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18.08.15 - Compliance- & Governance-Newsletter


Die Anforderungen an moderne Rechnungswesensysteme sind vielfältig: Zum einen gilt es, die hohen gesetzlichen Anforderungen an Buchführung, Rechnungslegung und Jahresabschluss wie GoBD und IFRS zu erfüllen
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hat mit Urteil vom 20.02.2015 (13 Sa 1386/14) über die Frage der Mindestunterbrechungszeit für Betriebsratsarbeit entschieden



18.08.15 - Compliance-Management in China – Schutz gegen Haftungsrisiken
Unternehmen sind im Ausland generell einem erhöhten Haftungsrisiko aufgrund der regulatorischen, kulturellen und sprachlichen Besonderheiten ausgesetzt. Dies ist gerade für die deutsche Wirtschaft mit Blick auf China von signifikanter Bedeutung. Denn in kaum einem anderen Land haben deutsche Unternehmen in den letzten Jahren so massiv investiert wie in China. Zu den Haftungsrisiken, denen Unternehmen in China ausgesetzt sein können, gehören insbesondere Geldstrafen, deren Höhe bei der Bestrafung von Schmiergeldzahlungen nach chinesischem Strafrecht grundsätzlich unbegrenzt ist. Zudem können Unternehmen bestimmte Geschäftstätigkeiten, die bisher erlaubt waren, untersagt werden. Hinzu kommen Vertriebsverbote im Rahmen von Blacklistings.

18.08.15 - Für Betriebsratsarbeit keinen Anspruch auf 11-stündige Ruhezeit
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hat mit Urteil vom 20.02.2015 (13 Sa 1386/14) über die Frage der Mindestunterbrechungszeit für Betriebsratsarbeit entschieden. Das klagende Betriebsratsmitglied war für die Nachtschicht von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr eingeteilt. Tatsächlich hat der Kläger mit Rücksicht auf anstehende Betriebsratsaufgaben nur bis 2:30 Uhr gearbeitet. Er nahm dann am Folgetag in der Zeit von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr an einer Betriebsratssitzung teil und behauptete, zuvor von 11:45 Uhr bis 13:00 Uhr ebenfalls Amtstätigkeiten wahrgenommen zu haben. In dieser Zeit will er von Kollegen abgeleistete Mehrarbeit anhand arbeitgeberseitig überlassener Listen kontrolliert und sich auf die vorstehende Betriebsratssitzung vorbereitet haben. Das LAG hielt das klagende Betriebsratsmitglied hier für berechtigt, die Arbeit um 3:00 Uhr vorzeitig für die bevorstehende Betriebsratssitzung zu beenden. Der Arbeitgeber müsse daher die Zeit von 3:00 Uhr bis 6:00 Uhr vergüten.

18.08.15 - Nachfolge funktioniert nur, wenn menschliche Weichen gestellt werden
Die Executive Services Group (ESGroup) warnt vor Überalterung im Mittelstand. Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) brauchen 71.000 Unternehmen pro Jahr einen Nachfolger in der Führungsetage. Thomas Kottenhoff, geschäftsführender Gesellschafter der ESGroup, ist überzeugt, dass viele dieser Firmen noch im selben Jahr ihre Türen schließen müssen, da sie nicht rechtzeitig einen Nachfolger finden werden. Ein entscheidender Grund dafür sei die bisher einseitige Betrachtung des Unternehmensprofils. "Als Geschäftsführer muss ich nicht nur die finanzielle und strukturelle Seite meiner Firma kennen, sondern auch die Menschen, die dort arbeiten. Viele Mittelständler wissen nicht, dass eine Unternehmensübergabe erst dann funktionieren kann, wenn alle Bereiche der Firma, also zum Beispiel auch die Unternehmensphilosophie und das Unternehmensimage, in den Due Diligence-Prozess mit einbezogen werden. Das ist nicht zuletzt für den neuen Chef wichtig: Denn wie soll er ohne absolute Transparenz entscheiden, ob sein Know-how, seine Kompetenz und seine Einstellung in das Unternehmen passen?", so Kottenhoff.

18.08.15 - Plattform zur regulatorischen Berichterstattung bietet alle notwendigen Funktionalitäten zur Erfüllung der AnaCredit-Anforderungen der EZB
Axiom Software Laboratories (AxiomSL), Anbieterin von Lösungen zum regulatorischen Meldewesen und zum Risikomanagement, hat bestätigt, dass ihre Plattform zur regulatorischen Berichterstellung alle Funktionalitäten umfasst, die Finanzunternehmen benötigen, um die AnaCredit-Verordnung (Analytical Credit Dataset) zu erfüllen, wovon vermutlich zahlreiche Institutionen in der Eurozone sowie andere Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) erheblich betroffen sein werden. AnaCredit hat zum Ziel, ein zentrales Register granularer Daten über die von Finanzinstituten innerhalb der Eurozone gewährten Kredite für die Europäische Zentralbank (EZB) zu erstellen. Aktuell wird der Entwurf der Verordnung ausgearbeitet. Die Thesenpapiere und Arbeiten zur Folgenabschätzung deuten jedoch darauf hin, dass AnaCredit für Finanzunternehmen innerhalb der Eurozone – und in anderen Ländern der Europäischen Union, die sich für die Einführung der Verordnung entschieden haben, – mit zahlreichen Herausforderungen verbunden sein wird.

18.08.15 - Rechnungswesen-Software goes Business Intelligence
Die Anforderungen an moderne Rechnungswesensysteme sind vielfältig. Zum einen gilt es, die hohen gesetzlichen Anforderungen an Buchführung, Rechnungslegung und Jahresabschluss wie GoBD und IFRS zu erfüllen. Zum anderen müssen Buchhaltungssysteme heute mehr leisten als bloß Finanz- und Anlagenbuchhaltung. Sie entwickeln sich immer stärker zu umfangreichen Controlling- und Business-Intelligence-Tools, die sich gleichermaßen für Planung, Analyse und Reporting einsetzen lassen. Die Rechnungswesen-Software-Studie aus dem Hause SoftSelect analysiert 167 Lösungen hinsichtlich Funktionalität, technologischer Basis und Bezugsmöglichkeiten. Die zentrale Aufgabe des Rechnungswesens besteht darin, die finanziellen Unternehmenskennzahlen transparent zu machen. Oberstes Ziel ist es, eine valide und solide Grundlage für strategische Entscheidungen des Managements herzustellen. Die Richtigkeit und Ordnungsmäßigkeit der im Rechnungswesen anfallenden Daten ist dabei den hohen Anforderungen und gesetzlich definierten, engen Bestimmungen zur Prüfungspflicht unterworfen und wird gesetzlich eingefordert. Bei kaum einem anderen IT-System ist das Bedürfnis nach Sicherheit in Bezug auf Zuverlässigkeit, Gesetzeskonformität, Richtigkeit, Datenschutz, Integrität oder Transparenz so nachhaltig wie bei den Systemen für das Rechnungswesen,


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