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23.11.15 - Compliance- & Governance-Newsletter


Vier von fünf Internetnutzern (80 Prozent) in Deutschland halten ihre persönlichen Daten im Internet für unsicher.Der Rechtsausschuss des Bundesrates befasste sich mit einer Änderung des Telemediengesetzes. In diesem Zusammenhang will Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback mit einer weiteren Ergänzung dieses Gesetzes auch den Schutz von Persönlichkeitsrechten im Internet verbessern


23.11.15 - Gesetzesvorgaben betreffen IT-Dienstleister ebenso wie Putzhilfen
Für zahlreiche Firmen – egal ob Großunternehmen, Familienbetriebe oder Selbstständige – gehört der Einsatz externer Dienstleister zum täglichen Geschäft. Geregelt werden diese Einsätze über Werkverträge oder eine Arbeitnehmerüberlassung. Doch sowohl bei der Vertragsgestaltung als auch bei der eigentlichen Arbeitsorganisation vor Ort gibt es zahlreiche Vorschriften zu beachten, mahnt Rechtsanwalt Werner Dillerup von der Kanzlei Heyers Rechtsanwälte aus Osnabrück: "Der Tatbestand einer illegalen Arbeitnehmerüberlassung stellt bereits eine Ordnungswidrigkeit dar und kann bei wiederholten Verstößen sogar zum Widerruf der Gewerbeerlaubnis führen."

23.11.15 - Dieselgate oder was wir aus der VW Affäre lernen können und müssen
Die Abgasaffäre von VW überrascht – ja schockiert. Offensichtlicher Betrug von Kunden, Geschäftspartnern, Behörden und der Öffentlichkeit. German Engineering im Pakt mit dem Teufel Dreistigkeit zum Schaden von Mitarbeitern, Händlern, Kunden, Anlegern... oder mit anderen Worten: zum Schaden der Allgemeinheit, der Umwelt und dem Standort Deutschland. Und das einzig und allein zum eigenen Vorteil. Fassungslos fragt man sich: "Wie konnte so etwas passieren?", "Wer hat davon gewusst?", "Wie kann man nur so blöd sein?"
VW hat als Weltkonzern selbstverständlich eine Compliance, eine Corporate Governance, eine Interne Revision und auch ein Ombudsmann-System, das anonymen Hinweisen auf Verstöße nachgeht. Und trotzdem konnte oder wollte der Betrug, der scheinbar intern bereits seit 2011 bekannt war, nicht verhindert werden.

23.11.15 - Merkel: Löhne und Arbeitsbedingungen sollten zwischen den Sozialpartnern und nicht in der Politik ausgehandelt werden
Auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt am Main hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die gute Sozialpartnerschaft betont. Das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA lege auch soziale Standards fest. Dies komme den Arbeitnehmern zugute, so Merkel. In ihrer Rede auf dem 23. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt am Main widmete Bundeskanzlerin Angela Merkel sich ausführlich dem Thema "Gute Arbeit". Sie dankte den Gewerkschaftern für die gute Zusammenarbeit und große Unterstützung bei der Integration der Flüchtlinge.

23.11.15 - Bayerns Justizminister Bausback: "Aktuelle Gesetzeslage wird der Bedeutung der Persönlichkeitsrechte nicht gerecht"
Der Rechtsausschuss des Bundesrates befasste sich mit einer Änderung des Telemediengesetzes. In diesem Zusammenhang will Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback mit einer weiteren Ergänzung dieses Gesetzes auch den Schutz von Persönlichkeitsrechten im Internet verbessern. Bausback: "Wenn jemand von einer anonymen persönlichkeitsverletzenden Äußerung im Internet betroffen ist, kann er nach geltendem Recht schon aus rechtlichen Gründen vom jeweiligen Anbieter der Onlinedienste nicht verlangen, ihm die Identität des Verfassers mitzuteilen. Geht es hingegen nicht um eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten, sondern um die Durchsetzung von Rechten am geistigen Eigentum, so ist dies möglich. Diese Differenzierung wird der Bedeutung der Persönlichkeitsrechte nicht gerecht. Und auch der Bundesgerichtshof hält diesen Unterschied für wenig nachvollziehbar."

23.11.15 - Was hinter den Zahlen steckt: Strenge CFOs können schlecht fürs Geschäft sein
Wie und warum Chief Financial Officer (CFO) Technologie-Investitionen vertreten, um das operative Geschäft zu unterstützen, hängt von ihrem persönlichen Führungsstil ab. Dies ist eines der Kernergebnisse der aktuellen internationalen Studie*, die heute von Epicor Software veröffentlicht wurde, einem der weltweit führenden Anbieter von Unternehmenssoftware für Fertigungs- und Handelsunternehmen. Die Studie bietet Einblicke in den Arbeits- und Führungsstil von mehr als 1.500 CFOs, die weltweit zentrale Positionen besetzen, um die Profitabilität der Unternehmen zu verbessern. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei Entscheidungen für kritische Investitionen wie etwa in Technologien und Unternehmenssysteme.

23.11.15 - Studie: Vertrauen in die Internetsicherheit erholt sich nur langsam - Bürger haben weniger Zutrauen in den Staat als in die Wirtschaft
Vier von fünf Internetnutzern (80 Prozent) in Deutschland halten ihre persönlichen Daten im Internet für unsicher. Das ist nur ein Prozentpunkt weniger als vor einem Jahr, berichtet der Digitalverband Bitkom auf Basis einer repräsentativen Umfrage. "Das Vertrauen in die Internetsicherheit erholt sich nach der NSA-Affäre und den immer neuen Cyberangriffen nur sehr langsam", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Das sei ein Hemmnis für die Verbreitung innovativer Online-Dienste wie Cloud Computing oder mobile Payment. Zwei Jahre vor Bekanntwerden der Geheimdienstaffäre, im Jahr 2011, sagten "nur" 55 Prozent der Befragten, dass sie ihre Daten im Internet für unsicher halten. Das stärkste Misstrauen herrschte auf dem Höhepunkt der Geheimdienstaffäre, als 86 Prozent davon ausgingen, dass ihre Daten im Internet nicht sicher sind. Der Bitkom befragt Internetnutzer regelmäßig zu den Themen Vertrauen und Datensicherheit.

23.11.15 - Was hinter den Zahlen steckt: Strenge CFOs können schlecht fürs Geschäft sein
Wie und warum Chief Financial Officer (CFO) Technologie-Investitionen vertreten, um das operative Geschäft zu unterstützen, hängt von ihrem persönlichen Führungsstil ab. Dies ist eines der Kernergebnisse der aktuellen internationalen Studie*, die heute von Epicor Software veröffentlicht wurde, einem der weltweit führenden Anbieter von Unternehmenssoftware für Fertigungs- und Handelsunternehmen. Die Studie bietet Einblicke in den Arbeits- und Führungsstil von mehr als 1.500 CFOs, die weltweit zentrale Positionen besetzen, um die Profitabilität der Unternehmen zu verbessern. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei Entscheidungen für kritische Investitionen wie etwa in Technologien und Unternehmenssysteme. Anhand der Antworten auf eine Reihe von Fragen über ihren eigenen Stil der Entscheidungsfindung zeigt die Studie, dass CFOs in sechs Kategorien unterschieden werden können: Politiker (27 Prozent), Revolutionäre (19 Prozent), Fürsorgliche (19 Prozent), Dirigenten (16 Prozent), Traditionalisten (9 Prozent) und Visionäre (9 Prozent).


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