifelsfragen der "MiFID"
29.05.07 - Anlageempfehlungen unter MiFID: Für die Beratung von Privatkunden sind Geeignetheit und Angemessenheit die zwei zentralen Begriffe der MiFID
29.05.07 - MiFID im Retail Banking: Der Kunde wird zum König - Cross- und Upsellings: IT-Aufrüstung meistern und Chancen im Vertrieb nutzen
10.05.07 - Bis November muss die MiFID-Richtlinie umgesetzt sein – Viele österreichische Finanzdienstleistungsunternehmen beschäftigen sich zu wenig mit den Konsequenzen
08.05.07 - Studie: Zwei Drittel der europäischen Finanzinstitute werden den MiFID-Termin nicht einhalten können
27.04.07 - Eine der wesentlichen Neuerungen der MiFID ist die Einführung von Wohlverhaltensregeln
13.04.07 - Weg frei für MiFID in Deutschland: Verabschiedung des Finanzmarkt-Richtlinien-Umsetzungsgesetzes, kurz FRUG durch den Deutschen Bundestag
09.03.07 - MiFID: Mit dem richtigen Konzept reichen die bevorstehenden rund sieben Monate aus, um die notwendige MiFID-Reife zu erlangen
09.03.07 - MiFID: Provisions(ausnahme)regelungen machen den Topentscheidern Kopfzerbrechen
08.02.07 - MiFID: Wie Unternehmen die Einhaltung der MiFID-Richtlinie mit Tripwire sicherstellen können
08.02.07 - MiFID: Höhere Anforderungen an Informationssicherheit und Risikomanagement
18.01.07 - Kompaktwissen zum Thema MiFID: Bestehende Compliance-Richtlinien und Regularien des Kapitalmarktes werden durch MiFID inhaltlich erheblich erweitert
Bernd Wittemöller:
Wie sehen Best Execution"-Kriterien aus?
18.01.07 - MiFID: Je nach Größe der Wertpapierfirma kostet MiFID zwischen einigen Hunderttausend und zweistelligen Millionenbeträgen
18.01.07 - MiFID: Kundenaufträge sollen optimal ausgeführt werden
18.01.07 - MiFID: Was unmittelbares Recht ist und was in nationales Recht eingebunden werden muss
18.01.07 - MiFID: Die Direktive enthält viele Ausnahmen
18.01.07 - MiFID: Zeitrahmen zur Umsetzung der MiFID-Richtlinien ist eine Herausforderung
18.01.07 - MiFID: Compliance-Abteilung kooperiert mit Recht, Organisation und IT
18.01.07 - MiFID: Den aufsichtsrechtlichen Anforderungen rechtzeitig entsprechen und zugleich zivilrechtliche Haftungsrisiken vermeiden
18.01.07 - MiFID: Eins-zu-Eins-Übernahme der EU-Regelungen hinsichtlich der Anwendbarkeit der MiFID sinnvoll
Im Überblick
Gesetze und Standards: EU
Basel II - Anleitung zur Risikoberechnung
Basel II ist ein komplexes Regelwerk, das die Eigenkapitalanforderungen bei der Kreditvergabe verschärft und die Risiken im Kreditgeschäft besser erfassen soll.
EU-Datenschutzrichtlinie
Die EU-Datenschutzrichtlinie verpflichtet jeden Mitgliedsstaat EU, Gesetze zu erlassen, die eine Einhaltung der Vertraulichkeit und Integritätskontrollen für Netzwerke, Systeme und Daten mit personenbezogenen Informationen, festlegen.
Gesetze & Standards: USA
Was ist SOX?
Der Sarbanes-Oxley Act (SOX) wurde im Juli 2002 vom US-Kongress erlassen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in Wertpapiere wiederherzustellen, Führungspraktiken in Unternehmen zu verbessern, ethische Geschäftspraktiken zu fördern und die Transparenz sowie die Vollständigkeit von Bilanzen zu erhöhen.
Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA)
Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA), 12. November 1999, schreibt Gewährleistung der Geheimhaltung und der Schutz von Kundendaten durch Finanzdienstleister zwingend vor.
Brennpunktinhalte im Überblick
Google Street View & Datenschutz
"Google Street View" startet in Kürze
In Kürze startet "Google Street View" für die 20 größten Städte in Deutschland. Im Vorfeld hatten die Bewohner dieser Städte die Möglichkeit, einen Antrag auf Unkenntlichmachung ihrer Häuser noch vor der Veröffentlichung der Street View-Bilder zu stellen. Trotz großer Bemühungen kann es vorkommen, dass einige Häuser in den 20 Städten auf den Street View-Bildern zu sehen sein werden, die eigentlich unkenntlich gemacht sein sollten.
Widersprüche gegen "Google Street View"
Nach Angaben von Google haben rund drei Prozent der Haushalte gegen den Bilderdienst "Street View" Widerspruch eingelegt. In 20 Großstädten hatten die Einwohner Gelegenheit, noch vor dem Start des Dienstes die Abbildung ihrer Hausfassaden abzulehnen. Dies ist auch weiterhin möglich.
Forderung: Unbürokratisches Widerspruchsregister
Anlässlich der Veröffentlichung der Widerspruchszahlen zum Google-Dienst "Street View" erklärt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Peter Schaar: "Ich kenne kein vergleichbares System, bei dem so viele Menschen in so kurzer Zeit der Verwendung ihrer Daten widersprochen haben - und das sogar schon vor Inbetriebnahme des Dienstes. Die hohe Zahl der Widersprüche gegen Google Street View zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst darüber entscheiden wollen, welche Daten über sie im Internet veröffentlicht werden.
Veröffentlichung der Street View-Bilder
Seit April 2009 kann jeder Mieter und Hausbesitzer in Deutschland einen Antrag bei Google einreichen, damit noch vor dem Start von Street View das Bild seines Hauses oder seiner Wohnung unkenntlich gemacht wird. Zunächst gab es die Möglichkeit, diese Anträge per Brief zu stellen, seit einigen Monaten zusätzlich auch mit Hilfe eines Online-Tools.
Datenschutz bei "Google Street View"
Personen und amtliche Kennzeichen von Fahrzeugen sollen vor der Übermittlung durch das Internet unkenntlich gemacht werden. Des Weiteren muss auch Eigentümern, Mietern oder Fahrzeughaltern das Recht eingeräumt werden, der weiteren Verarbeitung und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen, wie sie beispielsweise von "Google Street View" demnächst auch in Deutschland angeboten werden.
"Einbruchstourismus" durch Google Street View?
Noch bis zum 15. Oktober 2010 haben Hauseigentümer die Möglichkeit, mittels eines Widerspruchs (www.google.de/streetview) zu verhindern, dass Aufnahmen ihrer Häuser künftig beim Google-Dienst Street View abrufbar sind. Doch wer jetzt vorschnell handelt und Pro und Contra eines Widerspruches nicht sorgfältig abwägt, könnte sich später unter Umständen ärgern, mein die naiin (no abuse in internet).
Ausweitung der Widerspruchsfrist bei Google
Ein spezielles Google-Gesetz wird es wohl nicht geben. Staat dessen prüft die Bundesregierung offensichtlich, wie generell der Datenschutz bei der Verwendung von Geodaten gehandhabt werden soll. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zeigt sich derweil zufrieden darüber, dass der öffentliche Druck auf Google das Unternehmen in bestimmten Punkten zum Einlenken gezwungen habe.
Google verstärkt Datenschutz bei Street View
Nach fast zweijähriger Vorbereitung steht Google kurz vor der Einführung des Dienstes Street View in den 20 größten Städten Deutschlands. In dieser Zeit habe sich das Unternehmen mit den deutschen Datenschutzbehörden kontinuierlich über die Ausgestaltung des Dienstes unter besonderer Beachtung des Schutzes der Privatsphäre der deutschen Bevölkerung verständigt, erklärt Google in einer Pressemitteilung.
"Google Street View Online-Tool" verfügbar
Nach einer gröberen Start-Panne, bei der Anwendern des Internet Explorers der Zugang zum angekündigten Google Street View-Online-Tool für einige Stunden nicht zur Verfügung stand, kann seit dem 17.10.2010 auf www.google.de/streetview die Unkenntlichmachung von Häusern angestoßen werden.
Klarstellung zu "Google Street View"
In einer Presseerklärung bessert Google ihre Eigeninformation hinsichtlich des Dienstes "Google Street View" nach. Das Unternehmen teilte mit: Der Antrag auf Unkenntlichmachung von Häusern/Wohnungen in Street View-Bildern ist seit April 2009 möglich und kann auch nach dem Start des Dienstes dauerhaft gestellt werden. Unkenntlichmachungen sind endgültig und lassen sich nicht rückgängig machen.

Google Street View gehe zu weit und zu schnell
Anlässlich der Ankündigung von Google zum Start von Google Street View erklärt der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil: "Die Forderungen aus der Koalition nach einer gesetzlichen Regelung zum angekündigten Start von Google Street View sind ein Offenbarungseid: Es ist das Versäumnis der Bundesregierung, dass sie - - trotz monatelanger Diskussion - keinen verlässlichen gesetzlichen Rahmen geschaffen hat. Es wäre aber Aufgabe der Bundesregierung gewesen, die vielen offenen Fragen die mit dem Projekt Google Street View verbunden sind und der sehr zurückhaltenden Kommunikation des Unternehmens zum Schutz von Datenschutz- und Persönlichkeitsrechten einen Gesetzentwurf zur Darstellung von öffentlichen Räumen und zum Schutz vom Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung auf den Weg zu bringen."
Street View: Politik bezieht Stellung gegen Google
Nach dem angekündigten Schnellstart von Google "Street View" mehren sich die Stimmen in der Politik, die Google mit gesetzlichen Auflagen belegen wollen. So fordern Politiker der CDU und FDP, ein Gesetz zu erlassen, das wichtige Datenschutz- und Persönlichkeitsschutzfragen im Hinblick auf den Google-Dienst regelt. Die gesetzlichen Auflagen sollen unabhängig davon erlassen werden, ob Google ihre Zusagen beziehungsweise die Forderungen von Datenschützern erfülle oder nicht.
Kritik an rascher "Google Street View"-Einführung
Die Begeisterung für Googles angekündigten "Frühstart" von "Google Street View" hält sich bei bundesdeutschen Datenschützern in engen Grenzen. Die Google-Ankündigung kam gerade für die zuständige Datenschutzbehörde in Hamburg ziemlich überraschend, da sie hinsichtlich der Umsetzung des zugesagten Widerspruchsrechts der Betroffenen noch wichtige Fragen offen sieht.
Google führt "Street View" in Deutschland ein
Google hat bekanntgegeben, ihr Produkt "Street View" für die 20 größten Städte Deutschlands bis Ende des Jahres einzuführen. Durch die Straßenansichten mit einem Radius von 360 Grad können Nutzer ihre Stadt virtuell erkunden, Wegbeschreibungen abrufen oder den Dienst für die Wohnungssuche nutzen.
Literatur
Fachbücher
IT-Security und Haftung
IT-Sicherheitsrisiken, wie Computerviren oder Hacker-Angriffe, können mitunter große wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Der Schutz der IT-Systeme in den Betrieben wird deshalb immer wichtiger. Neben organisatorischen, wirtschaftlichen und technischen Faktoren spielt bei der Umsetzung der IT-Sicherheit in den Betrieben auch die Beachtung rechtlicher Fragen eine entscheidende Rolle. So beispielsweise besteht für die Geschäftsführung oder den IT-Verantwortlichen aufgrund gesetzlicher Regelungen ein persönliches Haftungsrisiko, wenn Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden.
Leitfaden: Sarbanes-Oxley und Corporate Compliance
Aktueller Praxisleitfaden von PwC: Viele Unternehmen verschenken Potenzial bei der Umsetzung der Anforderungen von Sarbanes-Oxley und weiteren regulativen Bestimmungen. Die praktischen Erfahrungen von PwC wurden in ein Modell zur bestmöglichen Integration der Anforderungen innerhalb der Unternehmen eingebracht.
Fachbeiträge
Recht und Kosten
Verordnete Sicherheit
Verantwortliche in mittleren Unternehmen, die die IT-Sicherheit immer noch für eine Kür halten, irren: Sie ist längst Pflicht, seit der Gesetzgeber in Bereiche der Privatwirtschaft mit Gesetzen eingreift, die direkt oder indirekt auch die IT-Sicherheit betreffen. Doch welche Anforderungen an die IT-Sicherheit müssen deutsche Unternehmen qua Gesetz erfüllen?
Was kostet Compliance?
Die Erfüllung der Compliance-Anforderungen wird von vielen Unternehmen in erster Linie als Kostenfaktor wahrgenommen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC aber mahnt zur anderen Sichtweise: Compliance sollte jedoch eher als breites Regelwerk verstanden werden, das die Führung des Unternehmens unterstützt.
Branchenlösungen
Gesundheitswesen
Speichern und Archivieren
Digitale Patientenakten, lange Aufbewahrungsfristen und immer mehr Bilddaten aus CT, Radiologie und Labortechnik lassen die Datenspeicher förmlich überquellen und machen die effiziente Verwaltung und Archivierung zunehmend unmöglich. Der Trend geht zu konsolidierten Speicherlösungen, die Daten zuverlässig, schnell und kosteneffizient bereitstellen. Auf der MEDICA 2006 (15. bis 18. November, Düsseldorf) präsentiert der Storage-Hersteller Network Appliance (NetApp) sein Portfolio an Storage-Lösungen für das Gesundheitswesen (Halle 15, Stand B20 - bei der d.velop AG) . Damit können Anwender archivierte Bilder und Daten schnell abrufen, die Komplexität des PACS-Datenmanagements verringern, den Zugang zu kritischen Informationen verbessern und dabei die Gesamtkosten senken.
Entscheidungshilfen
Entscheidungshilfen
Single Sign-on ein Risiko?
Eine Anmeldung und man hat Zugriff auf alle Systeme - das ist der Traum eines jeden Benutzers. Wenn man heutzutage einen Blick auf die IT-Landschaften der Unternehmen wirft, so ist dies jedoch meist eine Wunschvorstellung. Die Benutzer haben mit Unmengen von Benutzernamen und Passwörtern für viele Anwendungen zu kämpfen.
Auswahl von Tape Libraries
Wo Unternehmen ihre Daten ablegen sollen, schreibt der deutsche Gesetzgeber nicht genau vor. In den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (Gobs) von 1995 steht, dass die Ablage auf Diskette, Magnetplatte, Magnetband oder anderen elektronischen Speichern erfolgen kann. Die neuen gesetzlichen Forderungen lassen sich allerdings nur erfüllen, wenn IT-Verantwortliche dabei WORM-Technologien (Write once, read many) einsetzen.
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