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03.12.15 - Compliance- & Governance-Newsletter


Das globale Sicherheits- und Verteidigungsprogramm von Transparency International hat heute den Government Defence Anti-Corruption Index veröffentlicht
Die deutsche Wirtschaft benötigt einen einheitlichen und zukunftsfähigen europäischen Rechtsrahmen, um erfolgreich neue digitale Innovationen, Anwendungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln



03.12.15 - Um Compliance-Anforderungen lückenlos zu erfüllen und Risiken zu minimieren, nutzt Axalta Coating Systems die Lösung "Export On-Demand" von Amber Road
Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road. "Unser Kundenstamm wächst ständig. Daher suchten wir nach Möglichkeiten, die Compliance-Anforderungen im internationalen Handel konsequent zu erfüllen und Handelsrisiken zu minimieren – und das möglichst ohne zusätzlichen Personalaufwand", erläutert Lisa Ross, Leiterin Global Trade Compliance bei Axalta.

03.12.15 - Deutschland nicht mehr in der Spitzengruppe bei der Bekämpfung von Korruption im Verteidigungssektor
Das globale Sicherheits- und Verteidigungsprogramm von Transparency International hat heute den Government Defence Anti-Corruption Index veröffentlicht. Dieser Index zeigt auf, wie stark sich Regierungen gegen Korruption im Sicherheits- und Verteidigungssektor einsetzen. Laut diesem Index besteht in Deutschland Verbesserungsbedarf. Anders als vor zwei Jahren wird Deutschland nur mit einem "B" bewertet; in der Spitzengruppe "A" befinden sich Neuseeland und Großbritannien. Die verschlechterte Einstufung Deutschlands lässt sich auf Korruptionsrisiken insbesondere bei deutschen Auslandseinsätzen, aber auch im Beschaffungsbereich, zurückführen. Hier sieht Transparency International Handlungsbedarf.

03.12.15 - Digitale Wirtschaft benötigt zukunftsfähigen europäischen Rechtsrahmen
Die deutsche Wirtschaft benötigt einen einheitlichen und zukunftsfähigen europäischen Rechtsrahmen, um erfolgreich neue digitale Innovationen, Anwendungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Gefragt ist dabei eine Gesetzgebung mit Augenmaß: weniger neue, aber eine stärkere Harmonisierung bestehender nationaler Regulierung. Das geht sowohl aus einer Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Wirtschaftskanzlei Noerr LLP unter Rechtsabteilungen deutscher Unternehmen hervor, als auch aus einem Rechtsgutachten, das der BDI bei Noerr in Auftrag gegeben hat. Als wesentliche Handlungsfelder für eine europäische Harmonisierung benennen die befragten Rechtsabteilungen zum einen das Datenrecht - darunter fallen die Themen Datenschutz und Daten-/IT-Sicherheit - sowie das IP-Recht.

03.12.15 - Studie: Über 70 Prozent der Unternehmen bewerten die Aussetzung des Safe Harbor-Abkommens als positiv
Der Europäische Gerichtshof hat das sog. Safe Harbor-Abkommen in einem viel beachteten Grundsatzurteil als ungültig erklärt. Das Safe Harbor-Abkommen war die wesentliche rechtliche Grundlage für die Übermittlung von Daten aus der EU in die USA. Laut einer aktuellen Befragung des Marketing Engineering Anbieters artegic AG bewerten 71,1 Prozent der deutschen Unternehmen das Urteil als positiv oder sehr positiv. Nur 32,1 Prozent wünschen sich ein neues Safe Harbor-Abkommen. 60 Prozent sähen das Thema Datenverarbeitung lieber generell durch eine zentrale Datenschutzgrundverordnung geregelt. Eine solche Verordnung wird aktuell auf EU-Ebene ebenfalls verhandelt. Das EuGH-Urteil hat für viel Aufsehen in der digitalen Wirtschaft gesorgt. Es ist für Unternehmen aus Europa nun nicht mehr gestattet, auf Grundlage des Safe Harbor-Abkommens Daten in den USA zu speichern oder zu verarbeiten.

03.12.15 - Bitkom warnt vor den Folgen des Safe Harbor-Urteils -Politische Einigung mit den USA notwendig
Bitkom hat vor den negativen Konsequenzen des Safe-Harbor-Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) für den Innovationsstandort Europa gewarnt. "Es besteht die Gefahr, dass als Folge des EuGH-Urteils in Zukunft gar keine personenbezogenen Daten mehr in die USA übertragen werden dürfen", sagte Susanne Dehmel, Bitkom-Geschäftsleiterin Datenschutz und Sicherheit. Unternehmen und andere Organisationen könnten personenbezogene Daten dann nur noch auf Servern innerhalb Europas verarbeiten. "Die Kunden wären von vielen innovativen Online-Diensten aus den USA abgeschnitten und müssten Qualitätseinbußen oder höhere Kosten in Kauf nehmen", sagte Dehmel. Dies sollte im Interesse des Digitalstandorts Europa verhindert werden. Darüber hinaus droht den Unternehmen ein hoher finanzieller und organisatorischer Aufwand, wenn sie die Datenverarbeitung nach Europa verlegen müssten.


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